Finanzierung 150.000 Euro

Die Finanzierung von 150.000 Euro

Das sind zum Beispiel in Niedersachsen 150.000 Euro. Allerdings schlägt Andrea ihrem Chef vor, das geplante langfristige Darlehen um 150.000 Euro zu erhöhen, um das Betriebskapital zu finanzieren.

Mw-headline" id="Bundesländer">BundesländerBundesländer[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/indexe php?title=Duale_Financing&veaction=edit&section=1" title="Abschnitt editieren: Bundesländer ">Bearbeitung | < Quelltext bearbeiten]

Mit der Bezeichnung Dualfinanzierung oder Doppelkrankenhausfinanzierung hat ein Klinikum in Deutschland eine Zweifinanzierungsbasis. Dementsprechend unterstützen die Länder Spitalinvestitionen (Grundversorgung, pauschale Förderung etc.) nach den Leitlinien für das Förderverfahren nach 9 Abs. 1 KHG, soweit sie in einem Spitalplan aufgeführt sind.

Ein gesetzlicher Anspruch auf die Fördermittel für Investitionsvorhaben ist gegeben; bei neuen Gebäuden ist eine zusätzliche Einbeziehung in ein staatliches Förderprogramm erforderlich. Im Inland gibt es große Abweichungen im Förderumfang in den Einzelstaaten. Die Bundesländer fördern mit Einzelfinanzierungen die langfristigen Investitionsvorhaben, einschließlich Neubau oder größere Renovierungsmaßnahmen.

Der Pauschalzuschuss richtet sich nach der Zahl der geplanten Betten nach dem Klinikplan und besteht aus kleineren baulichen Maßnahmen und dem Ersatz des kurzfristigen Anlagevermögens (in Niedersachsen zum Beispiel nach NKHG mit einer mittleren Lebensdauer von mehr als drei und bis zu 15 Jahren). Das sind zum Beispiel in Niedersachsen 150.000 Euro. Seitdem besteht die Pauschalfinanzierung aus einer einfachen Pauschal- und einer Dienstleistungspauschale.

Der Basispauschalbetrag richtet sich nach der Anzahl der geplanten Betten und Kindertagesstätten. Für die Finanzierung von notwendigen Investitionsvorhaben für Ausbildungseinrichtungen (z.B. Krankenpflegeschulen) gemäß 2 Nr. 1 a KHG können die Kliniken auch einen Zuschuss ausgeben. Grundlage für die Servicepauschale sind die Anzahl der stationären Patienten (i.d.R. nach den diagnosebezogenen Fallgruppen) und der Verbrauch des Sachanlagevermögens in besonders kostspieligen Leistungsbereichen eines Krankenhauses.

Für die Erstattung von voll- und teilstationären Spitalsleistungen übernehmen die GKV die laufenden Kosten der Spitäler im Zuge der gesetzlich geregelten Spitalvergütung. Gefördert durch das Management einer Spitalgruppe) wird mit den Spitälern ein jährliches Budget ausgehandelt. Für das folgende Jahr wird eine gewisse Servicemenge entsprechend dem Versorgungsmandat eines vom Land definierten Spitals festgelegt.

Grundlage für die Preisfindung sind im Wesentlichen die vom Insitut für das Entgelttsystem im Klinikum (InEK) nach dem in Deutschland eingeführten G-DRG-System berechneten Bewertungskennzahlen für jede diagnostische Fallgrupe (DRG), die jedes Jahr revidiert oder angepaßt und in einer Jahresvereinbarung über das Pauschalsystem für Kliniken (FPV) festgehalten werden. Die Fallmischung (CM) (Fallschwere) ergibt sich aus der Zahl der diagnosebezogenen Fallgruppen der DRG als Addition der Bewertungskennzahlen (Kostengewichte; CW) des jeweiligen Spitals.

Die Jahresbudgets des zu kalkulierenden Spitals für das folgende Jahr ergeben sich letztendlich aus der Multiplikation des Case Mix mit dem Country Base Case Value (LBFW). Die Höhe des Basisfallwertes wird in den Ländern einmal im Jahr ermittelt und variiert in der Höhe. Weil sich das ausgehandelte jährliche Budget auf vorab erbrachte Leistungen im Krankenhaus erstreckt, gibt es Abweichungen vom vertraglich festgelegten Leistungsvolumen in den Krankenhaus.

Korrespondierende Mehreinnahmen (aufgrund von Zusatzleistungen), aber auch Mindereinnahmen (aufgrund von Minderleistungen) sollen im Folgejahr von den Kassen einen so genannten Ertragsausgleich nach 4 HEntgG bekommen. Nicht im staatlichen Krankenanstaltenplan aufgeführte Kliniken, z.B. Rehakliniken, werden nur über die Pflegezinsen nach der Bundeskrankenhausverordnung (BPflV) mitfinanziert, was einer monistischen Krankenanstaltenfinanzierung entspricht.

Auch für die psychiatrischen und psychosomatischen Kliniken wird ab 2013 ein leistungs- und pauschalisiertes Zahlungssystem eingerichtet. Kritisiert wird das Verfahren von den GKV, dass die Bundesländer durch ihre Investitionsförderentscheidungen auch zu Kapazitätsüberhängen kommen können und dass daher die anfallenden Folgekosten von den GKVs getragen werden müssen. Andererseits vertreten die Gemeinden auch die Ansicht, dass auch im ländlich geprägten Raum trotz des demographischen Rückgangs die häusliche ärztliche Betreuung der Bürger, auch über Spitäler, sichergestellt sein muss und dass die Spitalkapazitäten allgemein als gemeinnützig gelten.

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