Fidor Bank Sparbrief Einlagensicherung

Einlagensicherung Fidor Bank Sparbrief

Der Fidor Bank ist keine freiwillige Einlagensicherung beigetreten. Einlagensicherung Fidor Bank " Was Sie wissen sollten! Die Fidor Bank AG ist eine rein webbasierte Bank mit Sitz in München. Die Fidor Bank AG ist erst seit 2009 mit ihrem neuartigen und auf einer eigenen Gemeinschaft basierenden Kommunikations-Konzept im Online-Banking-Markt präsent. Die Fidor Bank verfügt über eine breite Palette von Finanzierungsprodukten, von traditionellen Konten und Finanzanlagen bis hin zu Internetzahlungen und sozialen Krediten.

Aber wie sieht es mit der Einlagensicherung für verzinsliche Bankguthaben bei der Fidor Bank aus? Inwiefern wird das investierte Vermögen der Kundschaft abgesichert? Was geschieht, wenn eine Bank nicht mehr bezahlen kann? Die deutschen Kreditinstitute sind seit 1998 zur Teilnahme an einer gesetzlich vorgeschriebenen Einlagensicherung gesetzlich vorgeschrieben. Mit der gesetzlich vorgeschriebenen Einlagensicherung werden Gutschriften von bis zu EUR 100.000 pro Konto und Bank gesichert.

Seit 2011 ist die gesetzlich vorgeschriebene Einlagensicherung in allen Mitgliedsstaaten der EU in Kraft. In Deutschland können sich Kreditinstitute auf freiwilliger Basis einem Sicherungsfonds anschliessen, der Vermögenswerte über EUR 10.000 absichert. Das Ausgleichsverfahren im Insolvenzfall wird von der jeweiligen gesetzlichen Ausgleichseinrichtung übernommen. Seitdem die Fidor Bank auch Investmentprodukte wie z. B. Sparkassenanleihen oder einen Kreditzinssatz von 0,90 Prozentpunkten p. a. für das Fidor Smart Girokonto bietet, ist auch die Thematik der Einlagensicherung zu berücksichtigen.

Schließlich, was geschieht mit dem eingesparten Kapital oder dem Kreditguthaben, wenn eine Bank in finanzielle Schwierigkeiten oder gar Insolvenz kommt? In Deutschland sind seit Anfang 1998 alle Kreditinstitute dazu angehalten, die Kundeneinlagen durch die Aufnahme in eine gesetzliche Ausgleichsregelung zu unterdrücken. Andernfalls wird eine Banklizenz nicht gewährt.

Die Höhe, The scope of the compensation claim is regulated in § 4 of the Deposit Guarantee and Investor Compensation Act (EAEG). Gemäß 4 EAEG sind Kontokorrentguthaben, Sparbriefe, Sparbücher, Tageskonten und Terminbücher durchgesetzt. Für die Forderung aus Namensschuldverschreibungen gelten ebenfalls die gesetzlichen Bestimmungen. Allerdings sind durch die gesetzlich vorgeschriebene Einlagensicherung nur Summen von bis zu 100.000 EUR pro Bank und pro Kunden durchgesetzt.

Darüber hinaus sind auch die Anforderungen aus dem Wertpapiergeschäft wie z. B. Dividende, Ausschüttung oder Verkaufserlös durch die gesetzlich vorgeschriebene Einlagensicherung abgesichert - allerdings nur zu 90 vH und einem entsprechenden Wert von TEUR 25. Jahrhundert, so dass sich die Investoren auch bei fremden EU-Banken keine Gedanken mehr über ihre Spar- oder Kreditguthaben machen müssen - jedenfalls nicht bis zu einem Wert von 100.000 EUR.

Nach der Änderung der EU-Richtlinie mussten die Kreditinstitute ihre Kundinnen und Verbraucher auch in ihrer Kundeninformation über ihre eigene Einlagensicherung informieren. Der Fidor Bank wird dieser Pflicht in ihren Verbraucherinformationen und Widerspruchsanweisungen in Kuerze nachkommen: Dementsprechend sind die Kreditguthaben und Spareinlagen der Fidor Bank AG bis zu einem Betrag von EUR 100.000 abgesichert, falls die Fidor Bank AG Konkurs angemeldet werden muss.

Aber wie sieht es mit Einsparungen von über EUR 10.000,- aus? Bekommen unsere Kundinnen und -kundinnen diesen Geldbetrag dann nicht zurück? Bestehen Absicherungsmöglichkeiten für Kautionen über EUR 10.000? Lediglich Vermögenswerte, die durch den Kauf einer Liegenschaft oder eine Abfindung durch den Auftraggeber investiert wurden, können nach der neuen EU-Richtlinie für einen Zeitraum von drei Monaten nach der Zahlung erstattet werden.

Im Übrigen gilt die rechtliche Einlagensicherung nicht. Zusätzlich zur gesetzlich vorgeschriebenen Einlagensicherung können sich für dt. Kreditinstitute und Skibanken eine freiwillige Einlagensicherung - der freiwillige Sicherungsfond - einrichten. In Deutschland tätige ausländische Kreditinstitute können sich auch einem freiwillig eingerichteten Sicherungsfonds anschliessen. Mit der Zugehörigkeit zu einem solchen freiwillig eingerichteten Sicherungsfonds sichern sich die entsprechenden Kreditinstitute auch die Gutschriften ihrer Kundschaft in Höhe von 100.000 E. Die Bank sichert sich die Einlagen.

Bis 2025 wird die angestrebte Deckungsgrenze von 8,75 Prozentpunkten pro Zielkunde durchbrochen sein. Wahrscheinlich machen sich die Limits erst ab einem Sparvolumen von mehr als einer Millionen Euro deutlich sichtbar. Der Fidor Bank AG ist ein solcher freiwilliger Einlagesicherungsfonds bisher nicht beigetreten. Die folgende Überzeichnung verdeutlicht jedoch, welche inländischen Kreditinstitute einen verlängerten Gläubigerschutz für ihre Bankkunden anbieten: Wie hoch ist der Einlagenschutz für Investoren aus Deutschland bei der Fidor Bank?

Darüber hinaus können Kreditinstitute die Mittel ihrer Kundschaft auf Girokonten, Tages- und Termingeldkonten sowie auf Sparkassenbriefen oder Bausparkonten ab einem Guthaben von EUR 100.000 durch die Aufnahme in einen freiwillig eingerichteten Einlagesicherungsfonds sichern. Aufgrund der fehlenden gesetzlichen Pflicht sind nicht alle inländischen Kreditinstitute einem solchen Sicherungsfonds beigetreten. Kundeneinlagen bei der Fidor Bank sind zurzeit ausschliesslich durch eine gesetzlich vorgeschriebene Einlagensicherung bis zu einem Wert von EUR 100.000 abgesichert.

Und wenn die Bank nicht mehr bezahlen kann: Die deutschen Kreditinstitute sind, wie bereits im ersten Absatz angedeutet, gesetzlich verpflichtet, sich einer Ausgleichsregelung anzuschließen, die im Insolvenzfall der Bank das Ausgleichsverfahren für sie übernimmt und die Kundschaft unverzüglich entschädigt. Die deutschen Kompensationseinrichtungen sind die folgenden: So sind die Verbundsparkassen und Genossenschaftsbanken wie die Volks- und Raiffeisenbanken, die Sparkasse Schwbisch Hall oder die Spardosen keiner gesetzlich vorgeschriebenen Ausgleichskasse angegliedert, da sie zu ihren eigenen institutssichernden Institutionen gehören.

Wenn eine Bank nicht mehr liquide ist und die Kautionen ihrer Kundschaft nicht mehr an sie zahlen kann, tritt ein Kompensationsfall ein. Nachdem die gesetzliche Ausgleichskasse der zahlungsunfähigen Bank die zahlungsunfähige Bank über den Eintritt des Schadens informiert hat, müssen die betroffenen Verbraucher ihre Forderungen gegen die jeweilige Ausgleichskasse innerhalb eines Kalenderjahres durchsetzen.

In begründeten Fällen wird von der Entschädigungsstelle eine befristete Zahlung in Höhe von bis zu 100 000 EUR geleistet.

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