Falsche Widerrufsbelehrung bei Darlehensverträgen

Fehlerhafte Widerrufsbelehrung bei Darlehensverträgen

kann noch heute von seinen Kreditverträgen zurücktreten, indem er sie widerruft. Rücktritt des Darlehensvertrages: falsche Widerrufsbelehrung. Aufhebung Liebe Kolleginnen und Kollegen, ich bin Eigentümerin eines selbst genutzten Wohngebäudes und habe am 06/2011 ein Terminkredit bei einem Finanzberater (Versicherungsgesellschaft) aufgenommen. Der derzeit von einer anderen Hausbank gezahlte Kredit wird ab dem 07/2014 durch diesen Kredit ersetzt. Inzwischen habe ich im Händelsblatt vom 18.09.2013 nach einer Studie der Konsumentenzentrale Hamburg herausgefunden, dass viele Widerrufsbelehrungen in Immobilienkreditverträgen falsch und damit unwirksam sind.

Beanstandet wird unter anderem, dass Kreditinstitute und Gelddienstleister bis vor wenigen Jahren Kündigungsinstruktionen genutzt haben, nach denen die Kündigungsfrist "frühestens" mit dem Eingang der Instruktion beginnt. Auch" irreführende Ergänzungen" zu den Widerrufserklärungen wurden kritisiert. Im Kreditzusage der jeweiligen Versicherungsgesellschaft für mein Haus vom 27.06.2011 ist bezüglich des Widerrufsrechts Folgendes festgelegt:

Fragestellung: Ist der entsprechende Wortlaut in der Widerrufsbelehrung meines Leihvertrages (analog: "Die Widerrufsfrist fängt an...., aber erst, wenn Sie alle zwingenden Informationen bekommen haben") im Sinn der neuen BGH-Fallrechtsprechung falsch, so dass ich vom Leihvertrag zurücktreten oder ihn dennoch effektiv kündigen kann? Auf der Website der Konsumentenzentrale Hamburg habe ich folgende Informationen gefunden: http://www.vzhh.de/baufinanzierung/311059/widerrufsbelehrungen-meistens-ungueltig. aspect - das ist es, was Sie mit großer Wahrscheinlichkeit denken.

Ich habe Ihren Sachverhalt auf dieser Grundlage und in Verbindung mit den von Ihnen erwähnten Urteilen geprüft. Zuerst aus dem Beitrag der Verbraucherzentrale: "Falsche Widerrufsbelehrung im Immobilienkredit gibt vielen Konsumenten die Chance, dass sich ein Darlehen noch viele Jahre nach Abschluss eines Vertrages auflöst. Denn: Ist die Widerrufsbelehrung fehlerhaft, beginnt die Frist nicht.

Die Aufhebung des Kreditvertrages kann daher in jedem Fall erfolgen. Auch ich selbst bin der Meinung: Das von Ihnen erwähnte Gericht ist hier bedauerlicherweise nicht angemessen. 360 BGB - Widerrufs- und Rückgaberecht - bietet hier: Die Widerrufsbelehrung muss klar formuliert sein und dem Endverbraucher seine Grundrechte entsprechend den Anforderungen der verwendeten Kommunikationsmittel aufzeigen.

Sie muss folgende Angaben enthalten: Zum einen einen Verweis auf das Widerrufsrecht, zum anderen einen Verweis darauf, dass der Widerspruch keine Rechtfertigung erfordert und innerhalb der Widerspruchsfrist schriftlich oder durch Rückgabe der Ware erklärt werden kann, zum anderen einen Verweis auf die Geltungsdauer und den Anfang der Widerspruchsfrist sowie auf den Umstand, dass die fristgerechte Zusendung der Widerspruchserklärung oder der Ware zur Einhaltung der Frist ausreichend ist.

Nr. 4 verlangt insbesondere eine Angabe, wann die Frist für den Widerruf beginnen soll. Zu diesem Zweck ist es auch im Sinne des 187 BGB erforderlich, dass das "Ereignis" benannt wird, das die Widerspruchsfrist in Kraft setzt zu setzen (BGHZ 180, 123 Tz 14 ff = NJW 2009, 3572, 3573); der Konsument muss den Anfang der Widerspruchsfrist anhand der Informationen selbst festlegen können (BGH NJW-RR 2009, 1275, 1276 Tz 14).

Die Anleitung ist also sehr wohl korrekt - unglücklicherweise. Empfehlenswert ist eine Abschlussprüfung durch die Verbraucherberatungsstelle oder einen Rechtsanwalt Ihrer Wahl, die im Zuge einer rein wirtschaftlichen ersten Beratung jedoch nicht durchgeführt werden kann - vielen Dank für Ihr Einverständnis. Hallo lieber Kollege Hesterberg, vielen Dank für die Informationen, ich habe die Fakten für einige Zeit aus den Augen gelassen, habe aber noch eine Frage oder ein "etwas ungewöhnliches Merkmal".

Den Kreditvertrag hatte ich innerhalb von 14 Tagen nach Unterzeichnung gekündigt, weil ich anschließend von meiner Bank ein alternatives Übernahmeangebot bekommen hatte. Die Stornierung wurde auch von der Versicherungsgesellschaft akzeptiert. Weil sich das Übernahmeangebot der Bank danach und gegen die (mündlich) abgegebenen Versprechungen als nicht wirklich günstig herausstellte, habe ich mich danach noch einmal mit der Krankenkasse in Verbindung gesetzt und den Rückruf quasi aufgehoben und das frühere Übernahmeangebot mit Zustimmung der Krankenkasse (wieder und/oder wieder) akzeptiert.

Es war verständlich, dass die Versicherungsgesellschaft nicht enthusiastisch war, aber dann den "Widerruf" akzeptierte und mir eine Bescheinigung schickte, dass der von mir akzeptierte Kreditvertrag eingegangen war und dass der Kreditvertrag abgeschlossen war. Allerdings wurde in dieser Konfirmation KEIN gesonderter Verweis auf ein (erneuertes) Widerrufsrecht gemacht; es wurde nur darauf hingewiesen, dass "die Konditionen des originalen Darlehensvertrags von....

Jetzt die Forderung - ist das in Ordnung, oder müsste die Versicherungsgesellschaft in der (neuen) Bescheinigung ausdrücklich erklären, dass der (früher widerrufene) Kreditvertrag doch abgeschlossen ist, dass es ein (neues) Widerrufsrecht gibt? Nein, bedauerlicherweise haben Sie das Recht auf ein einmaliges Rücktrittsrecht, so dass eine Widerrufsbelehrung einmal ausreichend war. Gestalten Sie Ihren persönlichen Widerspruch für Ihren Online-Kauf, Ihre Order oder Ihre Buchung mit dem Interactive Sample von 123recht.net.

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