Darlehensvertrag zwischen Privatpersonen

Kreditvertrag zwischen Privatpersonen

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Vertragrecht

der folgende Fall: eine natürliche Person hat einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung ein Kredit gewährt, mit der Bedingung, dass das Kapital an den Kreditgeber (die natürliche Person) zu einem bestimmten Zeitpunkt X unter dem Zinsfuß X zur Tilgung ausbezahlt wird. Trotz wiederholter Aufforderungen per E-Mail, per Telefax und mündlicher (z.B. per Telefon und direktem Gespräch) hat die Gesellschaft auch nach diesem Rückzahlungstermin nach neun Monaten noch nicht bezahlt.

Dabei hat der Gläubiger seit der Überschreitung des Rückzahlungsdatums mehrmals die Auszahlung verlangt. Die Geschäftsführerin der Gesellschaft hat in einer Voraberklärung auf Veranlassung des Zahlungsempfängers drei Vierteljahre nach dem vorgesehenen Rückzahlungstermin abschließend in schriftlicher Form bekräftigt, dass: b) in den Vormonaten mehrmals die offenen Investmentfonds zur Tilgung auferlegt wurden.

Darüber hinaus hat der Vorstand in schriftlicher Form erklärt, dass er: c) mit der Tilgung seit dem Datum X (ursprünglich vereinbartes Tilgungsdatum) im Rückstand ist. Außerdem hat er dargelegt, aus welchen Mitteln (Verkaufserlöse und Maklerprovisionen) die Tilgung zu leisten ist. und: e) welche Konti für die Zahlung verwendet werden sollen.

Zudem gab der geschäftsführende Gesellschafter einen Rückzahlungszeitpunkt an, der seither übertroffen und nicht erreicht wurde. Wie ist das Verfahren gegen die Gesellschaft mit beschränkter Haftung)? Inwiefern ist es nach dem Strafrecht so, wenn der geschäftsführende Gesellschafter der Gesellschaft über den ganzen Zeitabschnitt seit dem "Kommen in Verzug" bereits seit Monaten wußte, daß er trotz wiederholter auch geschriebener Zusicherung (ggf. Insolvenzverzug) niemals erstatten konnte?

  • Was ist die Behandlung der privaten Person (des Gläubigers) gegenüber der Gesellschaft, wenn z.B. eine Mahnung erfolgt? Was ist, wenn das daraus entstehende Schuldinstrument nicht ausgeübt werden konnte, z.B. wegen fehlender Liquidität der Gesellschaft (Anmerkung: Der Schuldner, die Gesellschaft ist ein Kommanditist, der bei einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung für eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung mbH & Co.

Was wäre z.B. - neben dem Zivilrecht - im Strafrecht, wenn der Kreditgeber den Kreditnehmer über einen langen Zeitabschnitt zur Rückzahlung veranlasst und wiederholt mundlich erklärt, er habe keine Finanzprobleme und könnte den Geldbetrag auf jedenfall vertragsgemä² erstatten?

Würde die Gesellschaft beispielsweise ein Schuldtitel aus einer möglichen Zahlungsunfähigkeit einsetzen, was wäre, wenn der geschäftsführende Gesellschafter sich "provozieren" (ironischerweise) bzw. "privatisieren" würde?

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