Darlehensvertrag Hauskauf

Kreditvertrag Hauskauf

Unterschreiben Sie den Darlehensvertrag nicht, bevor Sie Ihr Haus kaufen. Es kommt immer wieder vor, dass Immobilienkäufer den Darlehensvertrag vor dem. auch keinen Darlehensvertrag, ohne Notarvertrag, unterzeichnen sollten: Beim Kauf eines Hauses können Sie von einem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen. Ein Notar ist für den Abschluss eines Darlehensvertrages nicht erforderlich.

Zunächst ein notarieller und dann ein Darlehensvertrag? Der Kauf eines Hauses, ein Leihgabe.

Zusammen am frühen Morgen will ich eine DHH erwerben, ich bin schon so weit, dass ich in der nächsten Kalenderwoche einen Notartermin habe. Seit langem suche ich recht gut nach einem günstigen Preisangebot der Kreditinstitute und jetzt nehm ich den Kredit von der Hausbank, die das Gebäude quasi besitzt.

Aber jetzt hat die Hausbank bereits einen Notartermin vereinbart, aber ich habe noch keinen Kreditvertrag geschlossen (d.h. ich habe noch keinen Kredit erhalten ). Das Ganze kommt mir auf irgendeine Weise sehr zweifelhaft vor. Doch der Broker der Hausbank hat mir auch gesagt, dass es schon oft passiert ist, dass zuerst ein notarieller Vertrag gemacht wurde und dann ein Kreditvertrag geschlossen wurde?

Ein notarieller Vertrag ist für den Abschluß eines Kreditvertrages nicht zwingend notwendig. Das Notariat bescheinigt die Unterzeichnung des Käufers einer Grundpfandrechte (Grundschuld oder Hypothek). Die Beglaubigung dieser Deklaration ist nur dann notwendig, wenn sich der Bauherr einer unverzüglichen Vollstreckung in der Immobilie unterzieht. Man sollte mit der Hausbank darüber sprechen, was sie benötigt und was sie tatsächlich will!

Darüber hinaus ist es zweckmäßig, dass der Immobilienkaufvertrag und die Schaffung von Finanzierungshypotheken von einem einzelnen Insolvenzverwalter durchgeführt werden, da hier mehrere Treuhandverwaltungen zusammengefasst werden müssen und in vielen Faellen etwas schief geht oder ohnehin verspaetetet ist. Letztendlich wird durch den notariellen Vertrag ein rechtlicher Zusammenhang hergestellt, in dem der Kauf des Hauses durchgeführt wird.

Hätten wir die Dokumente des notariellen Vertreters in aller Stille mitgenommen, sie durchgelesen, mit unserem Anwalt besprochen und nur in einem zweiten Gespräch unterzeichnet. Es spielt keine Rolle, ob Sie ein Darlehen haben.

Burst Immobilienkauf - Kreditvertrag auflösbar?

Im Jänner 2012 haben wir vom Anbieter eines Doppelhauses (DHH) die Versprechung (E-Mail) erhalten, dass er uns sein Ferienhaus für 100.000 EUR verkauft haben möchte. Dabei wurde die Kreditwürdigkeit des Verkäufers überprüft und war Teil der Verpflichtung. Daher haben wir mit einer Hausbank einen Kreditvertrag über EUR 35.000,00 und eine Restlaufzeit von 15 Jahren geschlossen; der verbleibende Kaufbetrag war aus eigenen Mitteln zu zahlen.

Der Entwurf eines notariellen Vertrages war verfügbar, der notarielle Termin im Feber 2012 wurde vom Veräußerer verschoben. Einige Tage nach Ende der Widerrufsfrist für den Darlehensvertrag hat uns der Veräußerer in schriftlicher Form mitgeteilt, dass er wegen unlösbarer Schwierigkeiten im Rahmen eines Leitungsrechts nicht mehr veräußern möchte. Die Verkäuferin hat uns im Juli 2013 wieder kontaktiert.

Herr B. hat uns mitgeteilt, dass die bereits erwähnten Fragen des Rohrleitungsgesetzes nun gelöst sind. Kann der Darlehensvertrag mit der Hausbank gekündigt/gekündigt werden und was ist zu tun? Können wir die daraus resultierenden Aufwendungen vom Veräußerer verlangen (zum jetzigen Zeitpunkt müssen wir Zinsen auf das Darlehen zahlen), sowie ob eine Auflösung des Darlehensvertrages möglich ist, und wie müssten wir vorgehen?

Lieber Frager, auf der Basis der bereitgestellten Angaben möchte ich Ihnen eine verbindliche Antwort wie nachstehend geben: Ob Sie den Kreditvertrag auflösen können oder nicht, ist abhängig von dem, was zwischen Ihnen und der Hausbank vertragsgemäß festgelegt wurde. Dazu ist eine genauere Untersuchung erforderlich, warum der Darlehensvertrag konsultiert werden muss.

Die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen gegen den Auftragnehmer kann nach den Prinzipien des c.i.c. gemäß §§ 280 I, 311 II, 241 II BGB erfolgen. Das gilt vor allem dann, wenn bei Abbrüchen der Auftragsverhandlungen der Verkäufer die Möglichkeit eines gesicherten Vertragsabschlusses bietet, dann aber die Auftragsverhandlungen ohne wichtigen Anlass bricht.

War sich der Veräußerer jedoch der Probleme in Gestalt eines andauernden Gerichtsverfahrens immer bewusst, erscheint auch der Absichtsnachweis möglich. Um dies jedoch abschliessend bewerten zu können, muss die gesamte Kommunikation zwischen Ihnen und dem Anbieter überprüft und die Fakten weiter geklärt werden. Wird ein Schadenersatzanspruch gegen den Auftragnehmer sachgerecht geltend gemacht, können vom Auftragnehmer nutzlose Kosten wie z. B. Verzugszinsen oder eine Vorauszahlungsstrafe als Schadensersatz geltend gemacht werden.

Im Hinblick auf das weitere Verfahren sollten Sie einen Anwalt Ihrer Wahl mit der Prüfung der Aussichten auf Erfolg im Hinblick auf die Kündigung des Darlehensvertrages sowie einer Schadenersatzklage gegen den Verkaus. auffordern.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum