Darlehensvertrag Gmbh an Gesellschafter

Kreditvertrag GmbH an Gesellschafter

Anteilseigner, Darlehensvertrag, Kapitalanlage, Zinserträge, Zinsaufwendungen, GmbH, Besteuerung von Zinsen bei der Gewährung eines Darlehens an eine GmbH. Service für Leser des IZW-Beratungsschreibens "GmbH-Geschäftsführer: Personal". Information über die neuen Regeln für die Fremdfinanzierung von Aktionären

Das Grundkapital (Grundkapital + Gewinnrücklagen) der Unternehmung ist oft nicht ausreichend, um unternehmerische Tätigkeiten im Sinne einer Körperschaft zu finanzieren - insbesondere in der Gründungsphase der Unternehmung oder beim Auf- und Ausbau von neuen Geschäftsfeldern. Sofern der Gesellschafter liquid ist und die Gewährung von Bankdarlehen für ihn nicht oder nur zum Teil möglich ist, kann er der Gesellschaf t ein Aktionärsdarlehen erteilen.

Diese ist eine bequeme Art der Finanzierung des Unternehmens und verstärkt das Kapital (Gesellschafterdarlehen haben Eigenkapitalersatzcharakter). Sie ist bei tiefen Kapitalmarktzinsen auch eine gute Investition für den Aktionär - trotz der Versteuerung von Zinserträgen zum Normalzinssatz - deren Entstehung und Ablauf in seinen eigenen Händen liegt. Kreditverträge müssen in schriftlicher Form abgeschlossen werden und dem Vergleich mit Dritten stand halten.

Das Darlehen kann auch in Raten und auf Verlangen gemäß dem Vertrag ausgezahlt werden. Allerdings müssen Vorschriften über die Dauer und den maximalen Kreditbetrag getroffen werden. Der Kredit sollte innerhalb der gewohnten, wirtschaftlich tragbaren Bandbreite sein. Darüber hinaus sind Sonderkonditionen wie z. B. Fristen oder Sonderkündigungsgründe (bei Aktionärswechsel etc.) und die sonst übliche Kündigung (Vermögensfall, Ratenrückstand etc.) zu vereinbaren.

Der Rückzahlungsbetrag kann auch als Schlusszahlung, d.h. am Ende der Leihfrist, festgelegt werden. Bei Bedarf wird das Kreditvolumen am Ende der Kreditlaufzeit durch ein neues Kreditvolumen ersetzt. Die Verzinsung sollte dem Marktzins entsprechen und dabei den Betrag des Kredits, seine Dauer und die gestellten Sicherheiten berücksichtigen. Das ist keine Pflicht; Nullzinsen können durch die notwendige Diskontierung des Kredits zu Steuernachteilen fÃ?hren (BMF vom 26. Mai 2005; IV B 2 - S 2175 - 7/05).

Zudem können Kreditverträge nur schwierig bei nachträglichen Änderungen des Gesellschaftsverhältnisses etc. verbessert werden). Vorschriften "wie bei Dritten üblich" ermöglichen eine genauere Unterscheidung zwischen Privat- und Unternehmensbereich und verzerren nicht die Geschäftsanalysen des Unternehmens. Wird die erstklassige Kreditwürdigkeit des Kreditnehmers nachgewiesen, kann es ausreichen, das Darlehen mit einer persönlichen Garantie abzusichern.

Sofern keine Rechtsberatung (Anwalt, Steuerberater) in Anspruch zu nehmen ist, richtet man die Kreditregelungen am besten an einem handelsüblichen Standardkreditvertrag aus, wie er im Netz zu sehen ist und von den Kreditanstalten genutzt wird. Die Begrenzung des Zinsabzuges nach 8a Abs. 1 Nr. 2 Nr. 1 Nr. 2 in der Fassung des 8a Abs. 2 Nr. 2 in der Fassung des 4h Abs. 1 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr Nr Nr Nr Nr 2 Nr Nr Nr Nr 2 Nr Nr 2 Nr Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr Nr Nr Nr Nr Nr 2

Der GmbH obliegt die Buchhaltungspflicht gemäß den vertraglich festgelegten Honoraren. Zinsaufwendungen werden anteilig als Aufwendungen in der entsprechenden Periode erfasst. Die Zinsaufwendungen wirken sich bei der GmbH als Betriebsaufwand mindernd aus. Für die Versteuerung von Zinserträgen für natürliche Personen wird zunächst das Zu-/Abflussprinzip des § 11 EStG zugrunde gelegt. Im Falle eines Darlehens eines Aktionärs, der aufgrund seiner sozialen Position (Mehrheitsaktionär) den Zeitpunkt des Zustroms selbst festlegen kann (Alleinaktionär oder Mehrheitsaktionär), wird dieser Grundsatzfehler begangen.

Der Darlehenszins wird in dem Jahr, in dem der entsprechende Aufwandsposten bei der GmbH verbucht wurde, ertragsteuerlich erfasst. Damit wird auch die Kontrolle der entsprechenden Steuern auf Gesellschafts- und Aktionärsebene erleichtert. Zinserträge aus Aktionärsdarlehen werden gemäß 32d Abs. 2 Nr. 1b STG nicht im Zuge der Abgeltungsteuer von 25 Prozent besteuert, sondern mit dem Einkommenssteuersatz des Teilhabers.

Das betrifft alle Aktionärsdarlehen, bei denen der Aktionär eine Beteiligungsquote von 10% oder mehr hält. Die Bestimmung ist ungleich behandelt bei der Versteuerung von Nicht-Aktionären und rechtsstreitig.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum