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Sind Ihre bestehenden Hypotheken zu kostspielig?

Sind Ihre bestehenden Hypotheken zu kostspielig? Die Wirtschaftkrise hat die Zinssätze für ein Kreditgeschäft so niedrig wie nie zuvor gehalten. Wenn Sie vor einigen Jahren einen Kredit zur Eigenheimfinanzierung abgeschlossen haben, müssen Sie deutlich mehr Zins bezahlen, als wenn Sie heute einen Kreditvertrag abgeschlossen haben. Doch wie können auch Kreditnehmer mit Altverträgen von dem vorteilhaften Zinsumfeld profitieren?

Neuplanung als Lösungsansatz? Viele Menschen halten eine Umverteilung ihrer Schulden für eine direkte Einlösung. Im Falle einer Umterminierung wird der bisherige Darlehensvertrag durch einen neuen mit einem niedrigeren Zins abgelöst. Einerseits könnte die Monatslast durch Umschuldungen mit der gleichen Dauer reduziert oder die Dauer mit der gleichen Monatslast gekürzt werden.

Sie als Kreditnehmer können deutlich erleichtert werden. Die meisten Banken haben sich jedoch bereits in vorhandenen Kontrakten gegen die Schuldenrestrukturierung absichert. Beispielsweise sehen viele Verträge vor, dass der Darlehensvertrag erst nach 10 Jahren unter bestimmten Fristen gekündigt werden kann. In vielen Fällen muss ein Kreditnehmer im Fall einer vorschnellen regulären Auflösung eine sogenannte Frührückzahlungsgebühr an die Bank abführen.

Der Kreditnehmer muss jedoch trotz der Schuldenrestrukturierung die kostspieligen Zinskosten tragen. Im Jahr 2013 verwies beispielsweise das ARD-Magazin Plus minus auf Irrtümer beim Abschluss von Kreditverträgen. Zahlreiche Finanzinstitute verletzen das Verbraucherschutzrecht. Oft werden Kreditnehmer wenig oder gar nicht über das Konsumentenrecht informiert und somit verletzt das Institut das bestehende Recht.

Aufgrund dieser Verletzung können viele Kontrakte noch Jahre nach Ende der Widerrufsfrist gekündigt werden. So kann das vertragliche Verhältnis oft gekündigt werden, ohne dass die Bezahlung der vorzeitigen Rückzahlung erforderlich ist. Um den Verbraucher zu schützen, hat der Verbraucher das Rücktrittsrecht durchgesetzt. Sie stellt sicher, dass jeder Kreditnehmer innerhalb von 14 Tagen ohne Schäden vom Kaufvertrag zurücktreten kann.

Das Rücktrittsrecht ist jedoch nur dann sinnvoll, wenn auch der Konsument von seinem Recht Kenntnis hat. Deshalb hat der Gesetzgeber den Kreditinstituten vorgeschrieben, den Konsumenten auf seine Rechte aufmerksam zu machen. Erfolgt keine, nicht vollständige oder unrichtige Information des Verbrauchers über das Recht auf Widerruf, läuft die Frist nicht ab. Auch das Verbraucherzentrum Hamburg hat im August 2013 mehr als 300 Aufträge durchgesehen.

Dabei stellte sich heraus, dass in mehr als 2/3 der Aufträge ein Irrtum bei der Sperranweisung gemacht wurde. So konnten insbesondere Darlehensnehmer von Grundstücksverträgen oft ohne zusätzliche Aufwendungen vom Kaufvertrag zurückgetreten werden. Obwohl bei der richtigen Anweisung zum Rücktrittsrecht oft Irrtümer gemacht werden, können nicht alle Aufträge zusammengelegt werden.

In jedem Falle ist es zweckmäßig und empfehlenswert, den vorhandenen Kreditvertrag vorab rechtlich überprüfen zu lassen. 2. So wird sichergestellt, dass keine Irrtümer gemacht werden. Der vorliegende Kontrakt wird aufgehoben, d.h. im Falle eines rechtlichen Widerrufs ist die vorhandene gesetzliche Schuld vom Kreditnehmer unverzüglich zu tilgen. Sie sollten daher nicht nur Ihren Kreditvertrag rechtlich überprüfen sondern auch eine Alternativfinanzierung in Betracht ziehen.

Wer den Weg des Widerrufes ablehnen will, muss aber auch darauf vorbereitet sein, dass die meisten Institute nicht nachgeben. Bereits seit geraumer Zeit werden die so genannte Abwicklungsgebühren von Kreditinstituten und Sparanstalten zunehmend auf die Probe gestellt und oft für nicht zulässig erachtet. In der Jurisdiktion liegen die sogenannten Abwicklungsgebühren, die neben den Zinsen anfallen.

In der Regel werden diese Abwicklungsgebühren beim Abschluß von Kreditvereinbarungen erhoben. In den meisten Faellen entscheidet das Oberlandesgericht, dass die Bearbeitungsgebuehren den Kreditnehmer nachteilig beeinflussen. Aufgrund der Rechtswidrigkeit dieser Honorare sollte der Kreditnehmer Anspruch auf Rückerstattung haben. Deshalb können diese Kosten von Kreditinstituten und Sparern erstattet werden. Damit lehnen viele Kreditinstitute und Sparkassen nach wie vor einen Rückzahlungsantrag ab.

Einige Rechtsanwälte meinen jedoch, dass es oft aussergerichtlich klappt, eine Einigung zu erzielen.

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