Darlehen von Eltern

Ausleihungen von Eltern

Rückzahlung von Elterndarlehen (Steuern) Hallo, ich möchte meine Eltern bei der Finanzierung ihres Hauses mittragen. Hiermit möchte ich ein Darlehen der Eltern über 20.000 EUR verbleibende Schulden zurückzahlen. Auf meine Frage: Muss ich fürchten, dass der Staatsanwalt / das Steueramt die Hände in irgendeiner Weise in der Luft hält? Z. B. dass es sich um eine Spende oder ein Erbe handelt und darauf Steuer zu zahlen ist?

Nun, es ist ein Geschenk, das ist sicher. Die Eltern sind in der Abgabenklasse II und haben damit einen Zuschuss von 20.000 E. Der Zuschuss beträgt 20.000 E. Jetzt kommt es darauf an, wer gerade die Forderungen, Vater/Mutter oder beides zusammen hat. Wenn beide die Forderungen zusammen haben, bekommt jeder eine Spende von 10.000 EUR und die FB wird nicht zerkratzt.

Wenn jedoch nur einer von ihnen die Schuld hat, ist es an der Zeit, in den kommenden 10 Jahren (oder in den letzten 10 Jahren) auf zwei weitere Spenden zu achten. Muss ich dieses "Geschenk" möglicherweise beim Steueramt eintragen? Unterstützen Sie Ihre Eltern mit einem zinsfreien Darlehen. Sie müssen in diesem Falle keine Spende erfassen und zugleich die Tilgung sichern, was für mehrere Begünstigte (z.B. Geschwister) von großem Nutzen ist.

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Allerdings werden bei der Kalkulation, ob sich potenzielle Käufer die Immobilie überhaupt leisten können, etwaige Zinsen oder Teiltilgungen berücksichtigt. Eine Darlehen in der Gastfamilie ist nichts anderes als ein Darlehen unter Dritten: Der Elternteil kann den Betrag prinzipiell wieder einfordern. Selbst wenn die Umstände in der Gastfamilie derzeit problemlos sind, ist ein schriftlich abgeschlossener Arbeitsvertrag unerlässlich.

Die Verträge sollten die wichtigsten Aspekte wie die Höhe des Darlehens, seinen Zweck, seine Dauer, die Verzinsung, die Fälligkeit und die Tilgung umfassen. Außerdem haben Flückiger das Interesse mit ihren Kinder vereinbart. Hinsichtlich der Tilgung kann vereinbart werden, dass das Darlehen erst nach dem Tode eines der Elternteile ausläuft. Sofern die Vertragsparteien keinen Tilgungstermin und keine Raten oder Verzinsungen vereinbart haben, verjähren die Darlehen zehn Jahre und sechs Monate nach Übergabe des Betrages.

Bei vereinbarter Frist sollte den Kreditnehmern genügend Zeit gegeben werden, um das Rückzahlungsgeld zu erhalten - zum Beispiel sechs Jahre. Sie müssen das Darlehen nach dem Recht innerhalb von sechs Kalenderwochen ohne Kündigung oder Einigung auf einen konkreten Rückzahlungstermin zurückzahlen. Wollen die Eltern ein bestimmtes Produkt bei seinem Tod bevorzugen, müssen sie in schriftlicher Form dokumentieren, dass im Falle einer Erbschaft der Betrag nicht von der Erbschaft abgezogen werden muss.

Ansonsten würde der Darlehensanspruch bei der Nachlassteilung von der Erbschaft abgesetzt werden. Ein Wertpapier für die Eltern ist vorteilhaft, vorzugsweise mit einem Schuldschein. Allein der Kreditvertrag muss nicht beglaubigt werden. Aus steuerlicher Sicht verbleibt der Kreditbetrag im Anlagevermögen der Eltern. Der Nachkomme kann die Kreditschuld von seinem Kapital und die Schuldenzinsen von seinem Gehalt abrechnen.

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