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Aktientransaktionen auf Kredit - Wiederum gibt es starke Spekulationen über die Pumpe| News Täglich weitere brandneue Erkenntnisse über den schweizerischen Börse. Im Gegensatz zum schweizerischen Markt hat die führende Börse in New York einen erheblichen Teil der Kursverluste ausmacht. Dieser " Transatlantik-Riss " erklärt sich nicht zuletzt durch die Dollarschwäche. Dies wirkt sich zwar auf die Gewinne grosser schweizerischer Konzerne aus, führt aber dazu, dass die amerikanische Konkurrenz die Glocken läuten läut.

Aber auch für Trauerrekorde ist New York heutzutage gut: Mit 642,8 Mrd. USD ist die Anzahl der auf Kredit akquirierten Anteile wahrscheinlich die höchsten, die je in den Geschichtsbüchern verzeichnet wurden. Auf der Höhe der technologischen Blase erscheinen die 270 Mrd. USD ausgesprochen mäßig. Schon kurz vor Beginn der Wirtschaftskrise 2007/08 betrug die Gesamtsumme "nur" 380 Mill.

Mir ist bekannt, dass die steigende Gesamtmarktaktivierung mit einem höheren Volumen an Eigenkapitaltransaktionen auf Kredit einhergeht. Nach Berechnungen der amerikanischen Investment Bank entspricht die Gesamtsumme an der New York Stock Exchange per Ende September 1,31% der gesamten Marktkapitalisierung. Mit 1,27 Prozentpunkten lag der alte Rekord bis ins Frühjahr 2000 zurück.

Für den schweizerischen Kapitalmarkt gibt es wie üblich keine Vergleichsstudien. Die ganze Sache erinnerte etwas an die Sünde der SIX Swiss Exchange, beim Leerverkauf nichts zu versäumen. Im Gegensatz zur New York Stock Exchange hält sie es nach wie vor nicht für erforderlich, Statistiken zu diesem Thema zu erstellen. Es ist nicht auszuschließen, dass Marcit und andere Beratungsunternehmen auch Auskunft über bonitätsfinanzierte Anteilskäufe geben und diese gut abrechnen.

Aktientransaktionen auf Kredit nehmen Rache, wenn die Börsenkurse nachgeben und die Kreditgeber verpflichtet werden, zusätzliche Beiträge an die kreditgebende Bank zu leisten - oder gezwungen sind, die Aktienportfolios zu verwalten. Nicht dass die Rekordsumme der auf Kredit gekauften Anteile ein abruptes Ende des langen Aktienbooms bedeuten würde.

Der Aktienmarkt war unbarmherzig und bestrafte die Aktie der schweizerisch-schwedischen Industriegruppe allein an diesem Tag mit einem Minus von knapp 7 vH. Die Anteile der Zürcher Industriegruppe hatte er erst Anfang Jänner von "Sell" auf "Hold" hochgestuft. Der Analyst liegt mit seinen Ergebnisschätzungen rund 7 Prozentpunkte unter dem Durchschnittswert seiner Fachkollegen.

Auch wenn ABB jetzt die Aktionärsgeduld auf die Probe stellen will, bleibe ich bei meinen schweizerischen Börsenfavoriten für das Aktienjahr 2018.

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