Businessplan Werbeagentur

Geschäftsplan Werbeagentur

Neuansiedlung einer Werbeagentur: Businessplan| Veröffentlichung von Masterarbeiten, Semesterarbeiten, Bachelorarbeiten Ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen einer Werbeagentur und ihrem Auftraggeber - nicht möglich? Das neuartige Business-Modell der Telekommunikationsagentur Hoch2 nicht. Im Gegensatz zu anderen Werbeagenturen hat unsere Werbeagentur einige Besonderheiten bei der Erbringung von Dienstleistungen: Unsere Kreativleistungen erbringen wir unmittelbar vor ort beim kunde, in seinem büro. So haben wir keinen fixen Vermittlungsstandort, sondern agieren mit unterschiedlichen Mitarbeitern in den einzelnen Kundenunternehmen.

Da es sich bei dem Anzeigenmarkt um einen intransparenten und unsicheren Absatzmarkt handelt, ist unser Businessmodell besonders geeignet, um ein Vertrauensverhältnis zwischen der Werbeagentur und ihren Auftraggebern aufzubauen. Damit konzentrieren wir uns auf eine langfristig angelegte Strategie der Kundenbindung und nicht nur auf das kurzfristigere Nachdenken über Neukundengewinnung, das zudem das Mißtrauen potenzieller Käufer aufbaut.

Unsere Stärke liegt in der unmittelbaren (persönlichen) Verständigung zwischen den Mitarbeitenden der Vermittlungsagentur und dem Kundenunternehmen; so verringern wir Verständigungsprobleme auf ein Mindestmaß und beziehen den Klienten bereits zu Beginn des Leistungserbringungsprozesses in eine partnerschaftliche Kooperation ein. Dadurch wird die Teamarbeit zwischen Agent und Auftraggeber gefördert und das gegenseitige Interesse bereits in den ersten Jahren nach Vertragsschluss gestärkt.

Beide Gründungsmitglieder der Hoch2-Agentur sind seit Jahren in einer sehr erfolgreich arbeitenden Bundesagentur tätig und kennen die Märkte und die Bedürfnisse der Firmen. Die Kreativagentur für hochwertige Kommunikation ist die Kreativagentur für Hoch 2. Unser Leistungsspektrum umfasst daher ausschliesslich die Konzipierung von klassischen Werbemassnahmen wie Werbung, Poster oder Spots.

Hoch2 bündelt sich damit auf seine eigentlichen Kernkompetenzen, die Erstellung und die Betreuung. Angesichts des starken Konkurrenzdrucks in der Werbewirtschaft ist eine Abgrenzung von vielen anderen auf dem Werbemarkt tätigen Werbeagenturen vonnöten. Aus diesem Grund legt unsere Kanzlei den Fokus auf einen sehr wichtigen Mehrwert für unsere Mandanten, die Qualität der Dienstleistung.

Selbstverständlich erhebt jede Werbeagentur den Anspruch, originell und wirkungsvoll zu sein. Im Vordergrund steht bei Hoch2 jedoch die Kooperation mit dem Auftraggeber, der als "externer Faktor" die notwendigen Erkenntnisse liefert und damit wesentlich zur Gestaltung und zum Gelingen der Werbeleistung beizutragen hat. Alle Dienstleistungen "in-house" erbringt Hoch2 unmittelbar beim entsprechenden Auftraggeber.

Dabei können für beide Parteien Vorzüge aufgezeigt werden, sowohl auf Agentur- als auch auf Kundenseite: - Teurer Reiseaufwand entfällt, - Entscheide können rascher gefällt und individuell abgestimmt werden, - die gegenseitige Zusammenarbeit stärkt das Selbstbewusstsein und die Kundenbindung. War bereits sechs Jahre in der Werbeagentur "Jung von Matt" als Budgetverantwortlicher tätig (Kunde: "Renault").

Durch ihre Tätigkeit im NewBusiness-Bereich der Werbeagentur konnte sie eine Vielzahl von Kontakten zu Marketingverantwortlichen unterschiedlicher Firmen aufzeigen. Die besondere Stärke liegt in ihrer jahrelangen Berufserfahrung in der Agenturgeschichte und dem nötigen Gespür für den Umgang mit unseren Mandanten sowie in ihrer souveränen Art gegenüber (potenziellen) Auftraggebern. Fabrikant Kwincz (Diplomkaufmann "Beschaffung & Logistik") Ist seit fünf Jahren für "Jung von Matt" tätig und ist Budgetverantwortlicher des Auftraggebers "k-Fee".

Durch sein abgeschlossenes Logistikstudium ist er auch in der Situation, die Gespräche sowohl mit potenziellen Auftraggebern als auch mit Lieferanten (z.B. Mediaagenturen) zum Erfolg zu führen. Wir wollen mit unserer Vertretung aufzeigen, dass langjährige Agenturbeziehungen möglich sind und nicht die Ausnahmen sind. Dabei wollen wir eine Variante - weg vom Kurzzeitdenken sowohl für das Agenturgeschäft als auch für den Auftraggeber - hin zu einem dauerhaften Vertrauensverhältnis anbieten.

Bei uns wird nicht in "Neugeschäft" und kurzfristige Erfolge gedacht, sondern in der langfristigen Planung. Durch die Standortwahl unmittelbar im Kundenunternehmen wird das Anliegen verfolgt, unsere Kundinnen und Kunden in den Vordergrund zu rücken und so eine effektivere Zusammenarbeit zwischen Agenturen und Kundinnen zu ermögli.... Das Büro arbeitet als Aktiengesellschaft (GmbH).

Darüber hinaus ist die Gesellschaft eine populäre Gesellschaftsform in der Kreativwirtschaft und wird von den Auftraggebern akzeptiert. In einer Werbeagentur wird zunächst die gewohnte Prozessorganisation vorgestellt, um die Differenzen besser zu verdeutlichen. Anschließend wird der Wertschöpfungsprozess von Hoch2 vorgestellt. In Abb. 1 ist die Vorgehensweise bei der Anlage einer Anzeigenkampagne ersichtlich.

Der Ruf einer Werbeagentur hat in der Werbewirtschaft immer eine ganz spezielle Bedeutung, denn er leistet einen entscheidenden Beitrag zur Gewinnung von Neukunden. Die Gewinnung eines Auftraggebers steht am Anfang der Wertschaffungsphase. - Die Vermittlung kann aber auch von der Behörde fehlinterpretiert werden, wenn der Kunde richtig vorbereitet ist und unzulängliche Alternativlösungen präsentiert werden.

Daher ist es in beiden FÃ?llen notwendig, von der Stufe "alternative Lösungen" zur Stufe der Problemlösung zurÃ?ckzukehren, da die Nationalagentur nicht ausreichend gestalterische VorschlÃ?ge vorgelegt hat. Aber nicht so bei High Two: Dabei wird - bedingt durch den Standort der Vertretung unmittelbar mit dem Auftraggeber - bereits die Aufgabenstellung (das Briefing3) zusammen ausgearbeitet. Damit beginnt der gemeinschaftliche Wertsteigerungsprozess bei Hoch2 eine Stufe früher als in der Agenturbranche.

Bild 2 stellt die Prozessorganisation von Hoch2 dar. Hoch2 ist in seiner Organisationsstruktur stark an den individuellen Kundenwünschen ausgerichtet. In Abb. 3 ist das Organisationsschema der Behörde dargestellt, das in Gestalt eines Einheitssystems aufgebaut ist. Zu Beginn werden es zwei Einheiten sein, die als " kleine Büros in der Behörde " für unterschiedliche Klienten tätig sind.

Für Vertrieb und Ergebnis sind die entsprechenden Einheiten selbst verantwortlich. - Dahls ist verantwortlich für die Leitung des Bereichs "Contact" und wird auch für das "New Business" der Behörde verantwortlich sein. - planungssicherheit, da sie für einen begrenzten Zeitraum (mindestens sechs Monate) bei der Behörde beschäftigt sind, - ein hohes Maß an Eigenverantwortlichkeit durch ebene hierarchie.

  • unabhängiger Personalauswahlverfahren über die Internetdatenbank der Behörde, - Vermeidung von kostspieligen und kontroversen Stellplätzen4. Voraussetzung für die Aufnahme in unseren kreativen Pool sind jahrelange Berufserfahrungen in einer Industrie, in der unsere Vertretung tätig ist. Weil die Kooperation mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Konzerns auch stärker ist als in anderen Unternehmen, sind Softskills wie Teamarbeit, Mitgefühl, Kritisierbarkeit oder menschliche Natur von besonderer Bedeutung bei der Mitarbeiterauswahl.

In den ersten vier Jahren verbleibt dieser kreative Pool in der Kreativagentur, danach gehen wir davon aus, dass wir einen soliden Mandantenstamm haben. Wie gut ein Angestellter gute Leistungen erbracht hat, lässt sich vor allem an einer neuen Reservierung oder Empfehlung eines Auftraggebers erkennen. Die drei Kostengruppen Gebühren/Forderungen, Werbemittelproduktion und Vertrieb von Werbung über die Massenmedien sanken 2008 nach drei Jahren des Wachstums auf 30,67 Milliarden - ein Plus von 0,5 Prozentpunkten (siehe Abbildung 4).

So tritt der dt. Anzeigenmarkt nun in eine für gesättigte Absatzmärkte typische Wachstumsphase ein: Die Wachstumsraten fallen und der Übergang zwischen Ergebnis und Ertrag wird immer öfter. Die aktuelle Gesamtbeurteilung der Situation in der Werbebranche ist insgesamt positiv. Bei der Frühjahrsumfrage unter den 43 Mitgliedsverbänden der Werbebranche, Medien, Verbände und Forschungseinrichtungen gingen 43% der Unternehmen für das zweite Halbjahr 2009 von sinkenden Werbeeinnahmen aus, verglichen mit 31% im Vergleichszeitraum des Vorjahres (vgl. Grafik 5).

Während 10 Prozentpunkte eine Fortsetzung der Rezession erwarten, prognostizieren 59 Prozentpunkte eine stagnierende Tendenz und 31 Prozentpunkte einen Anstieg für den dt. Anzeigenmarkt. Da Hoch2 vor allem die Gestaltung der klassischen Werbeformen übernehmen wird, ist die Umsatzentwicklung der Brutto-Werbeausgaben von Firmen in den Above-the-Line Medien von Interesse.

Diese sind im Jahr 2008 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 0,8 Prozentpunkte auf 21 Milliarden gestiegen (siehe Grafik 6). Zu einer erfreulichen Gesamtentwicklung haben die beiden großen Sportereignisse 2008 - die Fußball-Europameisterschaft und die olympische Sportart - beigefügt. Dies gilt vor allem für das zweite und dritte Quartier der Werbewirtschaft. Durch die globale Konjunkturkrise milderte sich dieser Einfluss, weshalb die Kapitalanlagen im vergangenen Jahr leicht zurückgegangen sind (minus 0,6 Prozent).

Wachstumstreiber war vor allem das Werbemedium Fernseher (vgl. Bild 7). Mit 4,5 Prozentpunkten erreichte das Segment Fernsehtechnik den prozentual stärksten Umsatzanstieg und vereinte nach wie vor die größten Werbeerlöse in den Klassik. Der Bruttoumsatz im Jahr 2008 belief sich auf 9,1 Milliarden Euro. Dank der guten Entwicklungsdynamik konnte auch das Fernsehprogramm seinen Werbekuchenanteil steigern und liegt aktuell bei einem Marktanteil von 43,4 Prozentpunkten (plus 1,5 Prozentpunkte).

Ein gemischtes Jahr 2008 für die Printmedien: Der Tageszeitungsumsatz sank um 0,9 Prozentpunkte auf 5,4 Milliarden Euro. Mit 4,0 Milliarden Euro lagen die Anzeigenerlöse der Publikumsmagazine um 4,2 Prozentpunkte unter denen des Vorjahres. Die Fachpresse verlor 2,6 Prozentpunkte und erreichte 423 Milliarden Euro. Die Plakate wurden für 795 Millionen Euro (plus 2,0 Prozent) aufgehängt.

In Deutschland ist die Anzahl der Werbetreibenden seit dem Tiefststand im Jahr 2002, als nur 24.339 Firmen in der Werbebranche tätig waren, stetig gestiegen. Im Jahr 2008 waren insgesammt 34.681 Firmen, 1.827 mehr als im Jahr zuvor, mit Anzeigen vertreten. Nahrung mit der größten Werbekraft Die größten Aufwendungen für Television Advertising wurden wiederum von Firmen aus dem Ernährungssektor gemacht (vgl.:

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