Businessplan Verkaufen

Verkauf Businessplan

Geschäftsplan - Geschäftsidee - Geschäftsidee - Geschäftsidee verkaufen? So würde der Verkauf der Geschäftsideen letztlich zu einem Franchisesystem führen. Im folgenden Interview wollte ich fragen, ob es die Möglichkeit eines von mir vollständig ausgearbeiteten und "geprüften" Businessplans gibt: Wofür ist der Businessplan relevant und worauf sollten Sie bei der Erstellung achten? Vermarktung: Selbst entworfen, hergestellt und verkauft - DIY-Produkte können weltweit über das Internet vermarktet werden.

Businessplan - vermarkten Sie Ihre Ideen und finden Sie einen Mitinvestor.

Die Businessplanung ist das bedeutendste Werkzeug, um Ihre Unternehmensidee an einen potentiellen Investoren zu verkaufen. Unabhängig davon, ob es sich um eine Hausbank, einen Business Angels, einen Venture Capitalisten oder einen privaten Anleger handelt, der sein Kapital über eine Crowdfunding-Plattform investieren möchte. Die wollen wissen, was mit ihrem eigenen Vermögen ist. Oft soll Gelder im fünf- oder sechs-stelligen Prozentbereich angelegt werden und jeder möchte wissen, was damit geschieht.

An dieser Stelle kommt der Businessplan ins Spiel. Für die Zukunft. Der Businessplan ist eine Gelegenheit, die Unternehmensidee an den interessierten Dritten zu verkaufen und damit eine vertrauensvolle Basis zu bilden. Ein Businessplan sollte daher immer auch eine Story enthalten, in der alle Komponenten des Business-Plans enthalten sind. Dabei handelt es sich in der Regel um Finanz- und Nicht-Finanz-Komponenten. Es ist nicht zwingend erforderlich, wie man einen Businessplan erstellt.

Manche Anleger haben eine klare Vorstellung davon, was ein Businessplan ausmacht. An dieser Stelle sollten Sie in wenigen Zeilen eine ungefähre Übersicht über Ihre Ideen geben. Die ersten Eindrücke sind in der Regel formgebend und entscheiden, ob der Businessplan eingelesen wird oder ob er in den Müll gerät. Nach Möglichkeit sollte das Gründungsteam in seinen Aufgaben ausgewogen sein und die Verantwortlichkeiten im Start-up exakt umrissen werden.

Dies ist natürlich der Kernpunkt des Businessplans. Sie sollten hier detailliert erläutern, was Ihr Angebot umfasst. Welche Vorteile hat Ihr Unternehmen mit Ihrem Angebot? Wodurch sind sie unverwechselbar und warum sollte der Anleger in Ihr Projekt einsteigen? Sind die Produkte bereits fertiggestellt und verkäuflich oder muss sie noch mit großem Aufwand weiterentwickelt werden?

Welche Erfolgsaussichten hat ein bestimmtes Erzeugnis, um überhaupt marktreif zu werden, und wie hoch ist der Entwicklungsaufwand bis zur Markteinführung? Ideal wäre natürlich ein bereits funktionsfähiges und bereits einen ersten Market-Test in Gestalt eines MVP, ein sogenanntes Minimalwertprodukt, durchlaufen hat. Hier sind natürlich die möglichen Fotos und Filme von großem Nutzen, damit sich der potenzielle Anleger ein genaueres Gesamtbild über das jeweilige Angebot machen kann.

Inwieweit gibt es viele Konkurrenz? Es gibt viele kleine oder wenige große Konkurrenzunternehmen und wie und warum kann Ihr Unternehmen überleben und andere Unternehmen ausgleichen? Wenn Sie ein Spartenprodukt haben, ist es viel einfacher, die Konkurrenz zu umgehen. Andererseits sollten Sie darauf achten, nicht in einen Marktsegment einzusteigen, in dem es noch keine Konkurrenz gibt.

Ob Ihr Projekt vor Ort oder bundesweit, ja gar weltweit durchgeführt werden kann. Sie sollten dies im Detail erläutern, wie die Verteilung auf den einzelnen MÃ??rkten ablaufen soll. Inwiefern soll das Erzeugnis konkret verteilt werden? In welchen Werbeaktionen und zu welchen Preisen ein Artikel verkauft werden kann. Hier sollten Sie vor allem bereits ein Anzeigenbudget vorlegen können und welche Einnahmen daraus erwachsen.

An dieser Stelle sollten Sie erläutern, wie Sie Ihr Geschäft aufstellen werden. Was sind die Voraussetzungen und welche Gesellschaftsform wählen Sie für Ihr Unternehmertum? Nicht zuletzt sollten Sie die Möglichkeiten und Gefahren ehrlich gegenüberstellen. Ein potenzieller Anleger sollte wissen, worum es ihm geht. Die Finanzabteilung dokumentiert noch einmal alle angesprochenen Aspekte mit den erforderlichen Zahlen.

Die Liquiditätsplanung ist eine Form der Cashflow-Berechnung und soll alle Cashflows abbilden, die in das Unter-nehmen fließen und es wieder belassen. So sollten Sie auf Monatsbasis die individuellen Erträge und Aufwendungen für die nächsten drei Jahre ausweisen können. Am Anfang stehen alle Arten von Anlagen, privaten Einlagen oder Krediten, die in dein Geschäft einzahlen.

Sie können später die Umsätze, die Sie mit dem Verkauf erzielen, hinzufügen. Achten Sie bei der Disposition darauf, dass der Bestand nicht in die roten Zahlen gerät, da fällige Zinszahlungen oder Zwischenfinanzierungen erforderlich sind. Der Businessplan muss immer eine Story haben. Versuchen Sie, mit Gefühlen zu handeln und beschreiben Sie exakt, wie Sie Ihre wirtschaftlichen Zielsetzungen verwirklichen wollen.

Die genaue Vorgehensweise bei der Erstellung eines Finanzteils erläutere ich in einem gesonderten Artikel. Sie müssen sich über eine Sache in Ihrem Businessplan im klaren sein. Der Businessplan ist von begrenzter Bedeutung, da es schwierig ist abzuschätzen, wie sich ein zukünftiges Erzeugnis oder eine neue Leistung entwickelt. Dennoch ist es sinnvoll, einen Businessplan zu entwerfen und zu durchleben.

Die Umsetzung eines Business Plans erfordert auch, dass Sie regelmässig berichten und die Planabweichungen durch einen Soll-Ist-Vergleich analysieren. Schlagen Sie Ihren Anlegern vor, dass Sie regelmässig einen Anlegerbericht über die Finanzentwicklung ausarbeiten. Benötigen Sie Hilfe bei der Aufstellung Ihres Geschäftsplans?

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