Businessplan Hotel

Geschäftsplan Hotel

Das Hotelgewerbe ist eine Branche mit vielen Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Einen Businessplan als Praxis-Test Betriebswirtschaftslehre, Vertrieb, Personalplanung, Finanzierungsmodelle, Betriebswirtschaftslehre - das sind nur einige der theoretischen Themen, die in der Fortbildung zum staatlich geprüften Betriebswirt für die Hotellerie und Gastronomie vermittelt werden. Aber diese sofort in der Praxis zu nutzen und in einen echten Businessplan umzuwandeln, ist das, was die zukünftigen Betriebswirtschaftler der SRH Hotelakademie Dresden die Möglichkeit haben, jedes Jahr in ihrer Fortbildung zu tun.

Zusammen mit Firmen, die sich als Partner zur Seite stehen, entwickeln und verarbeiten sie ihre unmittelbar aus dem Alltag abgeleiteten Vorhaben, wie z.B. die Neugestaltung, den Aus- oder Umbau eines Hauses oder Restaurants. Im Mittelpunkt steht dabei die Vorbereitung angehender BWLler auf kommende Aufgaben in Führungspositionen. Konrad Siebert, selbst Hochschulabsolvent der SRH Hotel-Akademie und Eigentümer des Hauses Oybin am Berghütte in den Zitttauer Bergen: "Durch die Erarbeitung eines eigenen Businessplans hat sich mir viel Theoriewissen aus der praktischen Anwendung gezeigt.

Entrepreneurship beinhaltet neben einem ausgeprägten Gefühl für den Bauch auch ein fundiertes betriebswirtschaftliches Wissen, das ich mir während meiner Fortbildung angeeignet habe". Für die Untersuchung einer neuen Investition für das eigene Hotel war er seit Oktober 2013 selbst als Partner im Projekt tätig. Es wurde untersucht, ob eine Ausweitung der Hotelkapazitäten und der Anbau eines Naherholungsgebietes mit 2 Saunas, einem Massageapplikations- und Entspannungsraum Sinn macht und sich ökonomisch auszahlen würde.

Darüber hinaus wurde geprüft, ob das Hotel in Zukunft behindertengerecht ist. Der angehende Betriebswirt hatte die Möglichkeit, sein neu gewonnenes Spezialwissen unmittelbar in der Unternehmenspraxis einzusetzen und nachzuweisen. Wenn Sie sich ab dem 1.9.2014 für eine Weiterqualifizierung interessieren, können Sie sich um einen der wenigen verbleibenden Plätze nachfragen. Für weitere Auskünfte über die SRH Hotel Academy kontaktieren Sie uns bitte:

Die Träume vom eigenen Hotel: von der Idee bis zum Businessplan

Das Hotelgewerbe ist eine Industrie mit vielen Aufstiegs- und Entwicklungschancen. Aber für einige Mitarbeiter in der Hotelindustrie ist das vielleicht nicht genug und sie möchten ihren eigenen Ideen vom idealen Hotel noch mehr Platz einräumen. Die Gründung eines eigenen Unternehmens ist in diesem Falle eine Erwägung, die durchaus Potential haben kann.

Das Hotel- und Gaststättengewerbe ist nach wie vor wachstumsstark und sehr vielfältig, und ein gut geführter Betrieb hat ausgezeichnete Aussichten, sich dauerhaft zu durchsetzen. Damit muss die Entwicklung eines eigenen Hotels kein Wunschtraum sein. Die Lust auf ein eigenes Hotel hat in der Regel zwei Gründe: Konkretisiert sich diese Erkenntnis und entfaltet sich zu einem ganzheitlichen Hotelleriekonzept, woraus die eigene Hausvision erwächst.

Um Ihre eigenen Ideen konkretisieren zu können, sollten Sie sich zunächst entscheiden, welche Hoteltypen Sie eröffnen möchten, welche Rubrik Sie ansprechen möchten und welche Zielgruppen Sie als Gast einladen möchten. Nach Berichten des Internetportals businessplan.org wurden die Hotelleriekategorien für 2011 in Deutschland wie folgt verteilt: Ein Businessplan sollte vor allem ein einzigartiges Verkaufsargument darstellen, mit dem sich ein Hotel von seinen Wettbewerbern in der Metropolregion und in der ganzen Industrie abgrenzen kann.

Insbesondere die Wettbewerbssituation großer und etablierter Hotel-Ketten sollte nicht unterschätzt werden. Mit diesen Fragestellungen kann ein individuelles Hotel-Konzept entwickelt werden: Auf welche Zielgruppen soll eingegangen werden und welche persönlichen Anforderungen hat diese Gruppe? Mit welchen strukturellen Voraussetzungen kann der Ort aufwarten und wie können diese sinnvolle Weise genutzt werden? Welcher Leitgedanke sollte dem Hotel-Konzept zu Grunde gelegt werden?

Inwiefern kann die Gestaltung des Hauses an die Kultur des Ortes, die eigene Unternehmensphilosophie und die Bedürfnisse der Zielgruppen angepasst werden? Wie sollte das Hotel kulinarisch zu den oben genannten Fragestellungen ausgerichtet sein? Mit welchen Zusatzleistungen kann das Hotel seinen Besuchern, die möglicherweise eine Marktlücke erschließen oder ein einzigartiges Verkaufsargument formulieren können, dienen?

Mit zunehmender Individualität eines Hotelkonzeptes ist es umso besser möglich, sich vom Wettbewerb zu abheben. Aber auch die Auswahl des geeigneten Standorts ist wichtig, wenn es um ein ganz besonderes Gesamtkonzept geht. Die Auswahl der geeigneten Location ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für ein neues Hotel. Insbesondere Hoteliers mit individuellem Background sollten sich für einen Ort entscheiden, der für das Unique Selling Proposition aufnahmefähig ist und an dem die Gewinnung des jeweiligen Kundenkreises leicht arrangiert werden kann.

Das Hotel sollte an seinem Ort dem Gesamtbild entsprechen und den Vorstellungen der Besucher an die Unterbringung entsprechen. Daher ist eine Standortbestimmung vor der Auswahl einer geeigneten Immobilie unumgänglich. Grundlage für die Standortbestimmung sind folgende Fragen: An welchem Ort ist das Hotel gelegen und wie ist es in die lokale Umgebung (öffentliche Transportmittel wie z. B. Flugplätze, Bahnhöfe, etc.) integriert?

Welche Wettbewerber haben sich an diesem Ort bereits etabliert und wie ist die persönliche Orientierung des Hauses unter diesen Wettbewerbern dargestellt? Entspricht die persönliche Orientierung des Hauses dem Ort und der dort vertretenen Kundschaft? Inwiefern ist der Ort für Urlauber von Interesse und welche Reisekategorie gibt es (Freizeittouristen, Geschäftsleute, Gruppenreisen, Familien, etc.)?

Inwiefern fügt sich die lokale Kundschaft in die Orientierung des eigenen Hauses und der erwarteten Kundschaft ein? Welcher potenzielle Lieferant ist am Einsatzort verfügbar und wie sieht es mit den Lieferwegen aus? In der Regel ist es nach einer detaillierten Standortbestimmung leicht festzustellen, ob das eigene Wohnhaus mit seiner besonderen Orientierung dort gut gelegen ist oder ob aufgrund der festgestellten Einflussfaktoren ein anderer Standortvorschlag gemacht werden könnte.

An der verkehrten Stelle kann das optimale Hotel-Konzept oft nicht gut starten. Ein Ortswechsel ist bei einem fachkundigen Relocation-Service in der Praxis meist ein kleiner Kostenfaktor im Verhältnis zu den Standortvorteilen, die das eigene Unternehmen durch den idealen Standortvorteil hat. Die Suche nach der passenden Liegenschaft für die Eröffnung des Hotels rechnet sich nach einer detaillierten Standortbestimmung.

Eine Neubauten sind in der Praxis meist nur für große Unternehmensketten geeignet. Die angehenden Hotelgruender sollten dabei auch auf kleine und verborgene Einzelheiten achten. In einem weiteren Arbeitsschritt ist es notwendig, die Machbarkeit der eigenen Vorstellung zu prüfen und in einen Businessplan umzusetzen, der eine genaue Planungs- und Umsetzungsphase ermöglicht.

Weil die Errichtung eines eigenen Hauses in der Praxis in der Regel hohe Investitionskosten erfordert, ist ein gut ausgeklügelter Businessplan unabdingbar, um Ihre Potenziale herauszuarbeiten und die Finanzpartner von dem ausgearbeiteten Gesamtkonzept zu begeistern. Im Mittelpunkt des Geschäftsplans steht jedoch die Finanzierbarkeit. Denn der Businessplan ist die Basis für alle Diskussionen mit potenziellen Anlegern und Finanzierungspartnern.

Die Finanzierungsplanung vergleicht die Erträge und Aufwendungen für die Eröffnung des Hotels und den späteren Betrieb so ausführlich und anschaulich wie möglich. Es ist daher gut, wenn bereits eine detaillierte Standortbestimmung und eine erste Suche nach eventuellen Objekten durchgeführt wurde, um die erforderlichen Sachinvestitionen und Ertragspotenziale im Businessplan besser abschätzen zu können.

Die Kostenberechnung sollte auch Kernpunkte enthalten, ohne die die Eröffnung eines Hotels nicht möglich ist: Einen genauen Einblick in die erforderlichen Genehmigungen und Eintragungen gibt das Faltblatt zur Errichtung und Verwaltung eines Hotelbetriebs der Industrie- und Handelskammer. der Faltblatt zur Errichtung und Verwaltung eines Hotelbetriebs enthält. Die Ausgestaltung eines Finanzplans ist auch abhängig von der für das jeweilige Unter-nehmen gewählten Gesellschaftsform.

Die Einzelunternehmung ist die am weitesten verbreitete Gesellschaftsform für die Errichtung eines Hauses. Auf der Website www.existenzgruender. de des Bundeswirtschaftsministeriums wird erklärt, worum es bei dieser Form geht und warum sie eine gute Option für die Errichtung eines eigenen Hauses sein kann. In einem Businessplan sollte neben der rechtlichen Form auch das Potential des Unternehmens zur Gewinnerzielung ausführlich diskutiert werden.

Die Berechnung der verfügbaren Bettenzahl im Verhältnis zur erwarteten Durchschnittsbelegung steht bei der Eröffnung eines Hotels im Vordergrund. Eine exakte Markteinschätzung kann für eine Berechnung vor der Eröffnung des Hotels einen Orientierungswert liefern. Weil der Businessplan ein unverzichtbares Muss für Start-ups ist, ist professionelle Arbeit vonnöten. Wenn Sie selbst wenig Erfahrung und Expertise haben, sollten Sie einen Spezialisten an Bord ziehen und den Businessplan zusammen mit einem Spezialisten aufstellen.

Wenn Sie den Businessplan für Ihr eigenes Hotel ausprobieren möchten, können Sie im Netz auf eine Vielzahl von Mustern und Funktionsvorlagen zugreifen. So hat beispielsweise die Firma Auxmoney, die Start-ups seit Jahren betreut, einen ausführlichen Businessplan als Arbeitsvorlage als kostenloses PDF zum Herunterladen bereitstellt. Nach Erstellung des Businessplans können erste Gesprächstermine zur Projektfinanzierung des Hotels arrangiert werden.

Existenzgründer in der Hotelbranche können von verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten profitieren. Denn nur wenn der eigene Fall glaubhaft dargestellt wird, können potenzielle Anleger gewonnen werden.