Businessplan Heilpraktiker Kostenlos

Geschäftsplan Heilpraktiker Kostenlos

Hier können Sie eine kostenlose Vorschau des Heilpraktiker Businessplans herunterladen. Geschäftsplan für die Errichtung einer naturheilkundlichen Praxis Im Rahmen dieser Arbeiten wird ein Businessplan für einen Heilpraktiker erarbeitet, der sich in der Ortschaft X ansiedeln möchte. Dabei wird davon ausgegangen, dass es sich bei der einzurichtenden Praktik um eine individuelle Praktik ohne Mitarbeiterin oder Mitarbeiter handel. Die 1999 im Auftrage der SDI durchgeführte Befragung des Wickert-Instituts zur ökonomischen Lage der Existenz von Heilpraktikern hat ergeben, dass 79% aller Praktiken individuelle Praktiken ohne Mitarbeiter sind[vgl. Kreis 2005, 5].

Demnach liegt der Prozentsatz der Gemeinschaftspraktiken bei 5%, während zwei Jahre später die Statistiken nur 1% ausweisen[vgl. Rebmann 2005, 5]. Nachfolgend wird der Stand der Vollzeitexistenz, den laut Wickertumfrage 70% der Praktiken erreichen[vgl. Kreis 2005, 5], und nicht die alternative Praxis als Nebeneffekt erörtert.

Durch die unzähligen Heilmethoden und verschiedenen Denkweisen ist die Übernahmen einer Heilerpraxis viel komplizierter als die Übernahmen einer Praxis. Grund dafür sind die verschiedenen Geräte, die für die verschiedenen Behandlungsverfahren erforderlich sind, und das Problem, dass sich viele Praxen in den Privatwohnungen der Praxiseigentümer aufhalten. Zudem ist es sehr fragwürdig, ob die Patientinnen und Patientinnen von einem Heilpraktiker zum anderen wechseln würden oder ob sie ihren neuen Heilpraktiker lieber selbst wählen würden.

Die Erscheinung "Heilpraktiker" ist übrigens nicht von neuem, sondern schaut mittlerweile auch in der BRD auf eine lange zurück. Der Businessplan ist ein geschriebenes Schriftstück, das das Grundkonzept eines neuen zu gründenden Unternehmen aufzeigt. Der Aufbau des Geschäftsplans basiert auf der Prüfliste des Geschäftskonzepts in der Leitlinie "Existenzgründung im Sozialbereich" von Prof. Dr. phil.

Eine Kurzfassung, wie sie in vielen Businessplan-Handbüchern verlangt wird, wurde bewußt unterlassen, da es nicht darum geht, Anleger für eine Investition zu interessieren, sondern nur darum, den Kreditgeber (Bank) von der Machbarkeit des Konzeptes zu überzeugt. Der Businessplan ist kleiner als tatsächlich der Fall, mit dem Ziel, wiederholte Male so weit wie möglich zu verhindern.

Geplant ist die Einrichtung und Ausstattung der Arztpraxis im Jänner und Feber, während die Patientenzahl noch gering ist. Zwischen Jänner und Okt. 2007 hat er eine zehn Monate dauernde Intensivschulung an der Hebraktikerschule C. . absolviert. In der FOS Strukturstadt hat er 1994 eine 3-jährige Berufsausbildung zum Krankengymnasten an der Landesberufsschule für Krankengymnastik absolviert, die er im Juni 1997 mit Erfolg durchführte.

Er war zunächst drei Jahre lang als Krankenhausmitarbeiter tätig, bevor er 2000 in die Physiotherapiepraxis D.E. einstieg. Dort war er einer von vier Mitabeitern. Er erwarb sich im Lauf der Jahre gute Kenntnisse in der Heilkunde, hat viele Heilpraktiker kennengelernt und sich schliesslich entschieden, als Heilpraktiker mit eigener Kanzlei zu arbeiten.

In der Physiotherapiepraxis hat er am Stichtag der Ausbildung zum Heilpraktiker am Bodensee weitere Lehrveranstaltungen zu den Schwerpunkten Unternehmensgründung, Praxismanagement, Vertrieb, Betriebswirtschaftslehre und Fachrecht absolviert. Sie führt die Berufsausübung "Heilpraktiker". Der Schwerpunkt auf der Therapie von Beschwerden im Bereich Depression, Angst, Stress und Burnout-Syndrom liegt auf der Grundlage aktueller Medienberichte über die enorme Zunahme dieser Geisteskrankheiten und die Unbefriedigung der Erkrankten mit den traditionellen Methoden der schulmedizinischen Versorgung.

Darüber hinaus führen 85 Prozent die Naturheilkunde auf eine Weiterempfehlung des Heilpraktikers zurück, während nur 43 Prozent bzw. 52 Prozent diese auf Ärzte oder Pharmazeuten zurückführen. Mit 66,3 %> bzw. 52,7 Prozentpunkten ist das Selbstvertrauen der Ärzte und Pharmazeuten in Bezug auf naturmedizinische Erkenntnisse jedoch höher als das des Heilpraktikers mit 45,7 %[siehe 'Pascoe 2007, 5].

Für die Betroffenen bedeutet dies eine dauerhafte Steigerung der Wohnqualität und die Verzicht auf den Einsatz von chemischen Mitteln mit Nachwirkungen. Der Patient hat so die Chance, Erkrankungen frühzeitig zu verhindern. Allerdings wird immer wieder darauf verwiesen, dass diese Therapie die psychotherapeutische Therapie, die in der Regel bei Depression, Angst und Burnout-Syndrom indiziert ist, nicht ersetzt, sondern ideal ausfüllt.

In der Regel werden diese Patientinnen und Patienten von orthodoxen Ärzten abgelehnt und an einen Physiotherapeuten/Neurologe überwiesen. Dabei sind die Servicekosten im Verhältnis zu anderen Arztpraxen vergleichsweise niedrig, da für die Therapie keine teure Ausrüstung erforderlich ist. Bei Patientinnen und Patientinnen, die eine Erstattung durch die private Krankenversicherung oder Hilfe bekommen, richten sich die Preisangaben nach den Gebühren.

Wegen der vergleichbaren Preisstruktur der einzelnen Therapie-Schwerpunkte wird dieser Stundensatz[1] für alle anderen Patientinnen und Patientinnen berechnet und nicht für die einzelnen Anwendungen individuell verrechnet. Als Auftraggeber der Kanzlei gelten Patientinnen und Patientinnen aus dem Bezirk, die mit ihrem früheren Hausarzt oder Heilpraktiker nicht zufrieden sind. Zudem sollen Depressionen und Burnout-Patienten aus der City und dem Bezirk als Auftraggeber akquiriert werden.

Alle Patientinnen und Patientinnen, die aus der Ferne über das Netz, Vorlesungen und Publikationen zur Therapie kommen, werden als B-Kunden aufgenommen. Bei der Verteilung wird auf die Wichtigkeit der Patientinnen und Patienten geachtet, da die Patientinnen und Patientinnen im Bezirk für das Erscheinungsbild der Sprechstunde entscheidend sind, während weit entfernte Patientinnen und Patient/inn/en tendenziell weniger Einfluß auf den guten Namen der Sprechstunde haben und die Sprechstunde nur im Falle eines Erfolgs an andere empfehlen werden.

Der Wunsch der Patientinnen und Patientinnen einer Heilpraktik ist in erster Linie das Heilen und die Erleichterung ihres Leidens. Die Zugänglichkeit der Heilpraktik und des Hausbesuchs ist für die Patientinnen und Patienten von großer Bedeutung. Der Erfolg soll so rasch und kosteneffizient wie möglich erzielt werden. Davon gingen 2,61 Mrd. EUR an Heilpraktiker[siehe Rebmann 2005, 6]. Die Kennzahlen - Bewertung des Informationsservice für Freiberufler, der unter anderem von der Hypo Vereinsbank zur Beurteilung von Geschäftsplänen herangezogen wird, sehen für die Profitabilitätskennzahlen eine Umsatzrendite zwischen 33% und 48% im Normbereich.

Damit wäre A. B. auch in diesem Bereich mit 66 EUR/Std.[vgl. Rebmann 2005, 9]. Die Finanzierung für die Gründung einer Kanzlei in den neuen Ländern erfolgt mit 43 899 EUR, in den neuen Ländern mit 32 671 EUR[vgl. Rebmann 2005, 10]. Für die Kenntnis der aktuellen politischen Trends auf dem Gesundheitswesen und für die Organisation der Rechnung ist der Umgang mit den öffentlich-rechtlichen Leistungsträgern, die aus der Perspektive des Heilberuflers die PKV und die Ergänzungsversicherungen der GKV vertreten, von Bedeutung.

Sind die Rechnungsformalitäten genau bekannt, erspart der Hausarzt den Kostentreibenden Arbeit und den Patientinnen überflüssige Selbstbehalte. Zum einen wird im Vorfeld eine Internetpräsenz in Betrieb genommen, um potenzielle Patientinnen und potenzielle Patientinnen und potenzielle Patientinnen, die auf der Suche nach Alternativmethoden und Therapeutinnen im Internet sind, zu beraten. Der Eintrag in die Suchmaschine für gewisse Wörter wie Depressionen, Angstzustände und Burnout-Syndrome ist sehr wichtig.

In den ersten sechs Monaten ist auch ein Tag der offen stehenden Türen vorgesehen, ein Referat bei den Vhs in Musterstadt und eine Vielzahl von Vorträgen in Clubs im Landkreis Musterberg, wie dem Sportclub, dem Alterclub und dem Waldverein. Als Teil der CI-Entwicklung wird ein Prospekt erstellt, der dann in Bio-Läden, Naturkostläden, dem Vhs und der Drogerie in Musterberg ausgestellt und an den Pinwänden der Lebensmittelläden im Landkreis anbringen wird.

Eintragungen in den Branchenbüchern und im Telefonverzeichnis unter der Überschrift Heilpraktiker sind Pflicht. Darüber hinaus werden spezielle Fachseiten für die Bereiche Akkupunktur, Physiotherapie und Informationstherapie die Anwendung bewerben und auch in den entsprechenden Therapeutenverzeichnissen aufgeführt. 2 ] Vgl. Businessplan "Kostenplanung".

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