Businessplan Arztpraxis

Geschäftsplan Arztpraxis

Der zu gründenden Arztpraxis liegt eine innovative Dienstleistungsidee zugrunde. Geschäftsplan Arztpraxis stets ein einzigartiges Verkaufsargument, das die Arztpraxis von anderen Praktiken abhebt. Im Businessplan einer Arztpraxis liegt ein besonderer Fokus auf der Marktlage am betrachteten Stand. Handelt es sich um die einzigste Anwendung mit der entsprechenden Spezialisierung oder gibt es noch gleiche Praktiken vor Ort? Für die Bereiche, in denen wir tätig sind. Wenn andere medizinische Fachgebiete zur Verfügung stehen, sollte der Businessplan erläutern, warum sich die Patientinnen und Patientinnen in Zukunft für die neue medizinische Einrichtung entschieden haben werden.

Von besonderer Relevanz ist der Liquiditätplan auch im Businessplan für die Arztpraxis. Auch die zu erwarteten Einnahmen müssen für die ersten drei Jahre im Businessplan der Arztpraxis ausgewiesen werden. Dies hängt in hohem Maße von der fachlichen Ausrichtung des behandelnden Mediziners ab. Sollten Sie bei der Entwicklung Ihres Business-Plans als Ärztin oder Ärztin fachkundige Unterstützung brauchen, nehmen Sie Kontakt mit uns auf - die Consultants von Gründungsberatung-online.de stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Warum überhaupt ein Businessplan?

Für Existenzgründer in der Privatwirtschaft sind Geschäftspläne seit Jahrzehnten eine Selbstverständlichkeit bei der Gestaltung ihrer Selbständigkeit. Auch immer mehr Mediziner und Gründer von Arztpraxen sehen sich seit mehreren Jahren der Aufgabe gegenüber, einen Businessplan zu erstellen. Zum einen haben die gespannte Wirtschaftslage und die EinfÃ??hrung von Basel III die Kreditvergabe massiv erschwert, zum anderen haben strukturelle VerÃ?nderungen im Gesundheitswesen, die vermehrt Praxisgemeinschaften, PrimÃ?rzentren und PraxisÃ?bernahmen vorantreiben, den Businessplan auch fÃ?r das Praxisunternehmen zu einer unentbehrlichen Vorraussetzung werden lassen.

Warum überhaupt ein Businessplan? In einem Businessplan werden die betriebswirtschaftlichen Ziele des behandelnden Ärztes beschrieben. Ein Businessplan ist im Wesentlichen in zwei Bereiche gegliedert: In einem Businessplan wird detailliert dargelegt, wie und bis wann die Klinik Gewinn generieren wird, wie mit überweisenden Ärzten und Patientinnen umgegangen wird und wie hoch die Investitions- und Betriebskosten für die Klinik sein werden.

Eine gute und detaillierte Geschäftsplanung besteht aus etwa 20 bis 50 Unterseiten. Im Businessplan sind die folgenden Bestandteile enthalten: Die Kurzfassung ist die Zusammenstellung des Geschäftsplans. Zusammenfassend werden alle wesentlichen Aspekte auf max. einer Ebene vorgestellt und vermitteln einen knappen Projektüberblick mit Zielsetzungen, Patientenvorteilen, Leistungsumfang, Rechtsgrundlage und der Finanzierungsplanung der Betriebsarztpraxis.

Weshalb will der Mediziner in Zukunft in einer Arztpraxis arbeiten und welche personellen und beruflichen Anforderungen hat er? Vor allem im Praxisgeschäft sind unternehmerisches Geschick ebenso gefragt wie professionelle Anforderungen und Karriereentwicklung. Wo wird die Kanzlei in Zukunft angesiedelt sein? Es ist notwendig, sowohl die Standortinfrastruktur (öffentlicher Zugang und Zugänglichkeit) als auch die demografischen Bedingungen am Ort zu ergründen.

Mit wem lebt man im Einzugsbereich, wie hoch ist der Bildungs- und Kaufkraftgrad der Bewohner und wie wird sich das Areal in Zukunft weiterentwickeln? Wettbewerbs- und Standortanalysen sind eine wesentliche Grundlage für die Ausrichtung der eigenen Leistung "am Patienten" und "differenziert vom Wettbewerb". Dadurch kann die Leistung auf die Bedürfnisse und Bedürfnisse des Betroffenen zugeschnitten werden.

Ist die Kanzlei als Einzelpraxis, Gemeinschaftspraxis oder Gemeinschaftspraxis angelegt und was ist der gesetzliche Hintergrund dafür? Dort wird auch entschieden, ob man als Kassen- oder Wahlmediziner arbeitet und ob man die Operation und die Einrichtung kauft, vermietet, verpachtet oder im Zuge einer Übernahmeverpflichtung erwirbt. Die erforderlichen Mitarbeitenden und die organisatorische Struktur der Kanzlei werden im Abschnitt Kanzlei und Verfahren kurz beschrieben.

Wie sind die Geschäftszeiten der Kanzlei und wird sie als Ordinationspraxis oder ohne vorherige Ankündigung durchgeführt? Zukünftig wird der Betroffene der bedeutendste Empfänger sein und im Fall einer Vollzeitstelle für den Gesamtumsatz der Kanzlei aufkommen. Zukünftig sollen die Patientinnen und Patientinnen Angestellte, fortlaufende Operationskosten und private Ausgaben wie Wartungs- und Lebenshaltungskosten erstatten.

Deshalb sollte die Zielgruppen "Patient" vorher detailliert untersucht werden. Welche sind potentielle Patientinnen und potentielle Patientinnen? Dabei wird empfohlen, die angestrebten Patientinnen und Patientinnen nach Lebensalter und klinischem Bild aufzuteilen und zu berücksichtigen, welche Bedürfnisse und Bedingungen die Zielpersonen mitbringen. In vielen Geschäftsplänen von Praxen werden Marketingplanungen und Patientenansprachen nicht berücksichtigt, da ihnen zu wenig Wert zugemessen wird.

Der Pflegebedürftige ist der wichtigste Faktor für den Erfolg der Arztpraxis! Die Öffnung einer Arztpraxis garantiert nicht mehr zwangsläufig einen endlosen Strom von Patienten. In der Investitionsplanung sind alle notwendigen Aufwendungen wie Ersatz, Zimmerausstattung, Untersuchungsausrüstung sowie Beratungs- und Planungskosten bis zur Inbetriebnahme der Arztpraxis festgelegt. Die Investitionsplanung gibt nur einen Überblick über die Anschaffungs- und Betriebskosten für die Praktik, nicht über die Betriebskosten!

Der Verkaufsplan muss alle zukünftigen Erträge und Aufwendungen der Arztpraxis enthalten. Dort werden die Umsätze mit Patientinnen und Patientinnen sowie die aktuellen Aufwendungen für Mieten, MitarbeiterInnen etc. aufgeführt. Die Vertriebsplanung gibt Aufschluss darüber, wie viele Patientinnen und Patientinnen versorgt werden sollen, welche Umsätze pro Patient zur Deckung der Kosten notwendig sind und wo der Break-Even-Punkt der Operation ist.

Bei der Vertriebsplanung sollte ein Consultant hinzugezogen werden, der das jeweilige Fachgebiet gut auskennt!

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