Business Plan Kosten

Kosten des Geschäftsplans

Die Kosten sind das Gegenstück zu Ihren Verkäufen (auch Erlöse genannt). Berücksichtigung der Betriebskosten und Erstellung eines Liquiditätsplans Die Betriebskosten sind neben den Anlaufkosten und den Investitionskosten auch Teil der Investitionsfinanzierung der Anlaufphase. Oftmals können die laufenden Kosten erst nach wenigen Wochen durch den Verkauf abgedeckt werden. Anhand der Plan-Gewinn- und -Verlust-Rechnung können Sie feststellen, wie viel Kapital benötigt wird. Im Rahmen eines fundierten Liquiditätsplans betrachten Sie auch die Finanzierbarkeit eventueller Lieferengpässe - verwenden Sie unser Finanzplanungsinstrument.

Häufig kalkulieren Gründer von Neugründungen die Anlaufkosten und Investitionskosten sehr genau, unterbewerten dann aber einerseits die Betriebskosten und andererseits die Absatzentwicklung. Engpässe in der Liquidität sind neben der Finanzlücke ein weiteres Motiv, warum einige Start-ups früh aufhören müssen. Um nicht auch den finanziellen Gap und Engpässe der Liquidität zu einem frühzeitigen Ausstieg für Sie zu veranlassen, empfehlen wir Ihnen, eine Plan-Gewinn- und Verlust-Rechnung (Plan-GuV) sowie einen Liquiditätscheck zu erstellen. In diesem Zusammenhang empfehlen wir Ihnen, einen Liquiditätplan zu entwerfen.

Sie können unser kostenfreies Finanzplan-Tool verwenden, das Sie hier downloaden können, sowohl für die Plan-Gewinn- und Verlust-Rechnung, in der Sie aktuelle Kosten und Verkäufe dokumentieren, als auch für den Liquiditätscheck. Planen Sie die Erfolgsrechnung: von Anfang an ertragreich? Es ist in den ersten Lebensmonaten meist schwierig, einen Profit zu erzielen, da Ihr Vorschlag noch nicht bekannt ist.

Entsprechende monatliche Schäden nach Ihrer Stiftung durch die hohen Betriebskosten müssen gedeckt werden. Anhand der Plan-Gewinn- und -Verlust-Rechnung können Sie ermitteln, wie hoch diese sind. Darin planst du deinen Monatsumsatz und deine Betriebskosten. Gewinn- und Verlust-Rechnung planen: Betriebskosten berücksichtigen! Weil die meisten Unternehmensgründungen dazu neigen, die Betriebskosten zu niedrig und den Umsatz zu positiv zu gestalten, sollten Sie sich bei den Betriebskosten in Ihrem Gewinn- und Verlustrechnungplan an den üblichen Marktzahlen (siehe Branchenschreiben usw.) ausrichten.

Legen Sie zunächst eine "Normal Case"-Plan-Gewinn- und Verlust-Rechnung für Ihren Geschäftsplan an (d.h. Sie sollten dann eine " Pessimismus "-Plan-Gewinn- und Verlust-Rechnung anlegen, die Ihnen den maximalen Eigenmittelerfordernis anzeigt, wenn sich Ihr Projekt nicht nach Ihren Ideen entwickelt). In der Plan-GuV vergleichen Sie wie oben erläutert die aktuellen Kosten mit den Monatsumsätzen.

Sie können dann den Break-Even-Punkt und eine Deckungslücke aus einer fertigen Plan-Gewinn- und Verlust-Rechnung ablesen. Breakeven bezieht sich auf den Punkt, an dem die laufenden Kosten durch den Monatsumsatz abgedeckt sind - Breakeven ist daher ein bedeutender Zwischenschritt. Im Gegensatz dazu ist die Deckungslücke in der Plan-Gewinn- und Verlustrechnung besonders für die Ermittlung des Eigenmittelerfordernisses von Bedeutung.

Der Finanzierungsbedarf ist der Maximalwert der monatlichen kumulierten Schäden (Umsatz abzüglich Betriebskosten pro Monat). Im Rahmen unseres Finanzplanungs-Tools wird die Deckungslücke in der Plan-Gewinn- und -Verlust-Rechnung automatisiert ermittelt und dem Eigenmittelerfordernis hinzugefügt. Unter Betriebskosten versteht man nicht nur die Kosten für Mieten, Ausrüstung oder Arbeitskräfte, sondern auch Ihre Privatausgaben.

Denn da Sie jetzt selbständig sind, müssen Sie Ihre Privatausgaben mit dem Gehalt Ihres Arbeitgebers begleichen können. Abhängig von der Rechtsform des Unternehmens wird das Unternehmergehalt, z.B. bei einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung, unmittelbar als Betriebsaufwand unter den laufenden Kosten ausgewiesen. Sie sollten in diesem Falle den unternehmerischen Lohn als Betriebskosten berechnen. Bei einer präzisen Aufschlüsselung können Sie nicht nur ermitteln, wie viel Ihr Unternehmensgründer pro Kalendermonat zumindest zur Deckung seiner Privatkosten einbringen muss, sondern Sie können auch Einsparpotenziale aufdecken.

Damit Sie die Privatkosten leichter kalkulieren können, haben wir auch ein kostenfreies Werkzeug für Sie bereitgestellt. Anschließend erfassen Sie das Resultat unter den aktuellen Kosten im Finanzierungsplan. Selbst wenn Sie in der Plan-GuV von Anfang an bemerkt haben, dass Sie von Anfang an Gewinn erzielen, weil der Umsatz die Betriebskosten deckt, heißt das nicht unbedingt, dass Sie nicht auf zusätzliche Kapitalanforderungen angewiesen sind.

Was viele Neugründer eines Unternehmens übersehen, ist, dass eine unmittelbar verschickte Faktura zwar den Fluktuationsgrad steigert, der tatsächliche Eingang des Geldes auf das Bankkonto aber in der Regel viel später liegt. Zur Identifizierung möglicher Engpässe bei der Liquidität sollten Sie daher einen Finanzplan aufstellen. Wenn Sie einen Liquiditätplan aufgestellt haben, ist es verhältnismäßig einfach zu sehen, ob Sie bei einem Liquiditätsengpass über eine Zusatzfinanzierung, z.B. einen Girokonto-Kredit, nachdenken müssen.

Zur Erleichterung der Auswertung haben wir den Liquidity-Plan unmittelbar in die Plan-Gewinn- und Verlust-Rechnung des Finanzplan-Tools eingebunden - der Liquidity-Plan wird dabei automatisiert erzeugt. Sie haben verschiedene Optimierungsmöglichkeiten für Ihre Liquiditätsplanung. Überprüfen Sie Ihren Finanzierungsplan auf die folgenden Maßnahmen: Ein wesentlicher Bestandteil des Liquiditätsplans sind in der Regel die Lieferantenzahlungen.

Sprich mit deinen Zulieferern, dein Liquiditätplan wird es dir wert sein! Eine weitere wichtige Komponente im Liquiditätplan sind in der Regel die Löhne. Beides muss sorgfältig abgewogen werden, reduziert aber die Betriebskosten mindestens zu Anfang und wirkt sich damit vorteilhaft auf den Liquiditätplan aus! dass Sie in Ihrem Geschäftsplan eine realitätsnahe Plan-Gewinn- und -Verlust-Rechnung darstellen, d.h. verständliche Betriebskosten und verbindliche Absatzschätzungen, die auf eventuelle Deckungslücken hinweisen.

Im Idealfall sollte Ihr Geschäftsplan zwei Plan-Gewinn- und Verlustszenarien (Normalfall & Pessimismusvariante ) enthalten, aus denen der Nutzer den daraus resultierende maximale Eigenkapitalbedarf ablesen kann. Neben einer potenziellen Deckungslücke müssen Sie Ihr Unternehmensmodell auf mögliche Engpässe bei der Liquidität überprüfen. Dazu legen Sie einen Finanzierungsplan an. Nachdem Sie eine Plan-Gewinn- und -Verlustrechnung aufgestellt, den Finanzierungsplan aufgestellt und den weiteren Eigenmittelbedarf aufgrund einer Finanzierungslücke und/oder Liquiditätsknappheit bestimmt haben, können Sie im folgenden Abschnitt des Finanzierungsplans den Gesamtkapitalbedarf für Ihr Start-up errechnen.

Betriebskosten richtig einzuschätzen, eine Plan-Gewinn- und Verlust-Rechnung und die Liquiditä tsanalyse richtig zu gestalten, sind verhältnismäßig komplizierte Businessplan-Themen - nutzt dafür das subventionierte Gründer-Coaching!

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