Business Plan Gliederung

Struktur des Businessplans

in Ihrem eigenen Businessplan. Der Businessplan dient im Rahmen des Gründungsprozesses nicht nur als Orientierung für das Unternehmen, sondern auch als Grundlage für seine zukünftige Entwicklung. Ihr Businessplan könnte so aussehen: Der folgende Abschnitt beschreibt den Inhalt der sechs Phasen des Hauptteils eines Geschäftsplans: Auf dieser Vorlage finden Sie eine Struktur für einen detaillierten Businessplan.

Businessplanstruktur

ist nicht verfügbar, da der Geschäftsplan und seine Struktur ebenso einzigartig sein sollten wie Ihre Unternehmensidee. Natürlich gibt es in jeder Businessplanstruktur einige Aspekte, die erwähnt werden sollten. Dazu gehören ein Profitabilitätsplan, ein Umsatzplan, ein Kostenplan, eine Mindestumsatzrechnung, eine detaillierte Schilderung der Unternehmensidee (Idee, Gesellschaftsform, Konkurrenz, Marktpotenzial,....), eine Präsentation des Gründers/Gründungsteams.

Häufig werden uns Geschäftspläne präsentiert, in denen die Gründer eines neuen Unternehmens versuchen, etwas über alle denkbaren Punkte in der Struktur zu verfassen. Eine Geschäftsidee wird nicht besser, wenn man mehr schreibt - sie geht mehr darum, den Kern der Sache auf den Punkt zumachen. Zum Beispiel, wenn Sie ein Online-Geschäft starten wollen, ist es nicht sinnvoll, eine detaillierte Standortbestimmung mit Kaufkraftstatistik aus der Gegend, etc. durchzuführen.

Die Businessplanstruktur sollte daher immer exakt auf das beabsichtigte Projekt abgestimmt sein! Um einen ansprechenden äußeren Auftritt zu ermöglichen, sollte immer eine Businessplanstruktur mit Excel angelegt werden. Zusätzlich zur Businessplanstruktur kann es auch sinnvoll sein, eine Abbildungsliste, eine Tabellentafel, eine Abkürzungsliste und ggf. eine Quellenliste für umfangreichere Businesspläne zu erzeugen.

Der Geschäftsplan ist in der Regel der erste Ausdruck Ihres Geschäftsplans für Ihren Bankier, daher sollten Sie darauf besonders achten. Gern stehen wir Ihnen bei der Vorbereitung Ihres Business-Plans (und damit auch bei der Strukturierung Ihres Businessplans) zur Seite. Seit 25 Jahren entwickeln wir erfolgreich Geschäftspläne und wissen, was für Kreditinstitute, Entwicklungseinrichtungen, Arbeitsvermittlungen usw. wichtig ist.

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KADEMIE ONLINE - Inhaltsstruktur in sechs Phasen: Das Businesskonzept ("II")

Der erste Fokus des Hauptbestandteils eines Geschäftsplans liegt auf der Geschichte und dem aktuellen Stand eines Unternehmensprojektes. Im Folgenden sollen die Geschäftsidee sowie der erforderliche Eigenkapitalbedarf vorgestellt und das Geschäft sowie das Produkt- und Dienstleistungsangebot erläutert werden. Demzufolge sollte sich der Entrepreneur bei der Aufstellung eines Geschäftsplans das Bestreben gesetzt haben, die Geschäftsidee so zu präsentieren, dass sie für den Adressaten des Geschäftsplans - in der Regel die Kreditinstitute - erfahrbar ist.

Daher muss der Geschäftsplan eine Darstellung der Leitung und Struktur des Unternehmen beinhalten. Dazu gehören Informationen über die Persönlichkeit des Entrepreneurs selbst, das Managementteam und Schlüsselfunktionen sowie die Unternehmensform und -bezeichnung. Gelten diese für den Entrepreneur selbst, sind sie im Geschäftsplan entsprechend aufzuführen. Das Managementteam ist eine gewisse Stabilitätsgarantie.

Die Darstellung des Managementteams beschränkt sich nicht auf eine bloße Benennung. Bei der Gestaltung der Darstellung sollte darauf geachtet werden, dass die Anleger wissen, in wen sie sich einbringen. Eine vollständige Firmenbeschreibung enthält auch Informationen über die verwendete Gesellschaftsform und den Nachnamen. Bereits vor Beginn des tatsächlichen Geschäftsbetriebs muss die Gesellschaftsform festgelegt werden, bei der die Rechtsformwahl von verschiedenen Einflussparametern - z.B. B. Steuer, Finanzen und Organisation - abhängig ist, weshalb die Hinzuziehung eines Steuerberaters zu raten ist.

Die Kenntnis der ausgewählten Gesellschaftsform ist für den Anleger ausschlaggebend für mögliche Haftungsfälle. Entscheiden sich Gründer eines neuen Betriebes beispielsweise für die rechtliche Form einer Einzelunternehmung, so haften sie den Kreditgebern gegenüber mit ihrem sämtlichen Geschäfts- und Privatvermögen. Bei der Gründung eines neuen Betriebes ist die Haftung auf die Gläubiger beschränkt. Ungeachtet der spezifischen Regelungen der jeweiligen Landesrechtsform ist die Benennung von großer Wichtigkeit, denn der Firmenname (das Unternehmen) soll wiedergeben, wer man ist und was man tut, und der Firmenname soll als Marke/Marke geschÃ?

Eine gute Bezeichnung kann eine Zusammenstellung der Vermarktungsstrategie für den Nutzer eines Geschäftsplans sein. Um sich bei den Verbrauchern zu etablieren, verwenden viele Firmen neben ihren Bezeichnungen auch ein Firmenlogo oder/und einen Werbeslogan - z.B. das gebogene goldfarbene Exemplar in Form eines Logos und den Werbeslogan "I love it" von McDonald´s.

Zudem zählen Namen, Logo und Slogan zu den am deutlichsten sichtbaren Komponenten der Unternehmenskommunikation mit den Verbrauchern. Wenn die Gesellschaft bereits seit geraumer Zeit existiert, sollte der Geschäftsplan auch vergangene Entwicklungen und Errungenschaften in die Unternehmensbeschreibung einbeziehen, wobei Geschäftsberichte oder testierte Abschlüsse mit Referenzen als Anlage beigefügt sind.

Damit der erste Hauptfokus des wesentlichen Teils eines Geschäftsplans abgeschlossen werden kann, müssen auch die zu vermarkteten Waren und/oder Leistungen genau beschrieben werden, mit einem besonderen Risiko, dass das Verstehen des Readers verkannt wird und dies zu einem Übermaß oder zu Informationsdefiziten führen kann.

Es ist nicht nur nützlich, das Angebot an Produkten und Dienstleistungen zu beschreiben, sondern auch den Anteil der Verkäufe anzuzeigen, der von jedem der Produkte oder Dienstleistungen zu erwarten ist. Es sollten auch Informationen über die Marktfähigkeit einzelner Produkte/Dienstleistungen bereitgestellt werden. Wenn solche geistigen Eigentumsrechte existieren, sollte im Geschäftsplan auf sie Bezug genommen werden: Der Wettbewerbsvergleich ist in starkem Maße von der Durchführung der Markteinschätzung geprägt, so dass hier mit der zweiten Stufe (Marktanalyse) ein erhebliches Feedback erfolgen kann.

Die zweite Säule des Businessplans - die Markteinschätzung - vermittelt ein Gesamtüberblick über den zu erarbeitenden Markt mit seinen Umgebungseinflüssen. Zusammenfassend beantworten die Marktanalysen vor allem folgende Fragen: aktuelle und zukünftige Kundenkreise (wer ist der Auftraggeber und wie viele Auftraggeber gibt es?); Wettbewerber und ihre Erzeugnisse; Vertriebskanäle; bestehende Einkaufsentscheidungskriterien (Preis-Leistungs-Verhältnis, Dienstleistung, Lieferzeiten, etc.); Umweltbeeinflussungen, die die Einkaufsentscheidung beeinflussen (z.B. rechtliche Veränderungen und technologischer Fortschritt); Marktstruktur.

Allerdings beschränkt sich die Analyse nicht nur auf die oben beschriebenen Aspekte. Marktanalysen beginnen mit der Erfassung von Branchen-, Verbraucher- und Wettbewerbsinformationen sowie anderen Einflußfaktoren. Ob ein produzierendes Industrieunternehmen selbst forscht oder eine fremde Einrichtung in Auftrag gibt (externe Forschung), ist aufgrund der verschiedenen Rahmenbedingungen der Einzelunternehmen letztendlich nur von Fall zu Fall möglich.

Im Hinblick auf den Bereich der Informationsgewinnung ist zwischen Primär- und Sekundarforschung zu unterscheiden, bei der die primäre Forschung auf die Sammlung neuer Daten ausgerichtet ist - z.B. wenn ein in Deutschland ansässiges Wirtschaftsprüfungsunternehmen ein Buchhaltungsprogramm erstellt hat und beabsichtigt, es in Deutschland zu vertreiben, kann der betreffende Teilmarkt der gesamte Inlandsmarkt für solche Programme sein.

Nach der Definition des relevanten Marktes (Gesamtmarktes) muss dieser erneut in Submärkte zerlegt werden, damit das angebotene Produkt auf die verschiedenen Kundenbedürfnisse zugeschnitten werden kann und der Anleger lernt, auf welche Käufergruppen sich das Unterneh-men ausrichtet. Segmentationskriterien sind dabei vor allem psychographische (z.B. B. Lifestyle- und Persönlichkeitsstruktur), verhaltensbedingte (z.B. Einkaufsverhalten gegenüber Markenprodukten) und soziodemographische (z.B. Gender, Alter, Beschäftigung und Region) Merkmale, bei denen in der Praxiskombination eine Verknüpfung dieser Segmentationskriterien gebräuchlich ist.

Im Rahmen der Darstellung der einzelnen Segmente ist die Zahl der potenziellen Abnehmer zu quantifizieren. Aus der Darstellung der Submärkte und der daraus resultierenden Kundenanalysen gewinnt man Wissen über seine Abnehmer, das einen wesentlichen Anteil an der Ermittlung des jeweiligen Absatzmarktes hat, wobei vor allem die damit verbundenen Aufwandsvorteile ( "Gezielter Mitteleinsatz "), Konkurrenzvorteile (hohe Kundennutzung durch Fokussierung auf die durch die Vorgangsweise gewonnene Nachfrage) und Imagevorteile (Angebot von Sonderlösungen für Kundenprobleme) für das Unternehmensergebnis.

Die SWOT-Analyse dient der Untersuchung der internen und externen Rahmenbedingungen, mit denen ein produzierendes oder produzierendes Industrieunternehmen auf dem Gesamtmarkt - einschließlich des Wettbewerbs auf dem Gesamtmarkt - konfrontiert ist. Ausgangsbasis sind die aus der Markteinschätzung erhaltenen Marktdaten und die Resultate der SWOT-Analyse. Wer im Wettbewerbsumfeld überleben will, muss sich zu einer wettbewerbsorientierten Strategie bekennen - z.B. B. unter ?B. einer umfassenden Kostenführung oder Fokussierung auf Schwerpunktthemen - und den Nutzen der Instrumentarien des Marketingmixes vorgeben.

In der vierten Stufe des Hauptbestandteils eines Geschäftsplans sollte es darum gehen, wie die entwickelten Richtlinien, Werkzeuge und Aktivitäten im Betrieb in die Praxis umgesetzt werden. Organisationsstruktur (Wer soll was mit welchen Materialien und Infos machen?) und Betriebsstruktur (Wann und wo sollen die Arbeiten durchgeführt werden ?) des Betriebes; Tätigkeitsbeschreibungen der Manager, einschließlich einer Darstellung ihres Verantwortungsbereiches und ihrer Fähigkeiten, sowie des beschäftigten Personals; beabsichtigter Vertrieb der Erzeugnisse; selbstgefertigte Fertigung sowie materielle Beschaffung; rechtliche Anforderungen (z.B. Hygienevorschriften), Versicherung (z.B. Versicherung für Einbruchdiebstahl, Diebstahl in Eigenregie ) und Behördengänge (z.B. ?B. Gewerbeanmeldung).

In der fünften Inhaltsphase des Geschäftsplans geht es um die erwarteten, in Ziffern ausgedrückten Ergebnisse der oben genannten Themen, die für potentielle Geber von grundsätzlichem Nutzen sind. Für die Erstellung des Finanzplans muss der Geschäftsplan mit all seinen Komponenten bereits so gestaltet sein, dass die Kennzahlen komplett und vor allem glaubhaft zusammengefaßt werden können:

Daraus können aus den durch eine Umsatzprognose bestimmten Kennzahlen Angaben über den Cashflow, die PrognoseguV und damit Angaben über die Lebensfähigkeit des Betriebes abgeleitet werden. Finanziers wissen aufgrund ihrer Erfahrungen, ob die im Geschäftsplan getroffenen Vorhersagen echt sind oder ob es sich um Täuschungen auswirkt. Deshalb sollte der Schöpfer nachweisen, dass er alle Faktoren beachtet hat, die die Performance des Unternehmen beeinflussen können.

Für die Schätzung des zu erwartenden Marktanteils hat der Entrepreneur unterschiedliche Indikationen, wie z.B. die Größe des zu verkaufenden Produkts, das Wachstum des Marktes und die aktuelle Konkurrenzsituation, bei denen die in der Markteinschätzung bestimmten Resultate von grundsätzlicher Wichtigkeit sind. Aus den Ergebnissen der Markteinschätzung kann auch die Zahl der Abnehmer ermittelt werden. Darüber hinaus können auch Zahlen von Firmen aus der selben Sparte vorliegen.

Abschließend müssen zumindest die für das Fortbestehen des Betriebes notwendigen Umsatzzahlen dargestellt werden. Financial Planning ist die zukunftsgerichtete Aufzeichnung, Gestaltung und Steuerung der Finanzprozesse eines Unternehmen. Der Finanzierungsplan soll den Anlegerinnen und Anleger aufzeigen, wie sich die Finanzlage des Unternehmen entwickeln wird und welcher Eigenkapitalbedarf besteht.

Die zu erstellenden Prognosen der Finanzplanung umfassen die Liquidität, die Gewinn- und Verlust-Rechnung, die Konzernbilanz und die Kennzahlanalyse, wodurch die individuellen Planungen für einen Zeitrahmen von drei bis fünf Jahren erstellt werden sollen. Um zu ermitteln, ob und wann es zu Liquiditätsengpässen kommt, müssen im Zuge der Disposition alle planmäßigen Ein- und Ausgänge erfasst und nach Betrag und Planzahlungsdatum verglichen werden.

Im Falle einer Liquiditätsunterdeckung - planmäßige Ausschüttungen sind höher als geplant - müssen geeignete Finanzierungsmassnahmen ergriffen werden, da die Solvenz des Unternehmen immer gewährleistet sein muss. Ebenso müssen aber auch unprofitable Überkapazitäten - die Planzahlungen sind höher als die Planzahlungen - vermieden und profitablere kurzfristige Optionen, wie z.B. Investitionen in Festgelder, angestrebt werden.

"Grafik 2 zeigt eine schematische Darstellung einer vereinfachten Aufbau einer Liquidität. Neben dem Liquiditätplan ist es ratsam, einen Anlageplan zu erstellen, bei dem nur die gesamten Investitionsausgaben in der Liquidität berücksichtigt werden. In der Gewinn- und Verlustrechnung werden sämtliche Planerträge und Planaufwendungen einer Abrechnungsperiode gegenübergestellt und der Jahresüberschuss oder -fehlbetrag der Gesellschaft durch Saldieren errechnet.

Figur 3 zeigt ein einfaches GuV-Schema und sollte für die Anwendung des Geschäftsplans ausreichen. Bei einer detaillierten Aufschlüsselung sollte ein Steuerexperte oder Auditor beizuziehen sein. Auf der Aktivseite der Konzernbilanz - dem Vermögen - wird die Mittelabnahme (Umlauf- und Anlagevermögen) und auf der Passivseite - den Verbindlichkeiten - die Mittelzufuhr (Eigenkapital und Verbindlichkeiten) dargestellt.

Bild 4 beinhaltet ein vereinfachter Gliederungsansatz für eine Bilanzierung und steht im Prinzip im Einklang mit § 266 Abs. 2, Abs. 3 HGB. Mit Hilfe der Kennzahlanalyse, die vor allem von Kreditinstituten zur Bonitätsprüfung des Unternehmen verwendet wird, wird eine Entscheidungsgrundlage für die Kapitalallokation geschaffen, bei welcher die Faktoren Profitabilität, Liquiditätssituation und Fremdverschuldung im Zentrum der Bewertung auftauchen.

Deshalb sind die wesentlichen Kenngrößen - wie z.B. die Eigenkapitalrendite - im Geschäftsplan zu nennen.

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