Business Plan Erstellen

Geschäftsplan erstellen

Durch den Businessplan bereiten Sie sich optimal auf Ihre Gründung vor. Damit vermeiden Sie einen der häufigsten Gründe für ein vorzeitiges Scheitern Ihres Businessplans: mangelnde Planung. Sie erstellen den Businessplan für sich selbst, aber auch für Banken und Investoren, um das notwendige Kapital für Ihre Unternehmensgründung zu erhalten. Mit dem Businessplan legen Sie den Grundstein für Ihre Stiftung. Das kostenlose Businessplan-Tool ermöglicht es Ihnen, einfach und sicher Ihren eigenen Businessplan zu erstellen.

Erstellung eines Businessplans: 3 Schritte zum optimalen Business-Plan

Jeder Beginn ist schwierig: Das spüren wir auch daran, dass wir von Ihnen immer mehr Anfragen zur Gestaltung von Geschäftsidee, Planungsprozessen etc. haben. Daher werden in den folgenden Artikeln die Bereiche Idee, wesentliche Fragestellungen vor Beginn der Selbständigkeit, Business Plan und Finanzierungen behandelt. Wir beginnen mit dem Brainstorming - wir hoffen, im Verlauf der Serie einige Antworten geben zu können.

Wenn man sich entscheidet, sich selbständig zu machen, gibt es oft schon Ansätze oder eine Anregung. Vom Auto zum Beton zu gelangen, bedeutet, sich Zeit für aktives "Drehen" zu lassen und über die eigene Lage und die denkbaren Chancen nachzudenken. Nachfolgend einige einfache Kreativtechniken, die oft zu überraschenden Ergebnissen führen: Klassisches Ideenfindung wird empfohlen, bei der Sie verschiedene Leute bitten, zusammenzukommen und alle Vorstellungen zu einem bestimmten Themenbereich auszusprechen.

Das Sammeln dieser Vorstellungen kann dann gegliedert werden. An dieser Stelle werden die genannten und viele andere kreative Techniken vorgestellt, die alle dazu beitragen, aus den üblichen Denkpfaden herauszukommen und neue Impulse zu geben. Tip: Schauen Sie nicht zu eng nach einer Idee, sondern geben Sie Ihren Überlegungen freien Lauf und Sie erhalten trotzdem die besten Resultate.

Viele Gedanken kommen zum Beispiel in der Duschkabine, in der Toilettenkabine oder vor dem Schlafengehen auf. Jede Ideenfindung stößt an ihre Grenze, wenn wesentliche Erkenntnisse nicht vorliegen, z.B. wenn Fragen zur Machbarkeit, Marktlage etc. nicht bekannt sind. Wenn die allgemeine Ausrichtung eindeutig ist, ist es sinnvoll, sich an den derzeitigen Absatzmarkt zu wenden und alle verfügbaren Daten zu sammeln.

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, einen Überblick über den gewünschten Absatzmarkt zu gewinnen: Ein Einstieg kann ein persönliches Gesprächsthema mit Kolleginnen und Kollegen sein. Denn hier ist es leicht, in alle Himmelsrichtungen zu befragen und Tendenzen und Probleme aufzuspüren. Doch: Bei letzterer ist nie mit Gewissheit davon auszugehen, dass alles Wesentliche aufgezeichnet wurde, daher sollte das Netz nur einen Teil der Orientierungsgrundlage darstellen.

Wer einen groben Eindruck hat, sollte sich die Wettbewerbssituation auf dem Arbeitsmarkt näher ansehen: Idealerweise wird der Gedanke mit jedem weiteren Betrachtungsschritt weiterentwickelt. Dies ist im Grunde genommen erfreulich, da immer wieder neue Einfälle auftauchen. Schon bald sollte man nicht nur neue Impulse geben, sondern sie auch zu Papier bringen und sorgfältig abwägen.

Ich schlage vor, dass Sie die folgenden Anfragen in schriftlicher Form beantworten: Was gibt es für Marktinformationen? Gerade diese Fragestellungen bilden die Basis eines jeden Businessplanes. Hinweis: Diese Frage ist nicht nur für Sie von Bedeutung, sondern kann auch genutzt werden, um Ihre Idee zukünftigen Partnern oder Sponsoren zu präsentieren.

In der folgenden Eingabe gehen wir dann auf die Einzelkomponenten des Geschäftsplans näher ein. Erstellung eines Business Plans Schritt 2: Wofür ist er da? Und wer wird mir helfen? Bevor größere Änderungen im Betrieb und im Absatzmarkt, sei es die Basis, sei es eine neue Produkteinführung oder eine Erweiterung, sollten Sie einen Geschäftsplan erstellen.

Wer jedoch über den eigenen Bedarf nachdenkt und nichts anderes für den Geschäftsplan benötigt, kann oft noch nicht berücksichtigte Aspekte aufdecken. Warum ein Geschäftsplan? Der Geschäftsplan verhilft nach einer erfolgreichen Geschäftsidee bei Detailfragen zu den Themen Märkten, Wettbewerb, Vermarktung und Kostenrechnung zu einem vertieften Verständnis der eigenen Geschäftssituation und des Marktes, gibt damit Entscheidungssicherheit und gibt Auftrieb.

Damit ist der Business Plan zunächst eine Roadmap durch eine eigene Anfangs- und Entwicklungsphase. Hinweis: Der Geschäftsplan wächst ebenso schnell wie das Unter-nehmen. Der Geschäftsplan fungiert auf lange Sicht als Orientierung für Existenzgründer und Arbeitnehmer, da die Unternehmensausrichtung, die Unternehmensziele und -strategie festgelegt und ein Führungssystem für die Unternehmenssteuerung geschaffen wird.

Mit einer guten Wartung kann der Geschäftsplan nicht nur eine ungefähre Orientierungshilfe sein, sondern auch dazu beitragen, Soll-Ist-Vergleiche vorzunehmen, Flaschenhälse zu identifizieren und eigene Vorstellungen zu befragen. Korrekt erstellt und graphisch ansprechend, kann der Business Plan auch als Firmenpräsentation für den Kundenkontakt genutzt werden. Jeder, der einen Geschäftsplan entwickelt, kennt auch den Absatzmarkt, das eigene Unternehmen, die eigenen Zielsetzungen, die eigenen Strategie und die Kostenplanung und muss nicht vor Diskussionen zurückschrecken, sondern kann im Gegenteil Wissen übertrumpfen.

Für einen Geschäftsplan müssen erst nach der Entwicklung der Idee Fragestellungen zur angestrebten Gesellschaftsform beantwortet werden. Eine erste Übersicht für kleine Start-ups finden Sie im Beitrag zur Selbständigkeit neben Studien und Beruf. Derartige Gründungsinitiativen sind in der Regel kostenfrei und führen Sie von der Konzeption über den Business Plan bis hin zu den ersten Unternehmensschritten.

Nun zum Wesentliche, dem Geschäftsplan selbst und seiner Erstellung. Wir haben bereits an anderer Stelle darauf hingewiesen, dass die Erstellung von Businessplänen sehr aufwändig und zeitintensiv ist. Zahlreiche wesentliche Teile des Geschäftsplans wirken folgerichtig und werden rasch aufbereitet. Tip: Sie wollen den Geschäftsplan nicht an einem einzigen Tag erstellen. Schon allein der Rahmen eines Business Plans macht es notwendig, etwas mehr Zeit zu planen: Er kann zwischen 10 und 30 Blatt umfassen, je nachdem, wie kompliziert das Stiftungsprojekt und der jeweilige Zielmarkt sind und welche Voraussetzungen (z.B. Überprüfung durch Finanzierer oder Banken) der Business Plan erfüllen soll.

Tip: Schlüssige Formulierung, aber haarfeine Einzelheiten können weggelassen werden. Einen Businessplan zu erstellen ist eine herausfordernde Aufgabe: Er sollte so anschaulich sein, dass der Nutzer sich etwas unter den einzelnen Punkten vorstellt, es aber auch technisch richtig und ausführlich ausdrücken kann. Man kann sich beim Verfassen von Texten gut vor Augen führen, dass jemand aus einem ganz anderen Gebiet den Plan gelesen hat und ihn trotzdem versteht - der Lesende sollte immer an die Wand gegriffen werden.

Falls Sie sich nicht ganz sicher sind, ob Ihr Geschäftsplan dies zulässt, lassen Sie es sich von ein Paar Freunden durchlesen und bewerten, wie spannend und leicht es ist. Der Geschäftsplan sollte für einen raschen und übersichtlichen Aufbau sorgen, denn nicht jeder kennt die gesamte Broschüre. Inhaltsverzeichnisse am Anfang sowie gleichmäßige Rubriken und Gliederungen in Themenparagraphen sollten für einen Geschäftsplan selbstverständlichkeit sein.

Für einen Grobüberblick verwenden die meisten Interessierten zunächst die Businessplan-Zusammenfassung, die den Plan einführt. Die Kurzfassung legt fest, ob der restliche Businessplan überhaupt noch zu lesen ist. Tip: Schreibe die Kurzfassung zuletzt, denn dann sind die wichtigsten Aspekte in den Detailkapiteln bereits ausgearbeitet und man muss nur noch zusammentragen.

Der Geschäftsplan verfolgt nach dieser Übersicht eine ungefähre Struktur, die in der Regel dieser entspricht: Hier werden die folgenden Aspekte im Detail ausgearbeitet:

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