Bürgschaft Vermietung

Garantie Vermietung

Um an Studenten oder Auszubildende zu vermieten, sind die Eltern private Bürgen. Die Immobilienfirma ist unter der Bedingung, dass ich eine Bürgschaft übernehme, bereit, die Wohnung an meinen Bruder zu vermieten. Garantie; Antrag Für die Gewährung von Bankdarlehen müssen in der Regelfall ausreichende Bankgarantien gestellt werden. Solche Wertpapiere sind vor allem für kleine und mittlere Betriebe oft nicht verfügbar.

Die Garantien der LfA sollen es diesen Gesellschaften auch erlauben, Darlehen aufzunehmen. Sie können eine Garantie bei einer Bank Ihrer Wahl beantragen (Hausbank). Darlehen zur Investitionsfinanzierung, in Sonderfällen auch Betriebsmitteldarlehen, vor allem im Rahmen von Kapitalanlagen, Bürgschaftskredite, insbesondere für notwendige Sicherungen im Rahmen der Auftragsannahme und -bearbeitung, Darlehen für Konsolidierungsmassnahmen mit Ausnahmen von Umschuldungen von bestehenden Bankschulden.

Die Garantiesumme für LfA-Garantien darf 5 Mio. EUR nicht überschreiten. Dabei werden Garantien von bis zu 80 Prozent angenommen. Es ist nicht möglich, bereits gewährte Darlehen nachträglich zu garantieren.

Garantien in Wohnungsmietverträgen: - Erfolgreiche Vermietung von Liegenschaften

Garantien in Wohnungsmietverträgen: Insbesondere bei der Vermietung von Appartements an Jugendliche (z.B. Studenten) fühlt sich der Hausherr aufgrund der fehlenden Zahlungsfähigkeit des Mietinteressenten oft gezwungen, von den Erziehungsberechtigten eine Garantie zur Absicherung der Forderungen aus dem Mietvertrag zu fordern. Auch in Teilen der Mietrechtsliteratur wird noch immer die Vorstellung verbreitet, dass eine unbegrenzte elterliche Garantiezulässiger ist.

Nach § 551 Abs. 1 BGB ist jede Kaution, die den Betrag von drei Netto-Monatsmieten überschreitet, nicht zulässig. Auch Garantien müssen berücksichtigt werden. Laut dem noch geltenden Urteil des Bundesgerichtshofes vom 21. Mai 1989 ( - IX 12/88 - BGHZ 107, 105; NJW 1989, 1853) sind alle vom Pächter geleisteten Sicherheiten, z.B. Bardepots, Pfandguthaben, aber auch Garantien, zusammenzufassen; wenn sie die drei Nettomonatsgebühren überschreiten, ist der Pächter gegenüber dem Pächter auf ungerechtfertigte Weise angereichert (§ 812 I 1 BGB) und muss die Garantie freigeben.

551 Abs. 1 BGB beschränkt die Summe aller Mietsicherheit auf drei Nettomonats-Mieten und soll den Mandanten vor übermäßigen Lasten schützen und Schwierigkeiten beim Abschluß von neuen Mietverträgen begegnen (Begründung in BT-Drs. 9/2079, S. 10). Sofern die Garantie unter Berücksichtigung der Barhinterlage drei monatliche Mieten überschreitet (z.B. bei unbegrenzten Garantien), stellt sie keine effektive Bürgschaftsvereinbarung dar und wurde daher ohne Grund gezahlt.

Wer mehr Sicherheit geleistet hat, als rechtlich erlaubt ist, kann vom Eigentümer fordern, dass er die Sicherheit nicht realisiert, sondern freistellt, d.h. den Garanten nicht aus einer Garantie in anspruch zieht - wie der BGHZ in seinem Beschluss vom 21. Mai 1989 explizit festgestellt hat ( - IX UR 212/88 - BGHZ 107, 2. Oktober 1989; NJW 1989, 1853).

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat es daher in seinem Beschluss vom 9. Juli 1990 ( - IX ZER 16/90 - BGHZ 111, NJW 1990, 2380) als Ausnahme für möglich gehalten, wenn der Grundbesitzer den Pächter bereits wegen seiner mangelnden Zahlungsfähigkeit abgewiesen hat und der Vater des Pächters dann freiwillig (ohne Antrag des Vermieters) eine Bürgschaft zu der Barhinterlegung abgegeben hat.

Dem Schutzziel des jetzigen 551 BGB stünde es nach Ansicht des BGH nur dann nicht entgegen, wenn die Erziehungsberechtigten einem Hausherrn im Falle eines Vertragsschlusses von sich aus eine Garantie für ihre Schützlinge zusagten, jedenfalls wenn diese Garantie keine Lasten für den Hausherrn beinhaltet. Die Bürgein hat dem Hausherrn auch hier die Bürgschaft auf freiwilliger Basis angeboten, um die ansonsten drohende Beendigung des Mietzeitraums aufgrund von Zahlungsverzögerungen zu verhindern.

Der BGH hielten auch diese freiwillig geleistete Zahlung des Garantiegebers, der den Eigentümer von der Beendigung des Mietvertrages abhalten wollte, für möglich. Tatsächlich werden jedoch die den getroffenen Entscheiden zugrunde liegenden Sachverhalte vom Eigentümer kaum nachgewiesen werden - vor allem nicht das ausschlaggebende Kriterium für die unaufgeforderte "Auferlegung" zusätzlicher Sicherheiten durch die Mieter.

Möchte der Hausherr das Garantierisiko nicht übernehmen, muss der "Bürge" als Hauptmieter des Mietvertrages einen direkten Abschluss finden, so ist er mit dem Hausherrn für alle Verpflichtungen aus dem Vertrag mitverantwortlich. Darüber hinaus ergibt sich ein zusätzlicher Verfahrensvorteil: Während der Garant immer an seinem Wohnsitz geklagt werden muss, kann der Mietgegenstand zusammen mit dem tatsächlichen Mandanten im Bezahlverfahren gleich vorgebracht werden.

In der Regel spart sich der Hausherr die Anschuldigungskosten für ein zweites Verfahren gegen den Bürge. Zur Unternehmensgruppe "Erfolgreiche Immobilienvermietung".

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