Briefgestaltung Muster

Buchstaben-Design-Muster

gespeichert und der Brief durch Ergänzung der Fehlteile ergänzt. Schriftgestaltung nach DIN: Beispiel für einen Firmenbrief Eine Geschäftskorrespondenz liefert nicht nur (hoffentlich) wichtige Hinweise für den Adressaten, sondern fungiert auch als Galionsfigur für den Absender. Dabei sollte auf jeden Fall die Norm 5008 beachtet werden. Gemäß der Norm 5008 gibt es verschiedene Anforderungen an geschäftliche Briefe. Dies sind aber nicht nur die deutschen, sondern auch die mit internationaler Ausrichtung, denn die Norm EN 5008 trägt den weltweit geltenden Vorschriften Rechnung.

Dadurch wird sichergestellt, dass die Geschäftskorrespondenz gleich aussieht, aber auch besser gegliedert und damit besser ablesbar ist. Unterschiedliche Spezifikationen für Business Letter müssen eingehalten werden und wer nicht mit der für jeden Buchstaben geeigneten Aufbereitung neu beginnen will, sollte auf jeden Fall an einigen Mustern "basteln", die als Muster diente. Sie sollten bei der Erstellung Ihres Schreibens die nachfolgenden Hinweise beachten:

Das Betrefffeld wird zweizeilig unterhalb des Adressfeldes platziert. Achtung: gemeint ist eigentlich das Adressfeld und nicht die Adresse, denn wo dies aufhört, ist das Adressfeld in der Regel noch nicht fertig. Wenn die Referenzzeichenzeile nicht vorhanden ist, lasse zwei Linien nach der neunten Linie freizuhalten und erst dann mit dem Subjekt zu beginn.

Das Thema wird nicht durch das Stichwort "Thema" eingeführt! Es ist jedoch möglich, ein Ausrufezeichen zu setzen, wenn das Thema werbewirksam sein und auffallen soll. Das Motiv kann mehrere Linien lang sein, sollte aber immer so kurz wie möglich sein. Hinweis: Stellen Sie dem Briefempfänger zunächst eine Kurzfassung zur Verfügung, gefolgt vom Hauptbereich, in dem Sie detailliertere Erläuterungen erteilen.

Begrüßen Sie den Adressaten nach einer Leerschlagzeile, notieren Sie den Ansagetext ohne Interpunktion und seien Sie kurz. Welche Ansageart gewählt wird, hängt von der Gewohnheit zwischen Sender und Adressat ab. Bei einer leeren Linie kommt wieder das Word "Anhang" oder eine Privatperson benötigt keine Fußzeile, sie beendet den Buchstaben mit der Begrüßungsformel sowie deren Name und Signatur.

Wenn Sie einen formell korrekten Buchstaben anlegen wollen, sind die unterschiedlichen Zeilenspezifikationen zu beachten. Leichter geht es, wenn Sie sich für ein automatisches Brieferstellungssystem entscheiden, das inzwischen bei diversen Providern im Netz verfügbar ist. Allerdings sollten die Zeilenspezifikationen nicht nur wegen der guten Verständlichkeit eines solchen Schreibens beachtet werden, sondern auch, weil z.B. die Anschrift dann korrekt in den Fensterbrief für den zu versendenden Schreiben eingelegt wird.

Niemand will hier den Beginn der Betreffzeile vorfinden, während zugleich der Vorgang beim Postamt automatisiert erfolgen soll. Dazu gehört, dass alles am rechten Ort sein muss. Das Briefpapier besteht aus maximal sieben Linien. Die folgende Adressleiste enthält maximal neun Züge. Das Motiv wird in einem Abstand von zwei Linien vom Adressfeld eingestellt und darf frühestens nicht in die Linie 17 gestellt werden.

Auf das Subjekt folgen zwei leere Zeilen, die Begrüßung erfolgt frühestens in der 19. Nicht immer ist es möglich, Zeilenspezifikationen zu verwenden, in einigen Fällen sind in der Vgl. auch Angaben in Millimetern vorgesehen. Wenn im Buchstaben Rufnummern enthalten sind, müssen diese durch ein Leerschlag oder ein Trennzeichen getrennt werden. Die folgenden Schreibungen sind üblich: Kürzel können nützlich sein, wenn Sie im Schreiben Raum einsparen wollen oder wenn Sie ein unhandliches Wörtchen nicht aussprechen wollen.

Denn: Wenn sie zu oft benutzt werden oder wenn Sie Kürzel verwenden, die dem Adressaten wahrscheinlich nicht bekannt sind, macht das das Ablesen des Briefs schwieriger. Ausserdem erreichst du eine bestimmte Entfernung, der Buchstabe wird dadurch nüchtern. Dadurch werden die wichtigsten Hinweise hervorgehoben und sichergestellt, dass sich der Adressat des Briefs diese Wörter besser einprägt.

Häufig werden nur die Highlights ausgelesen, dann bestimmt der Adressat, ob es sich für den weiteren Verlauf des Schreibens auszahlt. Nach DIN 5008 ist auch die Auswahl einer anderen Schriftenfarbe zulässig.