Bgh Widerruf Darlehensvertrag

Widerruf des Darlehensvertrages Bgh

den Widerruf einige Wochen nach der Rückzahlung der Darlehensverträge. Die LBBW hat vor dem BGH verloren - Widerruf nach Darlehensrückzahlung möglich Im Jahr 2008 hatte ein hamburgisches Paar drei Kredite von der Landesstiftung Baden-Württemberg (LBBW) für ihre Liegenschaft erhalten. Als Folge der Entflechtung war der Kauf 2014 vorzeitig, die Bank forderte Strafen für vorzeitige Rückzahlungen in Hoehe von mehr als 26.223 EUR. Wenige Woche nach der Ersetzung der Kreditverträge haben die Konsumenten die Kreditverträge ersetzt und ihren Widerruf erklärt.

Sie hat sich geweigert, die Strafen für die vorzeitige Tilgung zu tilgen. Mit Beschluss vom 10. Januar 2017, Sache 17 U 57/16, hat das OLG Karlsruhe die Landesbank Baden-Württemberg zur Zahlung von Strafen für vorzeitige Rückzahlungen und zur Erstattung außergerichtlicher Anwaltskosten verurteilt. Nicht nur die Widerrufsbelehrung war falsch und missverständlich - sie war "frühestens" eine Belehrung -, sondern die Bank hatte sich auch von Beginn an schwerlich geweigert, die Verbraucher nach dem Widerruf zu entschädigen.

Dementsprechend war die Landesbank Baden-Württemberg in Zahlungsverzug und musste auch die Anwaltskosten aufbringen. Andererseits hat die Landesbank beim BGH eine Nichtaufnahmegesuch eingelegt, weil sie gehofft hatte, dass der BGH den Kreditinstituten gegenüber die Ansicht vertritt, dass der Widerruf nach der Tilgung erlischt. Damit ist das Ergebnis des Oberlandesgerichts Karlsruhe endgültig.

Als Reaktion auf unsere Forderung vom Feber 2018, die bezogenen Leistungen zurückzugeben, hat die Bank weitere 12.783 EUR widerwillig zurückgezahlt; von diesem Betrag hat sie die Kapitalertragsteuer und den solidarischen Zuschlag im Voraus einbehalten. Nicht zum ersten Mal hat die Anwaltskanzlei JUEST+OPRECHT Rechtanwälte gegen die Landesbank Baden-Württemberg geklagt, die auch die Konsumenten tatkräftig verklagte, wenn sie es wagten, ihr Widerrufsrecht auszuüben.

Im übrigen hatten wir das Mandantenmandat erst nach Klageerhebung der Landesbank Baden-Württemberg inne. Aber auch hier hat die Bank vor der Anhörung vor dem Hamburger Landesgericht nachgegeben und sich mit unserem Kunden abgeglichen. Auch hier hatte die Landesbank aus unserer Perspektive keine Aussichten. Der BGH hatte die in diesem Falle von der Landesbank verwandte Widerrufsbelehrung bereits für missverständlich gehalten; der BGH, Entscheidung vom 24.01.2017, Ref. 183/15. JUEST+OPRECHT Rechtanwälte rät, nicht von den Kreditinstituten und vor allem von der Landesbank unter Zugzwang gesetzt zu werden und Vergleichsforderungen der Kreditinstitute vor ihrer Auszahlung oder Anerkennung zu prüfen.

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