Beispiel Aufhebungsvertrag Arbeitnehmer

Muster einer Aufhebungsvereinbarung für Mitarbeiter

bei Erreichen der regulären Altersrente oder; durch Aufhebungsvertrag oder; durch Kündigung. Eine Aufhebungsvereinbarung ist dagegen eine Vereinbarung über den vorzeitigen Austritt eines Mitarbeiters aus einem Arbeitsverhältnis. Beispiel für eine Formulierung: "Der Arbeitnehmer hat mit sofortiger Wirkung Anspruch auf einen Lohn. Dadurch erlischt der Anspruch des Arbeitnehmers auf einen Lohn ohne Arbeitsleistung. Dadurch erlischt der Anspruch des Arbeitnehmers auf einen Lohn ohne Arbeitsleistung.

Anwälte von Bergner & Özkan

Wie sieht eine Aufhebungsvereinbarung aus? Auf dem Gebiet des Arbeitsvertrags ist eine Aufhebungsvereinbarung, in der sich der Auftraggeber und der Arbeitnehmer unter gewissen Voraussetzungen verpflichten, das vorhandene Beschäftigungsverhältnis zu kündigen. Welches sind die Risken beim Abschluß eines Aufhebungsvertrags? Jeder, der einen Aufhebungsvertrag abschließt, muss damit gerechnet haben, dass er von der BA für einen Zeitabschnitt von drei Monate vom Erhalt von Arbeitslosenunterstützung ausgeschlossen ist.

Es hat sich gezeigt, dass nicht jede Aufhebungsvereinbarung zu einer Sperrdauer führen kann. Insbesondere dann, wenn der Arbeitnehmer nachweisen und nachweisen kann, dass ihm die Fortsetzung des Beschäftigungsverhältnisses aufgrund von gesundheitlichen Problemen nicht mehr zumutbar ist. Trotzdem gibt es immer ein hohes Restrisiko einer Blockade, von der auch ein Anwalt den Mitarbeiter nicht entbinden kann.

Schwierig ist es auch, wenn die für das Anstellungsverhältnis spezifisch gültige Ankündigungsfrist im Zuge der Aufhebungsvereinbarung nicht einhalten wird. Danach gibt es eine Pensionsbedingung für den Erhalt von Arbeitslosigkeit. Beispiel: Der Mitarbeiter ist seit 14 Jahren im Betrieb und hat eine gesetzlich vorgeschriebene fünfmonatige Auftrittsfrist. Anschließend schliesst er mit dem Auftraggeber eine Aufhebungsvereinbarung ab, die eine Kündigungsdauer von zwei Wochen vorsieht. Für die Kündigung ist eine Laufzeit von zwei Jahren vorgesehen.

Im obigen Beispiel würde der Leistungsanspruch des Mitarbeiters vermutlich für drei Kalendermonate ausgesetzt, so dass sich der Zahlungsbeginn entsprechend verschiebt. Darüber hinaus muss dem Mitarbeiter möglicherweise eine Abfindungszahlung gutgeschrieben werden, die er mindestens zum Teil erhalten hat. Korrespondierende Abfindungsverträge sind ebenfalls nicht ohne weiteres vollstreckbar; wenn der Auftraggeber seinen Pflichten nicht nachkommt, müssen sie vor Gericht verklagt werden.

Die Kündigungsvereinbarung ist daher immer nur die zweistufigste Ausgestaltung. Welche Aspekte sollte eine Aufhebungsvereinbarung umfassen? Wählt der Mitarbeiter ungeachtet der vorgenannten Gefahren den Abschluß einer Aufhebungsvereinbarung, so sollte er in jedem Fall alle regulierungsbedürftigen Aspekte einbeziehen. Je nach Fall kann es sich dabei um Fragestellungen zum Kündigungszeitpunkt, zur Wahrung der jeweiligen Frist, zur Zahlung einer zugesagten Abfindungszahlung, zu Kündigungsmöglichkeiten (Sprinterklausel), zu Zertifikatsregelungen und ggf. Zwischenzeugnissen, Restferien, Mehrarbeit und Freizeitansprüchen, ausstehenden Zahlungsansprüchen wie Weihnachts- und Urlaubsgeldern, Lizenzgebühren oder Prämiengeldien, der Rückgabe von Firmen- oder Mitarbeiterbesitz, der Erbringung von Leistungen der Betriebsrente usw. handeln. Die wesentlichen Themen sind dabei folgende

Soll ich ein Aufhebungsangebot von einem Anwalt überprüfen werden? Aus der obigen Liste geht hervor, dass ein erheblicher Regulierungsbedarf bestehen kann. Darüber hinaus müssen die Einzelregelungen transparent und rechtskonform aufbereitet werden. Die Arbeitgebervorlagen sind oft so gestaltet, dass sie die Belange des Auftraggebers unilateral berücksichtigen. Über alle Gefahren und Strukturierungsmöglichkeiten informiert Sie der erfahrene Arbeitsanwalt ausführlich, er kann auch Neuverhandlungen mit dem Auftraggeber aufnehmen.

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