Banken Frankfurt

Frankfurter Banken

Jobs in Frankfurt am Main, Banken, Finanzdienstleister und Versicherungen. mw-headline" id="Lage">Lage[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Frankfurts Bankbezirk ist ein innerstädtischer Bereich von Frankfurt am Main, in dem sich eine große Anzahl von Banken, Versicherungsgesellschaften und anderen Finanzinstituten befindet. Der Bankenbezirk ist kein selbständiger Stadtbezirk und hat daher keine festen Begrenzungen. Generell gelten Abschnitte der Weststadt, des Ostbahnhofsbezirks und des südwestlichen Endes als Teil des Bankenviertels.

Dort befinden sich die meisten Wolkenkratzer der Hansestadt und auch die Zentralen mehrerer großer deutschsprachiger Banken (Deutsche und Commerzbank, DZ Banken, Landesbanken Hessen-Thüringen) sowie die Repräsentationsbüros vieler ausländischer Institutionen. Das Zentrum of the banking district is the area on both sides of Gallus- und Thrunusanlage and along Neue Mayzer Str., Junghof Str., Neue Schlesinger Str., Große Gallus Str. and Kaiser Str..

Darüber hinaus ist das Areal auf beiden Seiten der Mainschen Landstraße von Thunusanlage bis Place der Republic und der Böckenheimer Landstraße vom Opern- zum Bankviertel Teil des Stadtteils, so dass die Übergangsphasen zur Wohnanlage Westend und zum Bahnhofsviertel sowie zum Europa-Viertel an der Friedrich-Ebert-Anlage problemlos verlaufen. Namhafte Kreditanstalten im Frankfurter Bankendistrikt sind unter anderem:

Der Finanzplatz Frankfurt hat eine mittelalterliche Vorgeschichte. Doch erst nach dem Zweiten Weltkrieg beginnt die Entwicklung des Frankfurter Bankendistrikts in seiner jetzigen Gestalt. Berlin war vor dem Kriege der bedeutendste Finanzplatz Deutschlands. Die Hauptsitze der bedeutendsten Kreditanstalten wurden im Bankendistrikt Berlins konzentriert. In Berlin-Mitte und damit in Ost-Berlin befand sich nach der Spaltung Deutschlands das traditionsreiche Bankviertel Berlin.

So wurden in der Sowjetbesatzungszone die Banken nationalisiert und die Geschäftsaktivitäten aufgegeben; in den Westzonen wurden zwischen 1945 und 1948 Nachfolgegesellschaften gebildet, deren Aktivitäten zunächst auf die entsprechenden Besatzungszonen beschränkten. 1947 in Frankfurt nahm der Weltwirtschaftsrat des Vereinten Wirtschaftsraums der Region seinen Platz im Haus der Börse Frankfurt ein. Die Deutsche Landesbank wurde am I. Mai 1948 ins Leben gerufen.

De facto wurde sie Nachfolgerin der Reiche und hatte ihren Platz im Haus der früheren Reichsbankzentrale in der Daunusanlage. So wurden die Deutschen und die Dresdener Bankgesellschaft am I. Jänner 1957 mit Hauptsitz in Frankfurt gegründet. Bis 1990 war der juristische Wohnsitz der Commerzbank in Düsseldorf, von Beginn an betrieb sie jedoch einen großen Teil ihres Geschäfts in Frankfurt.

In der Bankenzone, die durch die Bombenangriffe auf Frankfurt am Main im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt worden war, startete der Umbau zu Beginn der 1950er Jahre. Daraus resultierten Bauten mit bis zu 14 Stockwerken, die die vor dem Kriege übliche Gebäudehöhe weit überschritten. Gegen Ende der 1950er Jahre wurden die ersten Hochleistungsgebäude im Bankviertel gebaut, darunter das Züricher Haus am Opernbahnplatz.

Der Bankenbezirk hat sich seit den 1970er Jahren zum bevölkerungsreichsten Stadtgebiet im Rhein-Main-Gebiet entwickelt. Der städtebauliche Handlungsrahmen für die Quartiersentwicklung wurde ab 1953 durch mehrere Pläne gebildet, die 1998 zum Hochhaus-Masterplan führten; ein rechtlich wirksamer Entwicklungsplan für den Quartier existiert ebenfalls seit 1993. Frankfurt/Main 1945-1956 (Studium der Frankfurtgeschichte, Jahrgang 49).

Herausgeber Waldemar Kramer, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-7829-0532-6 Hans-Reiner Müller-Raemisch: Frankfurt am Main. Stadtentwicklungs- und Planungshistorie seit 1945, Standort Frankfurt / New York 1998, ISBN 3-593-35918-9.

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