Bankbürgschaft Miete

Bankgarantie Miete

Mandanten oft in finanziellen Schwierigkeiten bei Umzügen Der Umzug und die Unterzeichnung eines neuen Mietvertrages befinden sich in der Regelfall in der folgenden Situation: Die Miete des Altvermieters ist noch nicht zurück, aber der neue vermietende Kunde benötigt bereits bei der Schlüsselübergabe die Anzahlung für die neue Unterbringung. Du bietest den Mandanten die Möglichkeit, Mietgarantien abzuschließen: Die Mieterin muss dem Hausherrn kein Geld als Anzahlung auf den Tischen geben, sondern zahlt der Versicherungsgesellschaft oder der Hausbank, um den Betrag der Anzahlung zu garantieren.

Braucht der Hausherr beispielsweise für die Renovierung einer vom Hausmieter beschädigten Ferienwohnung ein Entgelt, kann er sich das Entgelt - höchstens drei Monatsmieten - vom Hausmieter oder von der Hausbank zurückerstatten lassen. Wird die Mietkaution von einem Versicherungsunternehmen übernommen, wird das Erzeugnis oft als "Kautionsversicherung" bezeichnet. Aktuell berechnet die DKB-Mietaval dem Mandanten 2,5 Prozentpunkte des im Mietvertrag festgelegten Kautionsbetrags pro Jahr, aber mind. 50 E.

Mit einer Kaution von 2.100 EUR bezahlt der Pächter 52,50 EUR jährlich. Darüber hinaus bezahlt der Vermieter eine einmalige Gebühr von 30 EUR für die Erstellung der Garantieurkunde. Für Mandanten mit einer Nettomiete von weniger als 700 EUR ist das DKB-Mietaval jedoch aufgrund des Mindestbetrags von 50 EUR pro Jahr prozentual aufwendiger. Die 50 EUR pro Jahr bedeuten bei einer Kaution von 1.500 EUR (Monatsmiete 500 EUR) eine jährliche Provision von rund 3,3 vH.

Als eine der wenigen Online-Banken bietet die DKB überhaupt eine Mietgarantie an. Zahlreiche Direktbanken wie die ING-DiBa haben weder eine Mietgarantie noch ein Mietkautionskonto in ihrer Angebotspalette (mehr dazu im Kautionsspezial "Geld für Schlüssel"). Sie kann sich noch verstärken, wenn die DKB eines Tages die Mietgarantie verteuern will. Bei der Mietgarantie der DKB handelt es sich rechtlich um eine "First Demand"-Garantie.

Dies bedeutet, dass die DKB nicht prüft, ob der Eigentümer tatsächlich einen Rechtsanspruch gegen seinen Mandanten hat, wenn der Eigentümer beansprucht, einen Rechtsanspruch gegen den Nutzer aus dem Mietvertrag zu haben und daher Zahlung von der DKB einfordert. Er wird den Mandanten jedoch informieren, sobald der Eigentümer die Zahlung ersucht. Während dieser Zeit kann der Leasingnehmer gegen den Leasinggeber rechtliche Schritte einleiten, wenn er die Zahlung durch die Hausbank unterbinden möchte.

Die DKB überarbeitet zurzeit die Konditionen der Mietgarantie. Die Zahlungsbedingungen sollen sich im Laufe des Sommers zu Gunsten der Eigentümer verändern. Eine weitere Änderung: Während die Mietgarantie aktuell sechs Monaten nach Ende eines Mietverhältnisses ausläuft, kann der Mieter in Zukunft für 24 Monaten nach dem Einzug des Mietvertrages auf den Garantiebetrag zurückgreifen.

Mit der Monatsmiete von 700 EUR Nettomiete im ersten Jahr 105 EUR plus einer einmaligen Einmalpauschale von 50 EUR geht die Garantie der Kautionskasse zu Lasten eines Mieters. Die Mieterin bezahlt ab dem zweiten Jahr 115 E. Im Falle der Euro-Kaution belaufen sich die Aufwendungen für die Mietgarantie im Beispiel auf 129 EUR, im Falle der pfandfreien 110 EUR pro Jahr und im Falle des Bundesverbandes für Mietsicherheit auf 99 EUR pro Jahr.

Die Mietgarantie der DKB steht jedoch nur solchen Menschen zur Verfügung, die seit mehr als sechs Jahren Kunde sind und bereits ein "Cash"-Konto beim Internet-Banking haben. Bei der DKB werden Mietgarantien bis zu einem Höchstbetrag von EUR 10.000 übernommen. Bei allen Mietgarantien und Kautionsversicherungen gilt: Der Nutzer sollte diese nur dann in Anspruch nehmen, wenn er nicht genügend Platz für eine Mietgebühr hat.

Für beide Seiten ist ein Sparkonto auf den Inhaber des Mietvertrages oder der Vermieterin in der Praxis immer noch die optimale Ausgestaltung. Bewegt sich ein Pächter und es gibt keinen Anlass für den Pächter, auf die Anzahlung zurückzugreifen, bekommt der Pächter die Anzahlung mit Verzinser. Dagegen sind die jährlichen Auszahlungen für die Mietgarantie in jedem Jahr weg.

Auch für wirtschaftlich angeschlagene Mandanten kann eine Mietgarantie eine Vorablösung sein: Die Mietgarantie: Er wird vom Pächter gesperrt, bis er die Anzahlung für die Altbauwohnung zurückerhalten hat. Die Vermieterin gibt dann den Bürgschaftsschein an die Hausbank oder Versicherungsgesellschaft zurück und bekommt vom Pächter im Gegenzug eine Anzahlung als Mietkaufsicherheit.

Hinweis: Wer eine Mietgarantie als Übergangslösung in Betracht zieht, sollte vor der Unterzeichnung des Mietvertrages mit dem Hausherrn nachfragen. Dem Mietvertrag ist beizufügen, dass der Leasingnehmer die Mietkaution jederzeit durch eine Anzahlung ersetzt werden kann. Vielen Interessenten ist nicht bewusst, dass jeder, der eine jährliche Mietgarantie bezahlt, im Zweifelsfall immer noch mit erhöhten Ausgaben gerechnet werden muss.

Beispiel: Der Hausherr nutzt die Garantie nach dem Abzug des Mietvertrages, weil der Mietvertrag die zusätzlichen Betriebskosten nicht aufbringt. Die Bürgin - die Hausbank oder die Versicherungsgesellschaft - überweist das Geldbetrag an den Hausherrn und zieht dann den gezahlten Betrag vom Hausherrn ein. Wenn der Pächter der Meinung ist, dass der Pächter die Garantie überhaupt nicht in Anspruch genommen werden durfte, muss er mit dem Pächter argumentieren - nicht mit dem Pächter.

Mietgarantien können als Übergangslösung eine sinnvolle Option sein, wenn der Pächter zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses nicht über ausreichende Barreserven verfügt, um eine Anzahlung leisten zu können.

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