Bank of Scotland

Die Bank of Scotland

Bank of Scotland (Bank of Scotland; gälisch: Banca na h-Alba) ist eine schottische Geschäfts- und Privatkundenbank mit Sitz in Edinburgh. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Bank of Scotland (Bank of Scotland; gälisch: Banca na h-Alba) ist eine in Edinburgh ansässige Geschäftsbank und Retailbank. Die Bank of Scotland ist seit dem 18. Februar 2009 Mitglied der British Lloyds Banking Group plc. The Bank of Scotland ist in Großbritannien, Nordamerika, Spanien, den Niederlanden und Deutschland aktiv.

Als private Zentralbank ist sie seit 1695 berechtigt, in Schottland Geldscheine auszustellen. Von 2001 bis 2008 war die Bank Teil der englischen Banken- und Pharmagruppe HBOS plc (Halifax Bank of Scotland). Der Gouverneur und die Gesellschaft der Bank of Scotland, mit vollem Namen, wurde am 16. Juni 1695 durch ein Gesetzt des Scottish Parliament eingerichtet und öffnete seine Türen im Januar 1696, ist die einzigste Bank, die je vom Scottish Parliament eingerichtet wurde, und die einzigste Handelsinstitution, die geschaffen wurde und noch existiert.

Die Gründungsakte erlaubte es dem Verwaltungsrat der Bank, ein Grundkapital von 1.200.000 (100.000 Pfund) zu beschaffen, der Bank ein Bankmonopol in Schottland für 21 Jahre einzuräumen, den Anteilseignern (Aktionären) eine beschränkte Haftung einzuräumen, und die Schlussklausel (erst 1920 aufgehoben) machte alle ausländischen Anteilseigner zu Schottland "in jeder Beziehung und für jeden Zweck".

Sie wurde in erster Linie gegründet, um den Schottland-Geschäft mit England und den beiden Niederlanden zu fördern. The Bank of Scotland war die erste europäisch tätige Bank, die mit Erfolg Geldmittel in Papierform ausgab, die bei Bedarf gegen Barzahlung eingelöst werden konnten. Die Bank beaufsichtigte nach der Wiedervereinigung Schottlands und Englands im Jahr 1707 die Umwandlung der altschottischen MÃ??nzen in Pfund Sterling.

Im Jahr 1716 endete das Banknotenmonopol, und 1727 wurde die Royal Bank of Scotland durch ein Königsstatut errichtet, um Schwierigkeiten mit der Zustimmung des Parlaments zu Darlehen an den Staat auszugleichen. Im Zuge des Jakobitenaufstands von 1745 entschieden die Geschäftsführer der Bank, obwohl sie den Anschein einer Jakobitenbank hatte, die zirkulierenden Geldscheine zurückzuziehen, als die Highland Army von Bonni Prinz Charlie in Edinburgh nach Süden zog.

In Edinburgh Castle wurden die Dokumente und Wertgegenstände der Bank zur Aufbewahrung mitgenommen. Das Ufer öffnete seine Pforten für mehrere Woche, bis die rebellische Armee die Hansestadt durchschritten hatte. Von 1750 an rückte Glasgow und der schottische Teil des Westens stärker in den Mittelpunkt der wirtschaftlichen Entwickung. Dadurch stieg die Zahl der Bankunternehmen in Glasgow und anderen Stadtgebieten.

Bei der Bestimmung der Sicherung und Stabilisierung des gesamten schottischen Banksystems, das nach dem Zusammenbruch der Ayr Bank 1772 an Bedeutung gewann, hat die Bank die Führung übernommen. 1826 gab es in Schottland eine große Empörung über den Bestreben des englischen Parlamentes, die Herstellung von Geldscheinen mit einem Nennwert von weniger als fünf Pfund zu unterbinden.

Deshalb taucht Herr Walter Scott auf allen Geldscheinen der Bank of Scotland auf. 1857 stürzte die West Bank ein. Bei den anderen skandinavischen Kreditinstituten trat die Bank of Scotland ein, um die Besitzer von Western-Banknoten zu auszahlen. Im Jahr 1878 stürzte auch die City of Glasgow Bank auf spektakuläre Art und Weise ein und zerstörte alle bis auf 254 ihrer 1.819 Aktionäre.

In den ersten Jahren des zwanzigsten Jahrhundert kamen neue Geschäfte hinzu: Branchen an der Schnittstelle der Technik benötigten für ihre Entwicklung finanzielle Mittel, Unternehmen wie British Aluminium oder Barr and Stroud (Hersteller von optischen Entfernungsmessern für die British Navy) waren auf der Suche nach einer anspruchsvollen Finanzierung in einem bisher nicht gekannten Umfang. Die Bank hat mit Beginn des Ersten Weltkriegs ihre geschäftspolitische Ausrichtung auf die nationalen Bedürfnisse neu ausgerichtet.

The Bank of Scotland startete diese Etappe mit der Verschmelzung mit der in Glasgow ansässigen UB schottlands im Jahr 1955 und dehnte sich drei Jahre später mit dem Kauf von North West Securities (heute Capital Bank) auf Konsumentenkredite aus. Der Zusammenschluss mit der British Linen Bank erfolgte 1971. Bereits in den 1950er Jahren läutete das Computeralter eine Revolution im Bankensektor ein: 1959 war die Bank of Scotland die erste englische Bank, die einen Rechner für die zentrale Kontoführung einführte.

Im Jahr 1986 leistete die Bank erneut Pionierarbeit bei der Einführung von HOBS (Home and Office Banking Services) - einer frühzeitigen Einführung der Dial-up-Technologie. Auch die Bank of Scotland hat das große Potential des Nordsee-Öls rasch und korrekt bewertet. Anfang der 70er Jahre gründete sie eine eigene Ölabteilung zur Finanzierung der Erkundung im Feld der 40er Jahre und war federführend an der Errichtung der Internationalen Öl- und Energiebank beteiligt.

Die Bank of Scotland eröffneten 1975 ihr erstes Auslandsbüro in der Ölmetropole Houston, Texas. 1987 wurde die Countrywide Bank in Neuseeland und 1995 die Bank of Western Australia erworben. Im Jahr 2001 vereinbarte die Bank die Verschmelzung mit der Halifax-Gruppe zur Bildung einer der grössten britischen Postgirobanken, HBOS.

Im gleichen Jahr übernahm die Bank of Scotland auch die ICC Bank in der irischen Volksrepublik und betreibt seitdem ihr Tagesgeschäft als Bank of Scotland (Ireland). Die Bank of Scotland ist seit Jänner 2009 Mitglied der Lloyds Banking Group plc. Die Bank of Scotland und die mehr als 300-jährige Tradition des Bankgewerbes Schottlands sind im Musée of the Mound am Sitz der Bank in Edinburgh zu sehen, wo viele Schallplatten und Altwaren ausgestellt sind.

The Bank of Scotland ist eine globale Handelsbank mit Fokus auf Schottland und keine Notenbank. Gemeinsam mit der Royal Bank of Scotland (Edinburgh) und der Chlydesdale Bank (Glasgow) genießt sie jedoch das historische Vorrecht der Ausgabe von Banknoten. Sie müssen die Anforderungen der Bank of England erfüllen.

Seit 1998 ist die Bank of Scotland Corporate in Deutschland mit einem eigenen Standort in Frankfurt am Main präsent. Die Bank of Scotland Deutschland mit Hauptsitz in Berlin ist seit dem 26. Juni 2009 auch im dt. privaten Kundengeschäft aktiv und stellt Auto-Kredite und Call-Geldkonten im Netz zur Verfügung.

Hochsprung Die Bank of Scotland kann auf einen gelungenen Jahresauftakt zurückblicken. Overnight money. org, 11. April 2010, abgeholt am 3. November 2013. Jump up Die Bank of Scotland überzeugte mehr und mehr Einkäufer. Die Bank of Scotland, Bank of Scotland, 27. Jänner 2012, forderte am 4. Mai 2013 (PDF; 167 kB, Pressemitteilung). Hochsprung unter ? Deutscher Sparer: Warum haben ausländische Banken derzeit die besten Zinssätze? tagesgeld-anleger.com, Zugang am 21. Juli 2014, Zugang am 21. Juli 2012 Hochsprung unter ? Information über den Passivschutz.

Die Bank of Scotland, 2018, wurde am I. A. 2018 zurückgeholt. Hochsprung ? Bank of Scotland Callgeld jetzt mit 100000? Schutz. Tagesgeld-News. de, 2. Jänner 2011, aufgerufen am 4. Mai 2013. Hochsprung Dank der EU-Kommission ist das Tagesgeld nun bis zu einer Höhe von EUR 10.000 gesichert. Overnight Money. org, 3rd January 2011, abgeholt am 21. January 2015. High Jump Die Bank of Scotland baut den Einlagenschutz aus.

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