Bank Kündigt Kredit

Die Bank storniert den Kredit

an die Bank, kann die Bank das Darlehen nicht kündigen. Bei Kreditverträgen hat die Bank kein ordentliches Kündigungsrecht. Das Guthaben wird von der Bank gekündigt - Was jetzt?

Für jedes Darlehensgeschäft werden in der Kreditvereinbarung die Rechte und Pflichte des Kreditgebers und des Kreditnehmers geregelt. Im Einzelfall kann es vorkommen, dass der Darlehensgeber den Kredit an den Darlehensnehmer kündigt, egal ob es sich um einen Konsumentenkredit oder einen gesicherten Baukredit auswirkt. Dabei wird der ausstehende Betrag des Darlehens "endfällig" gemacht, so dass die gesamte verbleibende Schuld auf einen Streich vom Darlehensnehmer bezahlt werden muss.

Ab wann dürfen der Darlehensgeber oder die Bank ein Darlehen an seinen Darlehensnehmer beenden und welche Optionen hat der Darlehensnehmer im Laufe der ausgeprägten Aufhebung? Selbstverständlich kann eine Bank einen aktuellen Darlehensvertrag nicht aus dem Stegreif auflösen. Jede Beendigungskündigung muss verschiedenen Kündigungsanforderungen entsprechen, die der Bank einen berechtigten Grund zur Beendigung aufzeigen.

Sie sind nur dann gegeben, wenn der Darlehensnehmer seine vertragsgemäßen Rechte und Verpflichtungen nicht einhält und in Bezug auf den Darlehensvertrag nicht vertragsgemäß gehandelt hat. Wesentlichste Verpflichtung des Darlehensnehmers ist die Entrichtung der beschlossenen Zins- und Tilgungszahlungen an den Darlehensgeber. Dabei sind die Teilzahlungen in der jeweils gültigen Summe und immer rechtzeitig im Rahmen des vertragsmäßig regulierten Zyklus zu leisten.

Allerdings begründet ein einziger Zahlungsausfall oder ein einziger Zahlungsaufschub nicht das Recht der Bank, das Darlehen sofort zu beenden. Zu diesem Zweck muss "mehr" geschehen, um ein Darlehen im Sinne der 498 BGB und 503 BGB rechtlich zu beenden. Um die konkreten Anforderungen zu klären, ist vor allem zwischen den Kredittypen "Privat- oder Konsumentenkredit" und "Bau- oder Immobilienkredit" zu unterscheiden.

So muss z. B. bei einem Privatdarlehen der Darlehensnehmer mit mind. zwei aufeinanderfolgenden Raten in Verzug sein. Hierzu muss die Bank dem Darlehensnehmer im Voraus schriftlich mitteilen und ihm eine Zweiwochenfrist für die Bezahlung der Rückstände gewähren. Bei Nichteinhaltung dieser Fristen ist der Darlehensnehmer darüber zu informieren, dass das Darlehen sofort zur Rückzahlung fällig wird.

Erst dann kann eine Bank eine unilaterale Absichtserklärung zur Beendigung eines Privatkredits abgeben. Im Falle eines besicherten Bau- oder Immobilienkredits muss der Darlehensnehmer auch mit mind. zwei Tranchen oder Tranchen in der Größenordnung von 2,50% des ursprünglichen Betrages in Verzug sein. Abhängig von der Zusammensetzung von Zinsen und Rückzahlung können diese 2,50% z.B. erst nach einem Zeitrahmen von fünf Kalendermonaten erlangt werden.

Eine Anleihe wird storniert - welche Optionen hat der Darlehensnehmer? Wird ein Kredit von Ihrer eigenen Bank storniert - der Schlag ist für die meisten Schuldner groß. Obwohl die Kontaktaufnahme auf dem Korrespondenzweg vorab erfolgt sein muss, erwarten viele Schuldner nicht, dass ihre Bank diesen Weg geht. Erstens hat natürlich jeder Darlehensnehmer die Möglichkeit, sich erneut an seine Bank zu wenden und die Fortsetzung des Darlehensvertrages zu verlangen.

Grundsätzlich setzt dies voraus, dass der Darlehensnehmer sein mangelhaftes Leistungsverhalten begründet und die aufgelaufenen Rückstände sofort auflöst. Häufig kann auch eine "saubere" Verschiebung des Darlehens als Geste des guten Willens beschlossen werden. Dadurch wird sichergestellt, dass die Beendigung widerrufen wird und dem Darlehensnehmer zusätzlich Zeit gegeben wird, z.B. seine fachliche Lage im Fall einer unerwarteten Arbeitslosenzahl zu verändern.

Sind alle Seile zerrissen und kann mit dem Darlehensgeber nicht mehr gesprochen werden, ist es eine gute Idee, andere Kreditinstitute zur Schuldenumschuldung zu konsultieren. Selbstverständlich möchte jede Bank wissen, wie es zu den aktuellen Ratenrückständen gekommen ist, und natürlich müssen bei der neuen Bank umfangreiche Informationen zur Kreditwürdigkeit vorgelegt werden. Es müssen jedoch die selben Bedingungen wie bei der Inanspruchnahme des originären Darlehens auferlegt werden.

Daher braucht der Darlehensnehmer eine eigene BAföG sowie ein laufendes Einkommen, das in einem proportionalen Verhältnis zum Zinssatz und den weiteren Lebensunterhaltskosten steht.

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