Bafög Darlehensanteil

Darlehensanteil Bafög

Zinsen fallen nicht an, da der Darlehensanteil des BAföG unverzinslich ist. Die Ausbildungsbeihilfe wie das BAföG ist steuerfrei. Das BAföG-Darlehen wird bei Wohngeldern nicht vom Einkommen abgezogen. Ab wann muss ich den Teil des Darlehens zurückzahlen?

Darlehensteil - Diskussionsforum

Der Kredit beträgt in der Regel die halbe Höhe des eingegangenen Zahlungsbetrages. Ist der Rückzahlungsbetrag einschließlich Skonto immer noch größer als 10.000 EUR, wird die Rückzahlungsgrenze so festgelegt, dass nur 10.000 EUR zurückgezahlt werden müssen. Als " Überschuss " für die sofortige Tilgung gilt dann nur noch die Einsparung gegenüber dem maximalen Tilgungsbetrag für Raten (d.h. 10.000 Euro) abzüglich der in der Tilgungsperiode realisierbaren Verzinsung.

Beispiel: 10.000/ 105 EUR (Monatsrate) = 95,2 Monat - ca. 8 Jahre. Wenn die Höhe Ihres BAföG-Darlehens jedoch 8000 EUR beträgt, haben Sie nichts von der Rückzahlungsgrenze. Bei dem aktuell tiefen Zinssatz wäre es dann vernünftig, sich auf einen Streich zurückzuzahlen. Weil Sie im Moment keinen Zinsertrag machen können, der den Grundstückswert (in diesem Falle 1960 Euro) übersteigt.

Das BAföG - Vorteile

Ausbildungshilfen wie das BAföG sind steuerbefreit. Dies betrifft sowohl die Förderung (d.h. den nicht zurückzuzahlenden Teil) als auch den Darlehensanteil (§ 3 Nr. 11 EStG). Rückzahlungen (Darlehensanteil) des BAföG können Sie nicht als ertragsbezogene Aufwendungen oder außerordentliche Aufwendungen abziehen. Das BAföG ist Teil des Einkommens und des Einkommens des Kleinkindes und muss seit dem 1. Januar 2012 bei der Bemessung der Beitragsbemessungsgrenze für die Kinderzulage nicht mehr miteinbezogen werden.

Wie in der Vergangenheit wird der Darlehensanteil bei der Überprüfung der Einnahmequelle nicht berücksichtigt. Unter " BAföG - Dienstleistungen " (BAföG - Leistungen) versteht man im Allgemeinen " BG-Förderungsgesetz " (Bundesausbildungsförderungsgesetz).

Wohnbeihilfe für Studierende trotz BAföG: So läuft das ab!

Ich bin Student und bekomme Wohnungszuschuss + BAföG. Für mich geht das so: Was ist Wohnbeihilfe? Die Wohnbeihilfe ist eine Mietzuschuss für Menschen mit niedrigem Gehalt. So erhalten Sie in München voraussichtlich mehr Wohnbeihilfe als in Berlin. Nach §3 WoGG hat nahezu jeder, der eine Ferienwohnung gemietet hat, Anspruch auf Wohnungsbeihilfe.

Vom Wohngeldanspruch sind jedoch prinzipiell alle Studierenden und Schülerschaften ausgenommen, die BAföG in der Begründung erhalten können, da BAföG bereits ein pauschales Wohnungszuschussgeld beinhaltet. Wenn Sie sich nicht für das BAföG bewerben, weil das Wohnungsgeld in Ihrem Falle möglicherweise größer ist als das BAföG, bringt Ihnen das also nichts.

Wenn Sie kein BAföG erhalten, weil Ihr eigenes Einkommen zu hoch ist oder das Einkommen Ihrer Mütter zu hoch ist, bringt Ihnen das Wohnungsgeld nichts. Vereinfacht ausgedrückt: Alle Kinder und Jugendlichen, die kein BAföG erhalten, weil sie oder ihre Erziehungsberechtigten im Prinzip zu viel Gehalt haben, können ihr Wohnungszuschuss abnehmen, sollten aber auf jeden Fall hier lesen, wie sie ein von ihren Erziehungsberechtigten unabhängiges BAföG haben.

Studenten und Schülern wird Wohnbeihilfe gezahlt, wenn.... die Bildung (Schule oder Studium) nicht BAföG-fähig ist. Dies gilt für fast alle Exzentriker wie mich und kann in Ihrem Falle bedeuten: Sie haben zu Beginn Ihres Studiums die Altershöchstgrenze von 30 Jahren im Bachelorsemester oder 35 Jahren im Masterstudium übertroffen, Sie können nach dem vierten Fachsemester keine Leistungsnachweise vorlegen und erhalten keine Verschiebung durch das Studiensekretariat, Sie haben die Regelberufszeit überstiegen und können keinen erkennbaren Erweiterungsgrund vorweisen, Sie haben das Fachstudium nach dem vierten Fachsemester bereits eingestellt oder geändert, Sie sind in der amtlichen Immatrikulation oder Ihre Ausbildungseinrichtung wird nicht vom Staat als solche erkannt.

Sie erhalten in all diesen Faellen kein BAföG, koennen aber statt dessen eine Wohngeldleistung nachfragen. Die ablehnende BAföG-Entscheidung wird als Beweis für das Wohngeldamt angesehen. Die Wohngeldberechnung erfolgt, wie bereits im Film angedeutet, immer für den ganzen Hausstand. Wenn Sie also als Studierender mit BAföG studieren, haben Sie auch dann ein Anrecht auf Wohnungsbeihilfe, wenn Sie mit einem Lebenspartner oder Familienangehörigen zusammenleben, der keinen BAföG-Recht hat.

Dies wäre zum Beispiel der Falle, wenn du noch bei deinen Erziehungsberechtigten lebst oder eigene Erziehungsberechtigte hast, wie ich es tue. Aber auch das Gesamteinkommen aus Erziehungsgeld, Unterhaltsgeld, Rente, BAföG, Stipendien und allem anderen, was man sich vorstellen kann, wird in diesem Falle berücksichtigt. Das bedeutet, dass nicht jedes Familienmitglied ein eigenes Gehalt haben muss, um eine Wohngeldleistung zu erhalten.

Dementsprechend wird in einem solchen Falle der Leistungsanspruch auf Wohnbeihilfe nicht zwangsläufig von einem auf den anderen umgestellt. Das bedeutet, dass das Gehalt der Mitbewohnerinnen egal ist, ob Sie in einer Wohngemeinschaft leben und eine Wohngeldleistung beantrag. Ihr Leistungsanspruch auf Wohnbeihilfe ist, wie bereits gesagt, unter anderem abhängig von Ihrem Familieneinkommen, das innerhalb bestimmter Grenzwerte liegen muss, die ihrerseits abhängig sind von Ihrem Wohnsitz (=Rentenniveau) und der Zahl der Hausbewohner.

Wenn Ihr Haus über ein wesentlich höheres Gehalt verfügt, als unten aufgelistet, können Sie den Einsatz speichern: Sie können nicht nur zu viel, sondern auch zu wenig Geld für die Wohnbeihilfe haben. Weil man im Gegensatz zu Hartz 4 oder BAföG ein bestimmtes Mindestgehalt mit dem Wohnbeihilfenachweis erbringen muss. Wenn Sie unter dieser Grenze sind, werden sie die Wohngeldleistung ablehnen.

Liegt Ihr Einkommen unter dem Tabellenwert und über dem ermittelten Mindestverdienst, wohnen Sie mit jemandem zusammen, der kein BAföG erhält oder selbst kein BAföG erhält, dann sollten Sie sich umgehend an Ihr örtliches Wohnungsbauförderungsamt wenden!

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