Aufhebungsvertrag Handelsvertreter

Kündigungsvereinbarung Handelsvertreter

Geheimhaltungsklausel im Aufhebungsvertrag Handelsvertreter Hallo, Der Arbeitnehmer ist zur Geheimhaltung über seine Arbeit für das Unternehmen und über alle Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse angehalten, die im Zuge seiner Arbeit nach dem Ende der Kooperation bekannt geworden sind: Ist dies ein Leben lang zulässig? Secrets bestehen, wenn eine Tatsache nicht generell bekannt ist oder aus öffentlich zugänglichen Informationsquellen bezogen werden kann.

Diese ist sozusagen im Besitz des früheren Auftraggebers. Sie sind jedoch auch verpflichtet, über Ihre Aktivitäten streng geheim zu halten. Das Gleiche sollte für Sie als Handelsvertreter zutreffen. Vor allem wenn Sie sich um eine Stelle bewerben, müssen Sie Ihre Aktivität für den Arbeitgeber kommunizieren dürfen, um eine Kluft zu verhindern, die auf Arbeitslosenzahlen oder ähnliches hinweisen könnte.

Aber da es sich um eine Interpretationsfrage handele, die immer mit einem gewissen Sicherheitsrisiko verbunden sei, würde ich mich bemühen, sie vor dem Vertragsabschluss zu löschen. Bei der Beantwortung Ihrer Anfrage habe ich hoffentlich eine klare Antwort gegeben und danke Ihnen für das in mich gesetzte Vertauen. Inwiefern war der Rechtsanwalt überhaupt nachvollziehbar?

Handelsregisterrecht

Lieber Rechtuchender, vielen Dank für Ihre Frage, die ich Ihnen gern wie folgend beantworten werde: Im Prinzip muss ein Vertrag über eine Handelsvertretung informell abgeschlossen werden. Umgekehrt ist es also auch möglich, einen Geschäftsbesorgungsvertrag informell, d.h. auch oral, zu kündigen. Weil Sie keine Informationen über Ihr bisheriges Auftragsverhältnis geben, kann ich Ihnen bedauerlicherweise nicht abschliessend sagen, ob Ihre mündliche Kündigung gültig ist.

Im Prinzip ist jedoch eine mündliche Aufhebungsvereinbarung erdenklich. Entscheidend für Ihre weitere fachliche Qualifikation ist die Entscheidung, ob Sie einem postvertraglichen Konkurrenzverbot unterstehen. Hier unterliegt das Konkurrenzverbot strikten Regelungen. a) Formular: Nach 90a Abs. 1 S. 1 HGB ist eine Einigung über ein Konkurrenzverbot schriftlich zu treffen. Darüber hinaus ist dem Bevollmächtigten ein vom Auftragnehmer unterzeichnetes Dokument zur Verfügung zu stellen, das die Vorschriften der Wettbewerbsverbotsklausel enthält.

Dementsprechend sollten Sie wegen dieses Formfehlers nicht einem Konkurrenzverbot unterworfen sein. Meiner Meinung nach kann dann nicht ohne weiteres davon ausgegangen werden, dass er auch die Wettbewerbsklausel durch den mÃ??ndlichen Aufhebungsvertrag aufzuheben wollte. Darüber hinaus obliegt Ihnen im Streitfall die Nachweispflicht. b) Inhalte ( 90a Abs. 1 S. 2 HGB): Das Konkurrenzverbot ist auf einen Zeitrahmen von 2 Jahren, berechnet ab Auflösung des Arbeitsverhältnisses, beschränk.

Zuwiderhandlungen gegen diese Regelungen führen zur Ungültigkeit der Wettbewerbsklausel. c) Sollte nach diesen Äußerungen eine wirksame Wettbewerbsklausel bestehen - nach Ihren Beschreibungen kann diese nicht mit Sicherheit beurteilt werden -, müsste der Entrepreneur Sie während der Geltungsdauer der Wettbewerbsklausel gemäß 90a Abs. 1 S. 3 HGB hierfÃ??r adäquat entschÃ?d) Von den Bestimmungen des 90a HGB kann nicht zum Schaden des Bevollmunders, 90a Abs. 4 HGB, abgewichen userden werden.

Darauf sollten Sie hinweisen, wenn der Auftragnehmer wiederum auf andere Vereinbarungen oder Regelungen verweist. Vorsorglich möchte ich Sie darauf hinweisen, dass Sie die Ihnen vom Entrepreneur anvertrauten oder Ihnen durch Ihre Geschäftstätigkeit nach Auflösung des Vertrages bekannt gewordenen Betriebsgeheimnisse nicht ausnutzen werden, wenn dies der fachlichen Beurteilung eines kaufmännischen Umsichtigen zuwiderläuft.

Hoffentlich konnte ich Ihnen mit meinen Bemerkungen helfen. Wir weisen darauf hin, dass es sich bei den oben genannten Aussagen um eine erste Beurteilung auf der Grundlage der von Ihnen beschriebenen Fakten und nicht um eine individuelle Konsultation mit einem Anwalt nach einer umfassenden Aufklärung der Fakten handeln kann.

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