Aufhebungsvertrag Geschäftsführer

Auflösungsvertrag Geschäftsführerin

Aufhebungsvereinbarung Geschäftsführer einer UG Als Geschäftsführer und Gesellschafterin der x UG habe ich meinen Vorstandsvertrag beendet und möchte mich von möglichen Gewährleistungsrisiken aus meiner Zeit als Geschäftsführer freimachen. Mit Mitteilung vom 30. Juli 2012 hat der Geschäftsführer angekündigt, dass er sein Amt mit sofortiger Wirkung niederlegen und sein Arbeitsverhältnis mit Wirkung zum 30. September 2012 beenden wird. Das Unternehmen wird die Registrierung des Rücktritts sofort im Firmenbuch beantragen.

Das Unternehmen genehmigt die Gesamttätigkeit des Gesellschafters bis zum Eintritt der Freigabe und verzichtet auf Schadenersatzansprüche wegen einer bekannten oder unbekannten Pflichtverletzung des Gesellschafters. Die Geschäftsführerin überträgt der Firma alle im Besitz der Firma befindlichen Objekte. Die Einhaltung der in diesem Vertrag festgelegten Verpflichtungen führt zur Befriedigung aller beiderseitigen Forderungen aus dem Arbeitsverhältnis und dessen Kündigung, gleich aus welchem Recht.

Ausgenommen hiervon sind jegliche Forderungen oder Rechte auf betriebliche Altersversorgungsleistungen und das Recht auf Herausgabe von Arbeitspapieren. Eine Kopie dieses Vertrages wurde dem Geschäftsführer übergeben. Liebe Ratsuchende, vielen Dank für Ihre Frage, die ich auf der Grundlage der von Ihnen beschriebenen Fakten beantworte: Der von Ihnen eingereichte Vorschlag sollte ausreichend sein, um die meisten der eventuellen Klagen des Unternehmens gegen Sie auszuschließen.

Gleiches trifft auf Forderungen Dritter sowie auf Forderungen der UG zu. Ebenso wenig berührt werden Forderungen aus vorsätzlichen Straftaten, z.B. Treuebruch. Darüber hinaus kann bei groben oder sehr schweren Verstößen gegen die Pflicht der Versuch unternommen werden, die Aufhebungsvereinbarung wegen betrügerischer Falschdarstellung anzugreifen. Darüber hinaus ist die Freistellung nur insoweit möglich, als ein Schadensersatzanspruch nicht zur Befriedigung der Kreditgeber notwendig ist ( 9b HGB, das GmbHGB auch für das UG).

Dies ist immer dann der Fall, wenn das am Insolvenzverfahren beteiligte Vermögen nicht ausreichend ist, um die Kreditgeber zufrieden zu stellen. Wir bitten Sie, die UG über Ihre Tätigkeit als Geschäftsführer genau zu informieren und zu berücksichtigen, dass Sie als Gesellschafter-Geschäftsführer nicht über Ihre Entlassung entscheiden dürfen. Darüber hinaus ist die Freistellung nur insoweit möglich, als ein Schadensersatzanspruch nicht zur Erfüllung der Kreditgeber notwendig ist ( 9b HGB, das GmbHGB auch für das UG).

Dies ist immer dann der Falle einer Zahlungsunfähigkeit, wenn das am Insolvenzverfahren beteiligte Vermögen nicht ausreichend ist, um die Kreditgeber zufrieden zu stellen. Kann die Verantwortung für diesen Sachverhalt (Insolvenz) ausgeschlossen werden und wo kann ich dafür Vorrezepturen finden? Meiner Meinung nach ist es nicht möglich, die Haftbarkeit im Falle einer Zahlungsunfähigkeit auszuschließen, da es sich um eine Haftbarkeit gegenüber Drittgläubigern handelt, die gerade dann gilt, wenn die UG nicht mehr geltend gemacht werden kann.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum