Aufhebungsvertrag durch Arbeitnehmer wegen Neuem Job

Kündigungsvereinbarung durch den Mitarbeiter aufgrund einer neuen Stelle

kann bei Bedarf verkürzt werden, um im neuen Job schneller neu starten zu können. Mitarbeiter haben dagegen keinen Anspruch auf eine Aufhebungsvereinbarung! Kralws geht nach Shitstorm für Küblböck.

Stellenwechsel zu einem neuen Arbeitgeber: Können Sie die Fristen abkürzen?

Es steht ein neuer attraktiver Arbeitsplatz auf dem Programm, aber der bisherige Anstellungsvertrag mit dem ehemaligen Dienstgeber ist mit einer langen Frist versehen. Hierbei taucht immer wieder die Fragestellung auf, ob die Fristen bei Bedarf gekürzt werden können, um einen schnelleren Start in den neuen Job zu ermöglichen. Prinzipiell gilt: Wer gekündigt hat, sollte sich nach Möglichkeit an die beabsichtigte Frist halten. Bei der Kündigung ist die Kündigung zu beachten.

Sie ergeben sich aus dem Anstellungsvertrag, einem auf das Anstellungsverhältnis anzuwendenden Kollektivvertrag oder aus dem Recht. Allerdings kann eine lange Frist für einen neuen Stelleneintritt sehr hemmend sein. So gibt es sicherlich Möglichkeiten, das Anstellungsverhältnis unter bestimmten Voraussetzungen unter Ausschluss der ordentlichen Frist vorübergehend zu kündigen.

Jeder, der ein Betrieb früher als bisher behördlich genehmigt verlässt, sollte zunächst ein Interview mit seinem früheren Auftraggeber einlegen. Die so genannte Aufhebungsvereinbarung bietet eine mögliche einvernehmliche Kündigung des bestehenden Arbeitsverhältnisses auf Zeit. Grundvoraussetzung ist jedoch, dass der Auftraggeber der vorzeitigen Kündigung tatsächlich zugestimmt hat. Mitarbeiter haben dagegen keinen Kündigungsanspruch!

Nichtsdestotrotz kann ein Unternehmer einen nicht motivierten Mitarbeiter nicht dazu bringen, gegen seinen eigenen Wunsch zu arbeiten. Wenn Ihr Vorgesetzter mit einem Aufhebungsvertrag nicht übereinstimmt, überprüfen Sie, ob in Ihrem Vertag eine Erklärung steht, dass Sie eine Geldbuße bezahlen müssen, wenn Sie die Frist nicht beachten. Darüber hinaus können Sie sich von einem Fachanwalt für Arbeitsgesetzgebung überprüfen mit dem Ziel, dass solche Vorschriften noch mit der aktuellen Gesetzeslage übereinstimmen.

Sie können obsolet und damit wirkungslos sein. Dies muss jedoch so gravierend sein, dass es für den Arbeitnehmer unverhältnismäßig wäre, das Arbeitsverhältnis bis zum Ende der regelmäßigen Frist fortzusetzen. Dies ist z.B. der Falle, wenn der Auftraggeber das Gehalt immer wieder nicht bezahlt oder wenn es gar zu physischen Angriffen im Unternehmen kommt.

Achtung: Sie dürfen bis zum Ende Ihrer ordentlichen Frist unter keinen UmstÃ??nden fÃ?r ein Konkurrenzunternehmen arbeiten! Andernfalls kann Ihnen eine vorläufige Verfügungsgewalt angedroht werden, die es Ihnen verbietet, bei Ihrem neuen Auftraggeber eine gewünschte Stelle anzunehmen! Du hast ein interessantes Stellenangebot von einem Betrieb erhalten, aber dein vorhandener Anstellungsvertrag ist mit einer langen Frist versehen?

Sie werden von uns ausführlich darüber informiert, welche Möglichkeit in Ihrem Falle besteht, eine eventuell vorhandene Frist zu verkürzen.

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