Aufhebungsvertrag bei Minijob

Kündigungsvereinbarung mit Minijob

Finden Sie heraus, worauf Sie in einem Mini-Job achten sollten. Pension mit 63 Weiterbeschäftigungen als Minijob Es gibt einen Angestellten, der zum 01.09. in den Ruhestand gehen möchte (63). In der Regel muss mit dem betroffenen Arbeitnehmer eine Aufhebungsvereinbarung getroffen werden. Jetzt möchte dieser Angestellte aber auch nach der Pensionierung auf 450 Euro-Basis weiter für uns arbeiten. Müssen ohnehin eine Aufhebungsvereinbarung und dann ein neues Arbeitsverhältnis für Teilzeitbeschäftigte abgeschlossen werden, oder genügt in diesem Falle eine Vertragsänderung?

Hier geht es mir auch um die Fragestellung, was mit dem verbleibenden Urlaub des Arbeitnehmers geschieht. Erläuterung: Der Arbeitnehmer hat noch einen Urlaubsanspruch von 10 Tagen bis zum Ende des Jahres. â??Da keine angemessene Passage fÃ?r die VerkÃ?rzung des Urlaubsbedarfs in ihrem Werkvertrag steht, wÃ?re ihr dies auch bei einer Aufhebungsvereinbarung möglich.

Nun stellt sich jedoch die berechtigte Sorge, wie mit diesem verbleibenden Urlaub umgegangen werden soll, wenn der Mitarbeiter weiterhin bei uns beschäftigt ist. Nicht sinnvoll und zweckmäßig kann es sein, dass er die 10 Tage Restferien aus dem Beschäftigungsverhältnis bis zum 31.08. erhält (da diese nach dem Recht nicht auf ihn verkürzt werden dürfen) und dann auch noch die Ferientage, die ihm als geringfügiger Mitarbeiter für die Zeit vom 01.09. bis 31.12. zuerkannt werden....

Meiner Meinung nach wäre daher ein Änderungsantrag zum Anstellungsvertrag der alternativen Lösung den Vorzug zu geben, aber die Fragestellung ist, ob man das tun kann oder kann?

Das 450 Euro Limit

Kleinunternehmer (Teilzeitbeschäftigte) unterliegen keinen besonderen arbeitsrechtlichen Bestimmungen. Der Arbeitnehmer hat prinzipiell ein Anrecht auf gesetzlich vorgeschriebenen Mindestreservat, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Urlaubsgeld und gesetzlich vorgeschriebenen Entlassungsschutz. Sie sind als Teilzeitbeschäftigter in der Regel von der obligatorischen Kranken- und Pensionsversicherung befreit. Dein Auftraggeber bezahlt pauschale Beiträge zu deiner sozialen Sicherheit. Kleinere Beschäftigungen liegen vor, wenn der reguläre Gehalt 450 EUR pro Kalendermonat nicht überschreitet.

Beispiel: Sie erhalten 440 EUR pro Monat. Dein Auftraggeber bezahlt dir 220 EUR Adventsgeld. Eine Nebenbeschäftigung gibt es nicht. Übrigens, mehrere Nebenjobs werden addiert. Kurzzeitbeschäftigung ist ebenfalls eine Grenzarbeit. Die Arbeitgeberin ist nicht verpflichtet, den pauschalen Beitrag zur GKV zu erstatten. Neben der geringfügig Beschäftigtenzahl kann auch eine Kurzarbeit durchgeführt werden.

Wird die 450 Euro Grenze überschritten, besteht kein Versicherungsfreiheit. Dies ist der Fall, wenn Sie in einem Privathaushalt Aktivitäten ausüben, die in der Regel von einem Mitglied des Haushalts ausgeführt werden. Eine Hausangestellte muss auch als Teilzeitkraft bei der Minijob-Zentrale registriert sein. Das kann auch sehr komfortabel über die Online-Seite der Minijob-Zentrale geschehen.

Im Übrigen: Auch diejenigen, die in einem 450-Euro-Job ("Minijob") arbeiten, haben Anrecht auf den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestgehalt. Ab dem 01.04.2017 liegt der Mindestgehalt bei 8,91 EUR pro Arbeitsstunde (DDR und Berlin) und 9,23 EUR pro Arbeitsstunde (BRD).

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