Arbeitsrecht Düsseldorf

Berufsrecht Düsseldorf

Bei Schumacher & Partner sind die Anwälte Ihre Ansprechpartner für Arbeitsrecht in Düsseldorf. Tobias Fachanwalt für Arbeitsrecht Lawyer.

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Wir begrüßen Sie bei der Kanzlei für Arbeitsrecht in Düsseldorf. Wir sind als Anwälte und Arbeitsrechtler mit Schwerpunkt Arbeitsrecht tätig und unterstützen Sie in allen arbeitsrechtlichen Belangen. Gemäß unserer Unternehmensphilosophie setzt die Vielschichtigkeit des Arbeitsgesetzes eine entsprechend fachliche Ausrichtung des Rechtsberaters voraus. Entsprechend wird unser arbeitsrechtliches Team von arbeitsrechtlichen Spezialisten geleitet, die sich ausschliesslich mit arbeits- und dienstvertraglichen Belangen befassen - auf der Grundlage und mit der Berufserfahrung von mehr als 20 Jahren.

Die Rechtsberatung "in allen Aspekten des Arbeitsvertrages", d.h. die Errichtung und sachgemäße Bearbeitung des Arbeitsvertrages, macht in der alltäglichen Rechtspraxis einen großen Teil unserer Tätigkeis aus. Daneben unterstützen wir unsere Klienten in Fragen des Betriebsverfassungsrechts (insbesondere im Hinblick auf die Mitwirkung des Betriebsrates in Sozial-, Personal- und Wirtschaftsfragen) und repräsentieren sie in Prozessen vor der Schiedsstelle.

Einen weiteren Tätigkeitsschwerpunkt bildet die Auflösung des Anstellungsverhältnisses durch Aufhebungsvereinbarung, Auflösung oder auf Zeit. In diesem Zusammenhang sind wir als Arbeitsanwälte vor allen Arbeits- und Landgerichten in ganz Deutschland sowie vor dem Bundesarbeitsgericht in Erfurt anerkannt. Besonderer Wert wird auf eine individuelle, fortlaufende und direkte Unterstützung unserer Klienten durch den entsprechenden Kontaktmann/Spezialanwalt unseres arbeitsrechtlichen Teams gelegt.

Als professioneller Rechtsdienstleister stehen wir Ihnen zur Seite: solide und ganzheitliche Rechtsberatung sowie eine konsistente außerstehende und ggf. gerichtsnahe Repräsentation - praktisch, zielgerichtet und zielorientiert.

Arbeitsrecht Rechtsanwalt Düsseldorf| Schumacher & Partnerkanzlei

In der Kanzlei Schumacher & Partnerschaft arbeitet ein erfahrenes Anwaltsteam und spezialisierte Anwälte, die Mitarbeiter, Firmen und Direktoren in Arbeitsrechtsstreitigkeiten betreuen und mitwirken. Wir sind als spezialisierte Arbeitsrechtler mit den unterschiedlichen Konfliktarten, die tagtäglich am Arbeitplatz auftreten, bestens vertraut. Die Kanzlei vertritt ihre Klienten vor den Arbeits- und Staatsgerichten sowie vor dem BAG.

Zielsetzung unserer Tätigkeit ist die effektive Wahrnehmung der Belange unserer Kunden. Wir haben die richtigen Ansprechpartner für alle rechtlichen Fragen im Rahmen von Entlassungsschutzverfahren, Arbeitsgestaltung sowie Zeitarbeitsfirmen und Betriebsrat. In Düsseldorf betreuen wir Sie auf dem Weg zu Ihrer Rechten fachkundig. Problematisch ist es oft, wenn der Anstellungsvertrag von den Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) abweicht.

Aus diesem Grund sollten Einzelarbeitsverträge immer von einem versierten Arbeitsrechtler erstellt werden, da es für den Auftraggeber engere Vorgaben gibt. Einige Mindestvoraussetzungen sollten in Anstellungsverträgen eindeutig festgelegt sein, wie z.B. Gehälter, Zahlungsweise, Aktivität, Position des Mitarbeiters, Arbeitszeiten und mehr. - Bei der Kündigung eines ArbeitsverhältnissesEs gibt viele Möglichkeiten, ein Beschäftigungsverhältnis zu beenden.

Hierfür gibt es die Möglichkeiten der ordentlicher und außerordentlicher Beendigung, des Rücktritts, einer Aufhebungsvereinbarung und mehr. Erst wenn die Entlassung gesellschaftlich begründet ist (persönlich, verhaltensbezogen oder operativ), wird der sgn. Entlassungsschutz in Kraft treten. Bei der Vertragsprüfung und der Klärung der rechtlichen Situation bezüglich Ihrer arbeitsrechtlichen Rechte und Verpflichtungen prüfen wir Ihren Arbeitsvertrag. - Themen der ZeitarbeitDie industrielle oder kommerzielle Bereitstellung von Leiharbeitnehmern, oft auch als "Zeitarbeit" bezeichnet, ist die vorübergehende Bereitstellung von Arbeitskräften an andere Unternehmer.

Bei der Erstellung und Erstellung der notwendigen Dokumente und Arbeitsverträge für die Zeitarbeit begleiten wir Sie. - Die Arbeitsschutzmaßnahmen Die Arbeits- und Ruhezeiten können im Einzelnen bereits für konfliktträchtige Situationen ausreichen. Nach dem Arbeitsrecht muss der Auftraggeber daher sicherstellen, dass der Arbeitsplatz, das Arbeitsumfeld und die Arbeitszeiten für Behinderte geeignet sind. In Bezug auf ihre betriebsverfassungsmäßigen Rechte und Verpflichtungen stehen wir Betriebsräten und Arbeitgebern beratend zur Seite.

Häufige arbeitsrechtliche Fragen: Welche Arten von Entlassungen gibt es im Arbeitsrecht? Im deutschen Arbeitsrecht werden mehrere Arten der Beendigung eines Anstellungsverhältnisses differenziert. Dabei wird in erster Linie zwischen ordentlicher und außerordentlicher Entlassung umgangen. Erstere wird oft als rechtzeitige Beendigung des Vertrages oder als solche bezeichne. Dabei sind die gesetzlich, arbeitsvertraglich oder kollektiv vereinbarten Fristen zu beachten.

Im Falle einer außerordentlichen Beendigung wird das Anstellungsverhältnis unter Ausschluss jeglicher Fristsetzung mit sofortiger Wirkung beendet. Allerdings muss es hier ernsthafte Ursachen geben, damit die Weiterführung des Beschäftigungsverhältnisses für eine der Vertragsparteien zumutbar ist. Darüber hinaus gibt es die Moeglichkeit, einen Änderungsantrag abzulehnen. Dies ist der Fall, wenn der Unternehmer das Beschäftigungsverhältnis beendet und im Rahmen der Beendigung die Weiterführung des Beschäftigungsverhältnisses unter veränderten Rahmenbedingungen vorschlägt - vorausgesetzt, der Mitarbeiter stimmt dem zu.

Dieser Typ ist eine sekundäre Form der Abbruch. Wie sind die arbeitsrechtlichen Fristen einzuhalten? Die Arbeitnehmerin oder der Beschäftigte kann ihr Beschäftigungsverhältnis im Prinzip mit einer Kündigungsfrist von vier Kalenderwochen zum fünfzehnten oder zum Ende eines jeden Monats auflösen. Bei längerem Bestehen des Arbeitsverhältnisses verlängern sich die Fristen für den Auftraggeber nach Maßgabe der folgenden Regelung: Die Fristen für die Entlassung durch den Auftraggeber sind, wenn das Beschäftigungsverhältnis in dem betreffenden Werk oder dem betreffenden Werk:

besteht seit zwei Jahren, ein Kalendermonat nach Ablauf eines Monats, besteht seit fünf Jahren, zwei Monaten nach Ablauf eines Monatskalenders, besteht seit acht Jahren, drei Monaten nach Ablauf eines Monatskalenders, besteht seit zehn Jahren, vier Monaten nach Ablauf eines Monatskalenders, besteht seit zwölf Jahren, fünf Monaten nach Ablauf eines Monatskalenders, besteht seit 15 Jahren, sechs Monaten nach Ablauf eines Monatskalenders, separate Bestimmungen gehen Kollektivverträgen oder individuellen Vertragsbestimmungen voraus.

Was für Vergütungsansprüche gibt es im Arbeitsrecht? Der Mitarbeiter hat in der Regel keinen Vergütungsanspruch, wenn sein Dienstgeber ihn meldet. Einen arbeitsrechtlichen Abfertigungsanspruch gibt es nur, wenn der Abfertigungsanspruch auf einer bestimmten arbeitsrechtlichen Grundlage beruht. Allerdings basieren die meisten geleisteten Abfindungszahlungen auf einem Arbeitsgerichtsvergleich. Ist ein Mitarbeiter mit einer Entlassung nicht einverstanden, kann er innerhalb von drei Monaten eine Kündigungsschutz-Klage einreichen.

Die Chance auf eine Abgangsentschädigung ist hier hoch, da Firmen das Prozessrisiko meiden wollen und daher einen Abfindungsvertrag schließen. Entlassene Unternehmer und Angestellte einigen sich dort oft auf eine Abgeltung. Auf diese Weise kompensiert das Untenehmen den Arbeitsplatzverlust und die damit einhergehenden Einnahmechancen. Gibt es ein Recht auf eine Arbeitsreferenz und deren Korrektur?

Ein Zertifikat steht den Mitarbeitern nach der Kündigung ihres Anstellungsverhältnisses, teilweise aber auch während eines bestehenden Anstellungsverhältnisses zu. Es müssen zumindest Informationen über den Charakter und die Länge der Aktivität und, im Falle einer geeigneten Arbeitsreferenz, über die Leistungen und das Benehmen des Mitarbeiters gegeben werden. Wenn der Mitarbeiter jedoch feststellt, dass gewisse wichtige Aussagen vollständig oder falsch sind, gibt es die Chance, eine Veränderung einzuleiten.

Allerdings kann eine Berichtigung nur bis zu 10 Monaten nach Eingang des Zeugnisses des Arbeitgebers beantragt werden. Nach Ablauf dieser Frist verfällt eine Berichtigung des Arbeitgebernachweises. Der Tarifvertrag oder Anstellungsvertrag schreibt vor, dass der Auftraggeber dem Mitarbeiter das fällige Entgelt fristgerecht zahlt. Unterlässt dies der Auftraggeber und übersteigt er die Fälligkeit, kommt er mit dem Lohn des Arbeitnehmers in Verzug.

In diesen Zeiträumen sollte der Auftraggeber zunächst in schriftlicher Form aufgefordert werden, das Entgelt oder die Löhne zu bezahlen. Diese Summe ist dem Auftraggeber für jede verspätete Bezahlung, auch im Falle einer Vorauszahlung, zu erstatten. Sie können sich in Rechtsfragen kostenlos von einem Rechtsanwalt beraten lassen. Bei der arbeitsrechtlichen Kündigungsschutzmaßnahme handelt es sich um eine Maßnahme, mit der sich der Mitarbeiter gegen eine Entlassung durch den Unternehmer ausspricht.

Das heißt also, dass die Beendigung ungültig ist und das Anstellungsverhältnis daher nicht durch die Beendigung gekündigt wurde, d.h. unveränderlich bleibt. Weil dies für die Mitarbeiter oft unangemessen ist, ist das Anliegen einer Kündigungsschutz-Klage oft eine Abgeltung. Nach Erhalt der Kündigungserklärung ist nach § 4 KSchG eine Zeitspanne von drei Kalenderwochen einzuhalten.

Wer diesen Weg nicht einschlägt, wird sicherlich seinen Arbeitsplatz verlieren und in der Praxis wenig Aussicht haben, von seinem Unternehmer eine Entschädigung für den Wegfall seines gesellschaftlichen Besitzstands zu bekommen. Bei vielversprechenden Perspektiven ist es empfehlenswert, einen Arbeitsrechtler zu konsultieren. Welche Regelungen gibt es im Arbeitsrecht? Durch das Arbeitsrecht erhält der Arbeiter aufgrund seiner strukturbedingten Minderwertigkeit gegenüber dem Auftraggeber einen Sonderschutz.

Erstere regeln beispielsweise die Arbeitszeiten und den Entlassungsschutz. Letztere definieren das Arbeitsverhältnis der Mitarbeiter als kollektives Arbeitsverhältnis zu einem oder mehreren Unternehmern, wie es bei Kollektivverträgen der Fall ist. Da das Arbeitsrecht in der Realität jedoch nicht immer vor Konflikt absichert, werden jedes Jahr zahlreiche Verfahren vor das Arbeitsamt gebracht. Der Fachanwalt für Arbeitsrecht berät Sie auf dem Feld des individuellen Arbeitsrechts: Darüber hinaus informieren unsere Düsseldorfer Rechtsanwälte über alle Aspekte des kollektiven Arbeitsrechts.

Warnungen können sowohl vom Auftraggeber als auch vom Mitarbeiter ausgegeben werden. Meistens in Düsseldorf erinnert der Auftraggeber den Mitarbeiter an die Vorbereitungen zur Entlassung. Die Anzahl der Verwarnungen, die der Unternehmer aussprechen muss, bevor er das Beschäftigungsverhältnis effektiv beenden kann, ist nicht arbeitsrechtlich vorgeschrieben. Aber man kann nicht für jede kleine Sache eine Warnung aussprechen.

Nach dem Arbeitsrecht kann eine Verwarnung eines Anwalts angefochten werden, wenn sie unter anderem unangemessen ist, auf falschen Fakten basiert, zu spat erfolgt oder nicht vor Gericht nachweisbar ist. Tritt eine dieser Situationen ein, kann der Mitarbeiter arbeitsrechtlich mit Hilfe eines Anwalts die Verwarnung des Arbeitgebers einleiten.

Die Ursache für eine Warnung kann variiert werden. Häufigste Warnhinweise sind z.B. Tabak, Beleidigungen, Mobbing, Vergewaltigungen, sexualisierte Belästigungen oder alkoholische Getränke am Arbeitplatz. Aber auch entschuldigtes Fernbleiben oder verspätete Ankunft kann ein Warngrund sein. Wenn sich das Fehlverhalten nicht ändert, kann das Arbeitsverhältnis beendet werden.

Bei unberechtigter Verwarnung kann der Mitarbeiter die Streichung aus der Personalkartei fordern (BAG, Entscheidung vom 27.11.2008, 2 AZR 675/07). Gleiches trifft zu, wenn die Mahnung durch den Lauf der Zeit ihre Wirksamkeit erloschen ist. Das Anwaltsbüro Schumacher & Schumacher & Schumacher & Partner Düsseldorf PartG mbbB mit Hauptsitz in Düsseldorf wurde 1960 in Essen eröffnet.

Zahlreiche erfahrene Anwälte beraten unsere Klienten in Fragen des Arbeitsrechts, Kündigungsschutzklagen und der Gestaltung von Anstellungsverträgen.

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